Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikBarmherzige Brüder Trier gGmbH (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten684
Vollstationäre Fallzahl30880
Teilstationäre Fallzahl919
Ambulante Fallzahl0 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätJohannes Gutenberg-Universität Mainz
Akademische LehreDoktorandenbetreuung
Durch die Professoren bzw. Chefärzte erfolgt die Betreuung von medizinischen Doktoranden.

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Mehrere Professoren bzw. Chefärzte sind als Mitherausgeber von medizinischen Fachzeitschriften und Jahrbüchern tätig.

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Zusammenarbeit mit der Kath. Hochschule Mainz. Zusammenarbeit mit der Universität und der Hochschule Trier, u. a. Organisation und Durchführung der Lehrveranstaltung Medizin für den Studiengang Medizininformatik der Hochschule Trier.

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. PJ-Beauftragter ist Prof. Dr. med. Detlef Ockert, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie.

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Mehrere Abteilungen beteiligen sich aktiv an multizentrischen Studien.

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Mehrere Abteilungen beteiligen sich aktiv an multizentrischen Studien.

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr. Bettag, Prof. Dr. Friedrich, Prof. Dr. Dieckmann, Dr. Junge, Prof. Dr. Kölbel, Prof. Dr. Maschke, PD Dr. Neisius, Prof. Dr. Ockert, PD Dr. Piepho, Prof. Dr. Weiner, Prof. Dr. Willinek, Dr. Press, Dr. Luttke, PD Dr. Voss, Dr. Kaes, Prof. Dr. Werner

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
Zusammenarbeit mit der Universität und der Hochschule Trier.
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

Physiotherapeut und Physiotherapeutin

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
261,86 (davon 160,67 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
1

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
5,38
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
644,24

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
3,18

Anzahl Altenpfleger
6,52

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
5,06

Anzahl Pflegehelfer
-

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
-

Anzahl Operationstechnische Assistenz
5,58

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Diätassistent und Diätassistentin
3,70

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
2,53

Anzahl Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
1,80

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
5,59

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
16,33

Anzahl Podologe und Podologin/Fußpfleger und Fußpflegerin
0,60

Anzahl Psychologe und Psychologin
3,38

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
1,00

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
5,03

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
1,00

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
2,00

Anzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
5,00

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
1,00

Anzahl
18,98

Anzahl
14,29

Anzahl
4,00

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Darmzentrum
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse führen ständig zu erheblichen Verbesserungen bei der Prävention, Therapie und Nachsorge des kolorektalen Karzinoms. Voraussetzung für deren Anwendung ist ein Netzwerk aus spezialisierten Ärzten im Krankenhaus und niedergelassenen Bereich, Hausärzten, Fachpflegekräften, Selbsthilfegruppen und supportiver Therapie. Ziel ist eine patientenzentrierte Behandlung auf höchstem qualitativem Niveau. Eine geeignete Struktur ist ein Darmzentrum, das den hohen Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft (Onkozert) entspricht. Es erfolgt eine ständige externe unabhängige Überprüfung der Struktur- und Ergebnisqualität. Das Zentrum ist seit 2009 nach den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Im Rahmen dieser engen interdisziplinären Zusammenarbeit werden neben dem kolorektalem Karzinom sämtliche Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, der Leber und der Bauchspeicheldrüse behandelt.
Zentrum für Notaufnahme
Im Zentrum für Notaufnahme erfolgen der Erstkontakt und die Sichtung aller ungeplanten Patientenaufnahmen und Notfallbehandlungen für alle Fachabteilungen des Hauses. Hier stehen rund um die Uhr Ärzte und Pflegekräfte zur Versorgung der Patienten zur Verfügung. Dabei sind neben den im Zentrum beschäftigten Ärzten, Ärzte aller Fachabteilungen in die Erstversorgung und Behandlung eingebunden. Das Zentrum verfügt über alle wichtigen diagnostischen Möglichkeiten, inklusive einer Notfallversorgungseinheit für lebensbedrohlich verletzte und erkrankte Menschen. Das Zentrum ist als Notfallmedizinisches Versorgungszentrum des Landes Rheinland-Pfalz ausgewiesen.
Dienstleistungszentrum OP
Im Dienstleistungszentrum OP werden die für die operative Versorgung benötigten Ressourcen gebündelt und den beteiligten Abteilungen zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Eine ärztliche und eine pflegerische Zentrumsleitung sind für die Organisation und Koordination des Operationsbetriebes verantwortlich.
Schlaganfallzentrum
Das Schlaganfallzentrum beinhaltet die Stroke Unit und die Neurologische Frührehabilitation und bietet alle Möglichkeiten der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen bei diesem Krankheitsbild. Die Stroke Unit ausgestattet mit 10 Betten, ist nach dem Qualitätsstandard der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zertifiziert.
Traumazentrum
Das Traumazentrum erfüllt die Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten nach den Kriterien des Weisbuches der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und den Kriterien TraumaNetzwerk DGU®. Nach der erfolgreicher externer Überprüfung wurde das Traumazentrum als zentrale Einrichtung des Überregionalen Trauma Netzwerk Eifel / Mosel bestätigt. Die Klinik nimmt am Polytraumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie teil.
Gefäßzentrum
Die medizinischen Aufgaben des Zentrums für Gefäßmedizin umfassen die Erkennung und Behandlung von Erkrankungen und Missbildungen der Arterien und Venen sowie die Reduzierung und Behandlung von Risikofaktoren für das Herz- Kreislaufsystem. Der Vorteil des Gefäßzentrums für den Patienten ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zur bestmöglichen Behandlung seiner Erkrankung. Das Zentrum für Gefäßmedizin ist seit 2007 nach den Vorgaben der Fachgesellschaften zertifiziert.
Inkontinenzzentrum/Kontinenzzentrum
Das Kontinenzzentrum Trier ist ein krankenhausübergreifendes Zentrum (Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier und Marienkrankenhaus Trier-Ehrang) mit insgesamt 7 kooperierenden Abteilungen. Der Schwerpunkt des Zentrums liegt in der umfassenden Beratung, Untersuchung und Behandlung von Patienten mit Harn-und Stuhlinkontinenz. Seit Juli 2008 ist das Zentrum nach den Richtlinien der Deutschen Kontinenz Gesellschaft zertifiziert.
Lungenzentrum
Ziel des sich im Aufbau befindlichen Lungenzentrums ist die fachübergreifende konservative als auch operative Behandlung von Patienten mit Lungenerkrankungen. Eine Zertifizierung als Lungenkrebszentrum nach den Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin sowie der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie befindet sich in der Umsetzungsphase.
Prostatazentrum
Unter Führung der Urologischen Abteilung des BKT ist in enger Kooperation mit der Abteilung für Strahlentherapie des Mutterhauses sowie den niedergelassenen Urologen der Region Trier ein Prostatakarzinomzentrum etabliert. Neben allen offenen und minimal-invasiven operativen Therapien werden im Rahmen des Zentrums auch moderne Strahlentherapieverfahren wie Seed-Implantationen und HDR-Brachytherapien durchgeführt. Das Zentrum ist seit 2009 nach den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Die Angehörigenbetreuung/-beratung erfolgt u.a. durch die Mitarbeiter der Abteilung für Soziale Beratung und Betreuung und das Patienten-Informationszentrum (PIZ). Seminare werden u.a. über das PIZ angeboten sowie aktuelles und valides Informationsmaterial zur Verfügung gestellt.
Atemgymnastik/-therapie
Die Mitarbeiter der Physiotherapie bieten Einzel- und Gruppentherapiemaßnahmen zur Atemgymnastik an. Dabei kommen unterstützende Geräte (z.B. Triflow) zum Einsatz. Die Atemgymnastik wird über die Durchführung im stationären Bereich hinaus auch als ambulante Leistung angeboten.
Basale Stimulation
Die basale Stimulation gehört zum Leistungsspektrum der Physiotherapeutischen Abteilung und wird schwerpunktmäßig im Bereich Frührehabilitation und Stroke Unit eingesetzt.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Die soziale Beratung und Betreuung von Patienten und Angehörigen erfolgt durch die Mitarbeiter der Abteilung für Soziale Beratung und Betreuung.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Ein palliativmedizinischer Konsiliardienst bestehend aus Fachärzten und Fachpflegekräften sowie Physiotherapeuten ist etabliert (Palliative Komplexbehandlung).
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Ein 6x12m großes Bewegungsbad ist vorhanden. Die Nutzung erfolgt für therapeutische Maßnahmen im Rahmen des stationären Aufenthaltes sowie in der amb. Nachsorge. Physiotherapeuten und medizinische Bademeister stehen zur Verfügung. Die Nutzung des Bewegungsbades steht Selbsthilfegruppen frei.
Bewegungstherapie
Physiotherapeutische Leistungen werden nach ärztlicher Anordnung in allen Fachabteilungen angeboten und durchgeführt. Dazu stehen examinierte Physiotherapeuten und Masseure sowie ca. 20 Auszubildende der Physiotherapie zur Verfügung. Verschiedene Behandlungskonzepte werden angewandt.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Mehrere Mitarbeiter/-innen der physiotherapeutischen Abteilung sind anerkannte Bobath-Therapeuten. Eine Mitarbeiterin ist anerkannte Vojta-Therapeutin. Im Bereich der Pflege wird die Bobath-Therapie durch weitergebildete Mitarbeiter angewandt.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Eine Abteilung für Diabetologie mit ambulanten Behandlungsmöglichkeiten ist etabliert. In allen Bereichen stehen Diabetesbeauftragte zur Beratung zur Verfügung.
Diät- und Ernährungsberatung
Für die Diät- und Ernährungsberatung stehen Diätassistentinnen und ein Pflegeexperte für Ernährungsmanagement zur Verfügung. Darüber hinaus wird ein Beratungs- und Schulungsangebot für die Patienten durch die Diabetologie vorgehalten.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Der nationale Expertenstandard "Entlassungsmanagement" sowie die Vorgaben des § 39 SGB V sind in der Pflege in allen Bereichen umgesetzt.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Wird schwerpunktmäßig im Bereich der Neurologischen Frührehabilitation, Stroke Unit und im Rahmen der Komplexbehandlungen durchgeführt.
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Fußreflexzonenmassage
Fußreflexzonenmassagen werden durch Mitarbeiter der physikalischen Therapieabteilung angeboten. Dieses Leistungsangebot wird nach ärztlicher Anordnung zum überwiegenden Teil im ambulanten Versorgungsbereich genutzt.
Kinästhetik
Im Rahmen des internen Fortbildungsangebotes werden regelmäßig durch anerkannte Trainer Kinaesthetics-Trainings angeboten. Auf vielen Stationen verfügen die Mitarbeiter/-innen über diese Expertise.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Kontinenztraining wird durch die Mitarbeiter/-innen der Physiotherapie durchgeführt und auch im ambulanten Bereich vorgehalten.
Manuelle Lymphdrainage
In allen Fachabteilungen erfolgt nach ärztlicher Anordnung die Durchführung von Lymphdrainagen durch Mitarbeiter der physikalischen Therapieabteilung. Besonders häufig kommt dieses Verfahren nach Operationen zur Anwendung zur Unterstützung der Therapie. Ebenso ist eine ambulante Anwendung möglich.
Massage
Stationären sowie ambulanten Patienten werden alle Formen der klassischen Massage angeboten. Die Durchführung erfolgt durch examinierte Mitarbeiter/-innen der physikalischen Therapieabteilung.
Medizinische Fußpflege
Zum Leistungsangebot der physikalischen Therapieabteilung gehört die medizinische Fußpflege. Ausgebildete Podologen, die sich zudem speziell um die Durchführung der Behandlung beim diabetischen Fußsyndrom kümmern, sind vorhanden.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Für die Durchführung der manuellen Therapie stehen speziell geschulte Mitarbeiter/-innen zur Verfügung. Des Weiteren wird auch Craniosakrale Therapie angeboten.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Die physikalische Therapieabteilung bietet den Patienten ein breites Behandlungsspektrum an. Es beinhaltet neben den bereits im Bericht erwähnten Leistungen u. a. Angebote wie Elektro- und Thermotherapie.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die Physiotherapieabteilung bietet den Patienten ein breites Behandlungsspektrum an. Es beinhaltet u. a. Angebote wie: - Sportphysiotherapie, - Manuelle Therapie, - funktionelle Bewegungslehre, - spezielle Gymnastikformen, - medizinische Trainingstherapie. - Manuelle Lymphdrainage
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Präventiv werden u.a. Entspannungstherapie und Funktionstraining in der Rheumatherapie (Bewegungsbad) im Medico angeboten. Weitere Leistungsangebote und Präventionskurse werden in Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen angeboten. Kinaesthetics-Kurse für Pflegende Angehörige werden angeboten.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Das Fachpsychologische Zentrum umfasst ein Team von Diplom-/Master-Psychologinnen u.a. mit folgenden Zusatzqualifikationen: - Psychotherapie (Approbation) - Neuropsychologie - Psychoonkologie - Psychotraumatherapie (EMDR) Sie betreuen psychodiagnostisch u. -therapeutisch stat. Patienten.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Erfolgt durch die Mitarbeiter/-innen der Physiotherapeutischen Abteilung.
Schmerztherapie/-management
Orientiert am Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege ist ein hausweites Schmerzmanagement umgesetzt. Die Anästhesie verfügt über Pain Nurses, die postoperative Schmerzvisiten durchführen. Neben der Schmerzerfassung werden auch Maßnahmen zur Schmerzvermeidung u. Schmerzbekämpfung getroffen.
Sehschule/Orthoptik
Das Angebot der konservativen und operativen Schielbehandlung (Sehschule) besteht innerhalb der Augenabteilung.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Durch die Mitarbeiter des Pflegedienstes, des PIZ sowie der Abteilung für Soziale Beratung und Betreuung erfolgen individuelle Beratungen und Anleitungen. Für Patienten und Angehörige besteht die Möglichkeit an Therapiemaßnahmen der physikalischen und physiotherapeutischen Abt. teilzunehmen.
Spezielle Entspannungstherapie
In erster Linie wird progressive Muskelrelaxation nach Jacobson angeboten.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Pflegeexperten stehen für die Bereiche Ernährungsmanagment, Wundmanagement, Stomaversorgung, Onkologie, Aromapraxis, Patientenedukation, enterale und parenterale Ernährung, Kinästhetik und Kontinenztraining sowie für Patienten mit Demenz und Herzinsuffizienz zur Verfügung.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Durch umfangreiche Diagnostik werden sowohl Beeinträchtigungen als auch verbleibende Fähigkeiten der erkrankten Patienten zur individuellen Therapieplanung und -durchführung erfasst. Die Therapieziele werden in Kooperation mit anderen Fachdisziplinen umgesetzt.
Stomatherapie/-beratung
Als spezielles pflegerisches Leistungsangebot stehen für alle Bereiche ausgebildete Pflegeexperten für die Stomaversorgung zur Verfügung. Zusätzlich erfolgt eine Beratung durch weitergebildete Mitarbeiter/-innen einzelner Stationen.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
In Zusammenarbeit mit dem Sanitätshaus der Barmherzigen Brüder erfolgt die Versorgung der Patienten mit Hilfsmitteln. Dies gilt ebenso für den Bereich der Versorgung mit Orthopädietechnik.
Wärme- und Kälteanwendungen
Wärme- und Kälteanwendungen (Fango und Eistherapie) werden durch Mitarbeiter/-innen der physikalischen Therapieabteilung angeboten.
Wundmanagement
In der Einrichtung ist ein strukturiertes Wundmanagement, orientiert am Nationalen Expertenstandard, etabliert.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Durch Mitarbeiter/-innen der medizinischen Fachabteilungen und des PIZ erfolgt die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen insbesondere mit der SEKIS (Selbsthilfekontakt- und Informationsstelle Trier) sowie Koordination und Unterstützung von im BKT ansässigen Selbsthilfegruppen durch das PIZ.
Aromapflege/-therapie
Aromapflegerische Anwendungen sind seit 2006 eingeführt. Die Stationen sind mit einer Aromabox und einer elektrischen Duftlampe ausgestattet. Regelmäßige Arbeitskreise mit den Aromaexperten finden statt. Das geschulte Pflegepersonal kann die jeweiligen Anwendungen durchführen.
Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
Wird im Rahmen der Erweiterten ambulanten Physiotherapie mit BG-Patienten durchgeführt.
Biofeedback-Therapie
Die Anwendung wird im Rahmen der Becken-Bodentherapie durch ausgebildete Therapeuten durchgeführt.
Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/ Konzentrationstraining
Alle genannten neuropsychologischen Trainings werden von zertifizierten Neuropsychologen des Fachpsychologischen Zentrums (FPZ) angeboten.
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Wird durch Mitarbeiter/-innen der Physiotherapieabteilung angeboten und durchgeführt.
Sozialdienst
Die Abteilung Soziale Beratung und Betreuung (SBB) unterstützt und begleitet die Patienten und deren Angehörige bei der Bewältigung von sozialen, wirtschaftlichen und psychosozialen Folgen ihrer Erkrankung durch Information, Beratung und Organisation von Hilfen.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Ein Patienten-Informationszentrum (PIZ) berät und informiert zu Umgang mit Erkrankung und Pflege. Als Ansprechpartner steht die Stabsstelle Unternehmenskommunikation der Öffentlichkeit zur Verfügung. Durch den Verein Kunst und Kultur finden regelmäßig Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, usw. statt.
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Verschiedene spezielle Leistungsangebote für neurologische Erkrankungen stehen zur Verfügung. z.B. - MS-Ambulanz, - Parkinson-Komplexbehandlung, - Geriatrische Komplexbehandlung, - Tagesaktivierung Demenz, - Neurologische Tagesklinik
Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
Wird durch eine Mitarbeiterin der physiotherapeutischen Abteilung angeboten. Sie ist anerkannte Vojta-Therapeutin.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Es bestehen mehrere Kooperationen mit ambulanten und stationären Pflegediensten und -einrichtungen, z.B. mit dem Seniorenzentrum der Barmherzigen Brüder Trier.
Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Rooming-in
Unterbringung Begleitperson
Das Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier befindet sich auf dem Gelände des Krankenhauses. Es steht grundsätzlich jedem offen. Gemäß dem christlichen Auftrag des Ordens gibt es Sonderkonditionen für Patienten, deren Angehörige und kirchliche Gruppen.
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Durch Zeit und Zuwendung sowie die Beachtung individueller Bedürfnisse werden Patienten und Besuchern Achtsamkeit und Wertschätzung entgegen gebracht. Hierin liegt ein zentraler Aspekt des Dienstes der „Grünen Damen und Herren“.
Seelsorge
Unsere Seelsorger/innen sind für Sie da. Mit ihnen können Sie über Ihre persönlichen Belange und Anliegen sprechen. Den Kontakt zur Seelsorge stellt gerne die Stationsschwester oder der Stationspfleger für Sie her.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Die vielfältigen Informationsveranstaltungen für Patienten und Interessierte werden über das Patienten-Informations-Zentrum oder die Medizinischen Fachabteilungen angeboten.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Selbsthilfegruppen mit unterschiedlichen Anliegen treffen sich auch in den Räumlichkeiten des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier. In unserem Patienten-Informations-Zentrum (PIZ) erhalten Sie Informationen hierüber, sowie über weitere regionale Ansprechpartner für die Selbsthilfe.
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Nordallee 1
54292 Trier

Postfach 2506
54215 Trier

Telefon: 0651 2080
Fax: 0651 2081299
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.bk-trier.de

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