AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikAGAPLESION gemeinnützige AG/ Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten318
Vollstationäre Fallzahl16756
Teilstationäre Fallzahl121
Ambulante Fallzahl15543 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätPhilipps-Universität Marburg
Akademische LehreDoktorandenbetreuung
Prof. Dr. Th. Bürger, Dr. A. Fiehn, MBA

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
Dr. A. Fiehn, MBA, Lehrauftrag Risiko- und Qualitätsmanagement an der Hochschule Niederrhein

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr. Th. Bürger hält gefäßchirurgische Vorlesungen, Staatsexamina an der OVG-Universität Magdeburg, Examensprüfung Universitätsmedizin in Göttingen (UMG) Dr. A. Fiehn, MBA hält Vorlesungen an der Chitkara Universität, Indien.

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Dr. A. Fiehn, MBA, ist Mitglied des Editorial Board Annals of Cardiac Anesthesia.

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Dr. A. Fiehn, MBA, Leitender Prüfarzt bei multizentrischen Studien.

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr. Th. Bürger mit Universität Magdeburg,

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Kontakt über den Ärztlichen Direktor, Dr. A. Fiehn, MBA. Teilnahme an der Ausbildung von Studenten im Praktischen Jahr. Dr. Simoens, Weiterbildungsbefugnis im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe für fünf Jahre und im Bereich spezielle Geburtshilfe und Perinatologie für drei Jahre.
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Ausbildung im Verbund mit dem Roten Kreuz- und Marienkrankenhaus Kassel in dem Christlichen Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe gGmbH (CBG) mit 80 Ausbildungsplätzen. Die CBG kooperiert mit der Ev. Fachhochschule Darmstadt, dies ermöglicht einen verkürzten Bachelorstudiengang.

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Ausbildungsvertrag zwischen dem Bereich physikalische Medizin und Fachschulen.

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
Auszubildende der MRTA Schule von der Gesundheit Nordhessen Holding in Kassel werden während der praktischen Ausbildung eingesetzt.

Entbindungspfleger und Hebamme
in Kooperation mit der Hochschule in Fulda. Die praktische Einsätze und Prüfungen finden in unserem Krankenhaus statt.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Praktische Einsätze von der Ausbildung finden teilweise in unseren Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe statt.

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Kooperation mit der ASB, Rotes Kreuz, führen praktische Einsätze während der Ausbildung in der Intensiv, Anästhesie, ZNA, Geriatrie, Entbindung und allgemeine Pflegestationen durch.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
86,80 (davon 51,72 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
2,18
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
184,00

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
6,22

Anzahl Altenpfleger
10,90

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
12,46

Anzahl Pflegehelfer
1,94

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
17,44

Anzahl Operationstechnische Assistenz
8,39

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Diätassistent und Diätassistentin
0,00

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
1,58

Anzahl Heilpraktiker und Heilpraktikerin/Homöopath und Homöopathin
0,00

Anzahl Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
0,70

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
0,00

Anzahl Orthopädietechniker und Orthopädietechnikerin/Orthopädiemechaniker und Orthopädiemechanikerin/Orthopädieschuhmacher und Orthopädieschuhmacherin/Bandagist und Bandagistin
0,00

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
4,08

Anzahl Podologe und Podologin/Fußpfleger und Fußpflegerin
0,00

Anzahl Psychologe und Psychologin
0,00

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
3,43

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
0,00

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
0,00

Anzahl
0,00

Anzahl
6,50

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Tumorzentrum
Gastroenterologen und Abdominalchirurgen sind Mitglieder des "Tumorzentrum Darmkrebs Nordhessen", es besteht ein interdisziplinäres Tumorboard für die Gynäkologie in Zusammenarbeit mit der Pathologie Nordhessen, Strahlentherapeuten und Onkologen.
Abdominalzentrum (Magen-Darm-Zentrum)
In Zusammenarbeit mit der Gastroenterologie kann die Abteilung alle erforderlichen viszeralchirurgischen Therapien und Operationen am Magen- und Darmtrakt durchführen.
Ambulantes OP-Zentrum
Das gesamte Spektrum der in der Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Urologie, Gelenkchirurgie und Gynäkologie ambulant durchführbaren Operationen und Eingriffe wird abgedeckt. Den Patienten steht ein gesonderter, wohnlicher Bereich mit Catering zur Verfügung. Präoperative Aufklärung und Diagnostik wird täglich nach Vereinbarung angeboten.
Beckenbodenzentrum
In Zusammenarbeit mit niedergelassenen Urologen
Gefäßzentrum
Ein besonderer Schwerpunkt des Krankenhauses ist die Gefäßmedizin mit der engen interdisziplinären Zusammenarbeit von Angiologie (Abt. für Innere Medizin), Radiologie und Gefäßchirurgie in der Diagnostik und Therapie gefäßkranker Patienten. Für diese ?rund um die Uhr? bereitstehende Fachkompetenz wurden die genannten Fachabteilungen am 01. Mai 2005 durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie als ?Gefäßzentrum? zertifiziert (gleichzeitig anerkannt durch die Deutsche Gesellschaft für Angiologie) und im Januar 2009 für den Zeitraum 1.1.2009 bis 31.12.2011 re-zertifiziert.
Geriatriezentrum (Zentrum für Altersmedizin)
In Zusammenarbeit mit Gerontopsychiatrischem Zentrum Vitos Kurhessen. Es ist ein Zentrum für Altersmedizin am Burgfeld-Krankenhaus mit 60 Betten Geriatrie, 16 Betten Gerontopsychiatrie, 10 Plätzen in der Tagesklinik und gerontopsychiatrischer Ambulanz entstanden.
Inkontinenzzentrum/Kontinenzzentrum
In Zusammenarbeit mit niedergelasenen Urologen
Interdisziplinäre Intensivmedizin
Die Intensivmedizin steht unter organisatorischer Leitung der Anästhesie - eine umfassende, zeitgemäße intensivmedizinische Versorgung inklusive Dialyse ist gewährleistet.
Interdisziplinäre Tumornachsorge
Über das tdn (TumornetzDarmkrebsNordhessen) sowie das interdisziplinäre Tumorboard Gynäkologie mit Zusammenarbeit von Pathologen, Onkologen und Strahlentherapeuten ist die interdisplinäre Versorgung von Tumorpatienten gewährleistet.
Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
In Zusammenarbeit mit niedergelassenem Facharzt für plastische Chirurgie
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Erfolgt über den Pflege- u. Sozialdienst, das Diako-Sanitätshaus, kooperierende ambulante Pflegedienste und unsere Seelsorge. Angehörigenberatung erfolgt bei Anleitung von Verbänden, Stomaversorgung o. nachstationärer Versorgung in allgem. Pflege. Die DKK-Elternschule bietet zahlreiche Kurse an.
Atemgymnastik/-therapie
Diese erfolgt durch qualifizierte MitarbeiterInnen der Physiotherapie nach ärztl. Anordnung. Atemgymnastik (Physiotherapie), Vibrax, Inhalationen.
Basale Stimulation
Dieses Thema wird im Rahmen der Ausbildung und den Weiterbildungen Geriatrie und Anästhesie- und Intensivmedizin gelehrt. Fortgebildete MitarbeiterInnen wenden die basale Stimulation bei ihrer pflegerischen Tätigkeit an.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Sterbebegleitung durch Seelsorge und Pflegedienst. Abschiedsraum vorhanden. Aussegnung wird von Seelsorge angeboten, Versorgung verstorbener muslimischer Patienten ist möglich. Mitarbeitende bilden sich in der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender fort.
Bewegungstherapie
Fortbildungen zu Bobath werden angeboten. Geriatrie: Hockergymnastik für Patienten mit eingeschränktem Geh- und Stehvermögen.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Gemäß Leitlinie für Diabetes im Alter der geriatrischen und diabetologischen Fachgesellschaften.
Diät- und Ernährungsberatung
z. B. für Patienten mit Lactoseintoleranz, Histaminintoleranz (siehe SA 44), für geriatrische Patienten mit Ernährungs- u./o. Schluckstörungen sowie nach Operationen im Magen- und Darmbereich sowie Bauchspeicheldrüse.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Das Entlassungsmanagement ist klar mit definierten Aufgaben geregelt. Patienten können sich nach der Entlassung unter einer festgelegten Telefonnummer bei Fragen melden. Es gibt zusätzlich eine Ernährungsberatung über die Firma GHD mit regelmäßigen Präsenzen im Haus.
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Pflegebereich arbeitet nach Pflegemodell von Nancy Roper (ATL). Die Bereichs- und Gruppenpflege kommt in einer modifizierten Form zur Anwendung. Im Intensivbereich wird nach der Bezugspflege gearbeitet. In der Geriatrie gibt es strukturierte interdisziplinäre Teambesprechungen.
Kinästhetik
Fortbildungen zu Kinästhetik werden von einem qualifizierten Trainer angeboten.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Geriatrie: Toilettentraining, Miktionsprotokoll, Physiotherapie, physikalische Therapie, Hilfsmittelversorgung, instrumenteller Harnblasen-Langzeitdrainage, Patienten- und Angehörigenberatung. Eine qualifizierte Pflegefachkraft steht für Beratungen zur Verfügung (Urogynäkologie).
Manuelle Lymphdrainage
Komplexe physikalische Entstauungstherapie mit manueller Lymphdrainage und Kompressionsbehandlung.
Massage
Klassische Massage, auch modifiziert, Bindegewebsmassage, Friktionsmassage.
Medizinische Fußpflege
Auf Wunsch wird ein medizinischer Fußpfleger ins Haus bestellt.
Pädagogisches Leistungsangebot
Schulung von Patienten und Angehörigen.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Einzeltherapie: KG auf neurophysiologischer Grundlage (z. B. Bobath, PNF), Gangschulung, Atemtherapie, apparativ-gestützte Mobilisation, apparativ-gestütztes Kraft- und Kreislauftraining.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Betreuung durch abteilungsinterne Psychologin: Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Entspannungstraining; psychoonkologische Betreuung von Patienten mit bösartigen Erkrankungen.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Fortbildungen für MitarbeiterInnen und Gäste. In der Geriatrie im Rahmen der physiotherapeutischen Einzel- und Gruppentherapie.
Schmerztherapie/-management
Perioperative Schmerztherapie mit Pain Nurses, Schmerztherapeuten u. Schmerzvisiten für chronische Schmerzpatienten.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
z. B. Sturzprophylaxe durch MitarbeiterInnen im Pflegedienst. Die Beratung der Angehörigen und Patienten erfolgt situationsbezogen. Es gibt in verständlicher Sprache Flyer zur Sturzprophylaxe.
Spezielle Entspannungstherapie
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Für die Wund- und Stomabehandlung, Inkontinenz und Onkolog. Pflege stehen ausgebildete Experten für die Beratung der Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen zur Verfügung.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Stillberatung
Auf der Entbindungsstation erfolgt die Stillanleitung durch erfahrene Hebammen und Krankenschwestern sowie durch 1 ausgebildete Fachkraft.
Stomatherapie/-beratung
Erfolgt durch ausgebildete Fachkräfte für Stomatherapie.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
An unserem Krankenhaus ist das Diako-Sanitätshaus ansässig. Durch die örtliche Nähe zum Sanitätshaus ist eine eingehende und zeitnahe Versorgung der Patienten und Patientinnen gewährleistet.
Wärme- und Kälteanwendungen
Im Rahmen der physikalischen Therapie (u.a. lokale Eisbehandlung, Fangopackungen, Infrarot-Lichttherapie).
Wundmanagement
Behandlung chronischer Wunden, wie Ulcus cruris und Dekubitus, ist Schwerpunkt der Gefäßchirurgie, Chirurgie und Angiologie. Die Versorgung erfolgt durch ausgebildete WundmanagerInnen.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Der Kontakt zu Selbsthilfegruppen wird bei Bedarf durch den Sozialdienst vermittelt. Ein strukturiertes Überleitungsmanagement erweist sich ebenso hilfreich, wie Vorträge und Schulungen für Selbsthilfegruppen.
Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
Die AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL setzen das Betriebliche Wiedereingliederungsmanagement um. In dem Konzept sind Regelungen zur Arbeitsbelastung beschrieben. Es finden Arbeitsplatzbegehungen durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit statt.
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Im Rahmen der physiotherapeutischen Einzeltherapie.
Sozialdienst
Sozialdienst berät Patienten, Angehörige bei: 1. Häuslichen Hilfen, wie Vermittlung amb. Pflegedienst, 2. Kurzzeitpflege, Heimplatz, Hospiz, 3. Hilfsmittel, 4. Rehabilitation, 5. Anträge bei Pflegekasse, gesetzliche Betreuung.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Tage der offenen Tür, monatliche Patienten-Informationsveranstaltungen etc., Vorträge für Laien und Fachpersonal in und außerhalb des eigenen Hauses, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Es finden diverse Führungen mit Schulen und Erwachsenengruppen statt sowie wöchentliche Kreißsaalführungen.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Strukturiertes Entlassmanagement, Pat. wird beraten über stationäre und ambulante Nachsorgemöglichkeiten.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Findet in der Geriatrie statt.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Findet in der Geriatrie statt.
Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
Kurse werden über die Elternschule durchgeführt. Unsere fest angestellten Hebammen sind auch in der Geburtsvorbereitung und -nachsorge tätig. Zusammenarbeit mit Beleghebammen.
Säuglingspflegekurse
Finden über die Elternschule statt.
Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
Finden über die Physiotherapie statt.
Ein-Bett-Zimmer
Stehen für Wahlleistungspatienten mit besonderer Ausstattung und Service zur Verfügung.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle Wahlleistungszimmer verfügen über eine Nasszelle.
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Regulär einbestellte Patienten werden über das Aufnahme- und Ambulanzzentrum aufgenommen, Notfälle über die Zentrale Notaufnahme. Erforderliche Begleitung erfolgt durch ehrenamtliche Helferinnen oder das dort tätiges Personal.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Es finden regelmäßig, intern und auch extern Informationsveranstaltungen mit wechselnden Themen für Patienten und Patientinnen statt. Am Tag der offenen Tür kann man sich über die einzelnen Fachabteilungen und deren Fachspektrum informieren.
Seelsorge
Evang. und kath. Seelsorger und Pfarrer besuchen regelmäßig die Patienten und sind auch für Angehörige und MitarbeiterInnen da. Patienten und Patientinnen können Sakramente erhalten. Das Seelsorgeteam ist auch nachts und an Wochenenden über eine Rufbereitschaft erreichbar.
Zwei-Bett-Zimmer
Stehen für Wahlleistungspatienten mit besonderer Ausstattung und Service zur Verfügung.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle Wahlleistungszimmer verfügen über eine Nasszelle.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Auf Wunsch vermittelt der Sozialdienst Kontakte zu Selbsthilfeorganisationen.
Unterbringung Begleitperson
Begleitpersonen können im Bedarfsfall und nach Verfügbarkeit mit aufgenommen werden. Wenn ein Patient im Sterben liegt, wird den Angehörigen die Möglichkeit gegeben, jederzeit dabeizubleiben.
AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL
Herkulesstraße 34
34119 Kassel

Telefon: 0561 10020
Fax: 0561 10021010
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.diako-kassel.de/start

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