St. Joseph Krankenhaus Prüm


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikCaritas Trägergesellschaft West gGmbH / CTW (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten138
Vollstationäre Fallzahl4412
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl20325 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische LehreStudierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Unsere staatlich anerkannte Krankenpflegeschule verfügt über 50 Ausbildungsplätze. Unsere Ausbildungskurse finden in einem 18-monatigen Rhythmus statt. Für die Ausbildung steht ein erfahrenes Team von Experten zur Verfügung sowie ausgebildete Praxisanleiter auf den Stationen.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
25,83 (davon 13,46 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
74,73

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
-

Anzahl Altenpfleger
-

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
-

Anzahl Pflegehelfer
4,99

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
-

Anzahl Operationstechnische Assistenz
1,2

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
1,28

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
7,18

Anzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
4,42

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
2,13

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
2,64

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
0,62

Anzahl Psychologe und Psychologin
0,13

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
1,49

Anzahl
4,83

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
1

Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Geriatrische Abteilung: Unter dem Dach der Inneren Medizin; 12 geriatrische Betten - leitender OA Dr. med. C. Rick (Geriater)
Weiterbehandlung internistischer Krankheitsbildern von älteren, meist multimorbiden und funktionell erheblich eingeschränkten Patienten mit jedoch gegebenem Aktivierungspotenzial: Herz-/Kreislaufschwäche, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, meist degenerativer Art, insbesondere als Folge von Gefäßsklerose, akute und exacerbierte chronische Atemwegsleiden mit erheblicher Einschränkung der Atemfunktion, akute und exacerbierte Infektionen der Harnwege, häufig verbunden mit Blasenentleerungsstörungen, sonstige Infektionszustände an verschiedenen Organen, Funktionsstörungen der Drüsen mit innerer Sekretion insbesondere der Schilddrüse und des Stoffwechsels durch Diabetes mellitus.
Geriatrische Abteilung: Akut und Weiterbehandlung von Krankheiten aus dem neurologischen Formenkreis, auch im rehabilitativen Sinne.
Typische Folgezustände eines Schlaganfalls wie Lähmungen, Sprach- und Schluckstörungen sowie geistige Leistungsminderung, Funktionsstörungen durch eine Polyneuropathie verschiedener Ursachen und klinischer Prägung, Parkinson`sche Krankheit.
Geriatrische Abteilung: Akut- und Weiterbehandlung geronto-psychiatrischer Krankheitsbilder.
Insbesondere wenn anzunehmen ist, dass die bestehende Hirnleistungsstörung auf Grund anderer organischer Erkrankungen entstanden ist, werden Patienten mit geronto-psychiatrischen Krankheitsbildern in der Akutphase behandelt. Es handelt sich dabei um Patienten mit akuten und chronischen Hirnleistungsstörungen wie bei Alzheimer`scher Erkrankung oder im Rahmen eines Deliriums, Alterspsychosen, Altersdepressionen und Ängstlichkeit im Alter sowie umfeldbedingte Verhaltensstörungen.
Geriatrische Abteilung: Weiterbehandlung und funktionelle Förderung nach Chirurgischer Behandlung.
Schwerpunkt der Behandlung ist die aktivierende und mobilisierende Weiterbehandlung von Patienten mit dem Ziel der Wiedererlangung der höchstmöglichen Selbstversorgungsfähigkeit. Das sind z.B. Patienten mit: Zustand nach Knochenbruch und/oder Gelenkverletzungen, die von der Chirurgischen Abteilung übernommen werden. Diese Patienten werden vorher chirurgisch konservativ oder operativ behandelt (z.B. mit einem Gelenkersatz). Ferner werden Patienten nach großen Eingriffen am Bauch, Brustkorb oder Schädel nach Übernahme aus der Chirurgischen oder Neurochirurgischen Hauptabteilung mobilisierend weiterbehandelt.
Geriatrische Abteilung: Weiterbehandlung orthopädischer Krankheitsbilder.
Dies bezieht sich auf Patienten mit Osteoporose, Gelenkverschleiß mit Funktionseinschränkung (Arthrose) und Gelenk- und/oder Weichteilrheumatismus. Diese Patienten werden ebenfalls aktivierend und mobilisierend bei uns weiterbehandelt.
Geriatrische Abteilung: Geriatrische-frührehabilitative Komplexbehandlung.
Die Innere Abteilung erfüllt die Strukturvoraussetzungen zur Durchführung der frührehabilitativen geriatrischen Komplexbehandlung. Das multiprofessionell zusammen gesetzte geriatrische Team (Ärzte, Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sprachtherapeuten, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Sozialdienst) arbeitet dabei mit standardisierten Assessment. In wöchentlich stattfindenden Teambesprechungen erfolgt der Austausch über den Behandlungsverlauf und Behandlungserfolg. Hierbei wird insbesondere die Mobilität, die Selbsthilfefähigkeit, die Kognition und die Emotion der Patienten im Verlauf beurteilt. Unter Berücksichtigung des sozialen Umfeldes, des Wohnumfeldes, der häuslichen und außerhäuslichen Aktivitäten und der bestehenden rechtlichen Verfügungen wird der Pflege- und Hilfsmittelbedarf erörtert. Die Selbsthilfefähigkeit des Pat. wird u.a. durch Wasch-, Anzieh-, Ess-, Kontinenz-, Orientierungs- und Schlucktraining gefördert.
Kinästhetik
Handlungskonzept, welches die körpereigenen Bewegungen von Patienten und Patientinnen schonend unterstützt (z.B. ohne Heben und Tragen beim Umlagern/ Umbetten von Patienten und Patientinnen).
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Unsere Abteilung für physikalische Therapie bietet Beckenboden-/Kontinenztraining für ambulante Patienten auf Anordnung des Arztes an.
Manuelle Lymphdrainage
Durch schonende manuelle Grifftechniken wird der Abtransport von Gewebeflüssigkeit gefördert. Die Lymphdrainage mit Kompressionsbehandlung ist Bestandteil des Angebotes der physikalischen Therapie und kann nach dem stationären Aufenthalt über ein Rezept als ambulante Leistung fortgeführt werden.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Auch zu den Selbsthilfegruppen wird ein enger Kontakt gepflegt. Entsprechende Angebote zur Versorgung der Patienten wird vermittelt.
Aromapflege/-therapie
Für unsere Palliativpatienten und in der Schmerztherapie bieten wir die Aromatherapie an.
Wundmanagement
Bei chronischen oder schlecht heilenden Wunden werden unsere speziell ausgebildeten Wundtherapeuten in das Behandlungskonzept mit eingebunden. Mit den amb. Pflegeeinrichtungen und den Altenheimen gibt es ein fachlichen Austausch um die Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten.
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Zur Behandlung neurologischer Krankheitsbilder kommt in der physikalischen Abteilung das PNF-Konzept zur Anwendung. Hierdurch sollen die betroffenen Patienten funktionelle Bewegungsabläufe wiedererlernen, mit ihren Bewegungsdefiziten umzugehen. Hauptsächlich wird über Muskelketten gearbeitet.
Sozialdienst
Die Beratung erfolgt bei Fragen zur Pflegeversicherung, zur Beantragung eines Schwerbehindertenausweises und zum Krankenversicherungsschutz. Vermittelt werden Plätze in die Kurzzeitpflege, Tagespflegeeinrichtung sowie die Unterbringung in eine Senioreneinrichtung.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit. Man unterscheidet in allgemeiner Krankengymnastik und Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis.
Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/ Konzentrationstraining
Unsere Ergotherapeuten werden in der Geriatrie eingesetzt. Spezielle Therapie zur Förderung der Gedächtnisleistung.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Unsere Abteilung für physikalische Therapie bietet die Wirbelsäulengymnastik, Rückenschule und Muskelaufbautraining für stationäre und ambulante Patienten auf Anordnung des Arztes an.
Schmerztherapie/-management
Zur Behandlung von Schmerzen die nach operativen Eingriffen auftreten, werden bevorzugt regionale Katheter-Anästhesie-Verfahren eingesetzt. Diese Therapie erfolgt mittels patienten-kontrollierter Schmerzpumpe. Der Katheter wird vor der Operation in örtlicher Betäubung schmerzfrei angelegt.
Spezielle Entspannungstherapie
Wir bieten progressive Muskelentspannung nach Jacobsen an. Reiki wird von unseren Mitarbeitern sowohl für stationäre als auch für ambulante Patienten angeboten.
Stomatherapie/-beratung
Die Beratung erfolgt über eine externe Stomatherapeutin. Das geeignete System wird für den Patienten individuell ausgewählt. Die Handhabung des Systems wird mit dem Patienten und dessen Angehörige trainiert. Eine weitere Betreuung kann auf Wunsch des Patienten zu Hause erfolgen.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Die Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln wird von den Fachabteilungen organisiert. Bei Bedarf wird die Überleitungspflege eingeschaltet. Notwendige Heil- und Hilfsmittel werden auf Rezeptanforderung von den Sanitätshäusern bereits während des stationären Aufenthaltes bereitgestellt.
Wärme- und Kälteanwendungen
Wärme- und Kältebehandlung wie Heißluft, Fangopackung, Kryptotherapie, Eis etc. wird von der Abteilung für physikalische Therapie sowie Bäder mit Zusätzen angeboten. Kälteanwendungen werden als Maßnahme zur Schmerzlinderung und zur Abschwellung angewandt.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Eine Logopädin wird in der Geriatrie zur Stimm-, Sprach- und Schlucktherapie auf Honorarbasis eingesetzt.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Es finden regelmäßige Schulungen nach den Richtlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft für Patienten und Angehörige mit dem Ziel statt, umfassende Informationshilfe zur Selbsthilfe und einem selbstständigen Umgang mit der Krankheit zu vermitteln.
Diät- und Ernährungsberatung
Bei speziellen Ernährungs- und Diätfragen wird unsere Ernährungsberaterin im Behandlungskonzept mit eingebunden. Die Ernährungsberaterin steht allen Fachabteilungen zur Verfügung und bindet bei den Beratungen der Patienten auch die Angehörigen mit ein.
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Das 32 Grad Celsius erwärmte Bewegungsbad steht allen stationären und ambulanten Patienten zur Verfügung.
Bewegungstherapie
Unser Leistungsangebot umfasst: Die neurophysiologische Basis, PNF, Cyriax, Krankengymnastik im Bewegungsbad, Manuelle Therapie, Schlingentischbehandlung, Cardiolaufband und Cardiofahrradtraining, Muskelaufbautraining am Gerät.
Fußreflexzonenmassage
Die Fußreflexzonenmassage bedient sich einer speziellen Grifftechnik, die die Reflexzonen des Fußgewebes hyperämisiert und ordnet. Für unsere Patienten kann die Fußreflexzonenmassage ärztlich angeordnet oder auf Selbstkostenbasis durchgeführt werden.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Das Entlassmanagement gem. § 6, Abs. 4 des Rahmenvertrages wird beim Übergang in die Versorgung nach der Krankenhausversorgung seit dem 01.10.17 ein- und umgesetzt.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Unsere Ergotherapeuten werden in der Geriatrie eingesetzt. Spezielle Therapie zur Wiedererlangung von grundlegenden motorischen Fähigkeiten zur Erhaltung der Selbständigkeit.
Medizinische Fußpflege
Auf Wunsch der Patienten und auf Selbstkostenbasis stimmen wir für die medizinische Fußpflege gerne einen Termin mit ausgebildeten Podologen ab.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Die Diabetikerschulung und Ernährungsberatung für Erwachsene schließt die Beratung der Angehörigen mit ein.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Unsere Physikalische Abteilung verfügt über mehrere Mitarbeiter mit der Zusatzqualifikation manuelle Therapie.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Die individuelle seelsorgerische Begleitung von Sterbenden liegt uns als katholische Einrichtung besonders am Herzen, dabei ist die Achtung vor anderen religiösen Weltanschauungen mit eingeschlossen.
Atemgymnastik/-therapie
Die Physikalische Abteilung führt je nach Krankheitsbild die Atemgymnastik und Atemtherapie mit dem Atemtrainer, Inhalation oder manuell durch.
Basale Stimulation
Förderung von körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen, Aktivierung von Wahrnehmungsbereichen (Körper- und Bewegungserfahrungen) bei Menschen mit eingeschränkter Eigenaktivität (z.B. Halbseitenlähmung nach einem Schlaganfall) durch unsere Physio- und Ergotherapeuten.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Unter physikalische Therapie werden Maßnahmen zusammengefasst, die die Funktion des Organismus durch Wärme, Kälte, Druck, Zug, Licht, Wasser, Elektrizität usw. gezielt zu beeinflussen um Fehlregulationen zu verhindern, zu beseitigen oder zu verändern um eine angemessene Funktion herbeizuführen.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Alle Fachabteilungen in unserer Einrichtung arbeiten in enger Kooperation mit der ortsansässigen Psychologin zusammen.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
In Zusammenarbeit mit der Rheumaliga und der Volkshochschule bieten wir Warmwassergymnastikkurse für Rücken/Osteoporose, Hüfte/Knie so wie Wirbelsäulengymnastik und Rückenschule, Muskelaufbautraining und Galileotraining an.
Akupunktur
Für Patienten in der multimodalen Schmerztherapie werden regelmäßig Akupunkturen angeboten.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Unsere Pflegeüberleitung pflegt einen engen Kontakt zu den regionalen Gesundheitsanbietern und unterstützt die Vermittlung entsprechender Angebote zur Versorgung der Patienten über die stationäre Krankenhausbehandlung hinaus.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Unter dem Thema Treffpunkt Krankenhaus finden regelmäßige medizinische Vorträge für die Öffentlichkeit statt. Am Krankenhaus ist eine Bereitschaftsdienstzentrale von der Kassenärztlichen Vereinigung angesiedelt.
Massage
Massagen werden als unterstützende Therapie für alle Fachabteilungen auf gesonderte Anforderung erbracht und können nach dem stationären Aufenthalt über ein entsprechendes Rezept als ambulante Leistungen weiter erbracht werden.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle bieten wir auf der Station für Wahlleistung an.
Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer bieten wir auf der Station für Wahlleistung an.
Unterbringung Begleitperson
In Krisensituationen und bei medizinischer Notwendigkeit, z.B. bei Kindern, besteht die Möglichkeit, dass ein Angehöriger im Patientenzimmer verbleiben kann. Darüber hinaus bieten wir auch Angehörigen auf Wunsch grundsätzlich die Möglichkeit der kostenpflichtigen Unterbringung an.
Zwei-Bett-Zimmer
Die Unterbringung der Patienten auf einem Zwei-Bett-Zimmer bieten wir als Wahlleistung an.
Seelsorge
Jeden Samstag und jeden Montag um 16:30 Uhr haben unsere Patienten, und Angehörige die Möglichkeit am Gottesdienst in der Krankenhauskapelle teilzunehmen. Der Gottesdienst wird auch über die Fernsehanlage in die Krankenzimmer übertragen. Anschließend wird die heilige Kommunion ausgegeben.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Mehrfach bieten wir im Jahr zu unterschiedlichen Themen Informationsveranstaltungen für unsere Patienten und für die Öffentlichkeit an.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Das Krankenhaus hält engen Kontakt zu allen Selbsthilfegruppen und ist bei der Kontaktaufnahme behilflich, wenn ein Patient dies wünscht.
St. Joseph Krankenhaus Prüm
Kalvarienberg 4
54595 Prüm

Postfach 1166
54595 Prüm

Telefon: 06551 150
Fax: 06551 15126
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.krankenhaus-pruem.de

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