Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH Kreiskrankenhaus Schotten


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikGesundheitszentrum Wetterau gGmbH, öffentlicher Träger (öffentlich)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten142
Vollstationäre Fallzahl5819
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl2889 (Quartalszählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätJustus-Liebig-Universität Gießen
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Lehrauftrag an der Justus-Liebig-Universität Gießen: Prof. Dr. med. Reinhard Voss für das Fach Innere Medizin

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Neben den fachbezogenen Seminaren werden weitere gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen angeboten: Laborpraktikum, EKG-Kurs, Röntgendemonstration.
Ausbildung in anderen HeilberufenMedizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
Das Gesundheitszentrum Wetterau sucht in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Gießen sowie dem Bildungszentrum Klinikum Fulda Universitätsmedizin Klinikum Marburg-Campus Fulda. http://www.gz-wetterau.de/beruf-und-karriere/stellenangebote/ausbildung/ausbildung-mtra/

Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
An unserer Theodora Konitzky Akademie gGmbH in Bad Nauheim legen jährlich 40 junge Frauen und Männer nach ihrer dreijährigen Ausbildung ihre staatliche Prüfung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. zum Gesundheits- und Krankenpfleger ab.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
17,82 (davon 9,5 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
1

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
95,13

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
-

Anzahl Altenpfleger
-

Anzahl Pflegeassistenten
5,86

Anzahl Krankenpflegehelfer
2,57

Anzahl Pflegehelfer
-

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
-

Anzahl Operationstechnische Assistenz
-

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
3,5

Anzahl
5

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
1,5

Anzahl
5

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
0,5

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
0,5

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
2,8

Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
4 Mitarbeiterinnen mit Palliativ Care Weiterbildung stehen zur besonderen Betreuung Sterbender und ihrer Angehörigen zur Verfügung.
Kinästhetik
Die Kinästhetik ist ein Handlungskonzept, mit der die Bewegung von Patienten schonend unterstützt wird (z.B. ohne Heben und Tragen). Mit ihrer Hilfe soll die Motivation des Pflegebedürftigen durch die Kommunikation über Berührung und Bewegung deutlich verbessert werden.
Sozialdienst
Hier finden Patienten Hilfe, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung haben.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Sonntagsvorlesung am GZW Einmal monatlich stehen interessante Themen aus unterschiedlichen Fachgebieten auf der Tagesordnung.
Audiometrie/Hördiagnostik
Als Audiometrie bezeichnet man in der Medizin Untersuchungsverfahren, mit denen sich die Funktion des Hörorgans (Normalhörigkeit, Schwerhörigkeit) überprüfen lässt.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Das Kontinenztraining unterstützt dabei mit Inkontinenz umgehen zu können und mit gezielten Übungen kurz oder langfristig wieder kontinent zu werden. Es setzt sich aus vielen einzelnen Teilbereichen zusammen, welche das Blasentraining, Toilettentraining sowie das Beckenbodentraining enthalten.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Die enge Kooperation mit Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und anderen Therapieeinrichtungen ist im Therapiekonzept und im Stationsablauf fest integriert.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Durch Kooperationsvereinbarungen erfolgt in enger Abstimmung mit unseren Patienten und/oder ihren Angehörigen (Betreuern) die bestmögliche Versorgung.
Aromapflege/-therapie
Aromapflege unterstützt sanft und wirksam und trägt so zu einer Besserung der Gesamtbefindlichkeit bei. Sie ist immer als begleitende Maßnahme zu verstehen und ersetzt keine medizinische Behandlung.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Der Sozialdienst pflegt Kontakte zu ambulanten Pflegediensten, Selbsthilfegruppen, Hospizdiensten, anderen Sozialdiensten, etc.. Zusätzlich bieten wir eine eigene ambulante Pflege an.
Diät- und Ernährungsberatung
Der Rahmenspeiseplan, ein Kostableitungsplan mit postoperativen Kostaufbauplänen, ärztliche Diätverordnungen sowie die individuelle diätetische Beratung gewährleisten die unterschiedlichen Arten medizinisch indizierter Verpflegung.
Massage
Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates wie die Wirbelsäulen-Syndrome oder auch posttraumatische Veränderungen. Durch die Reflexbögen können sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen.
Stomatherapie/-beratung
Über Kooperationen geregelt.
Manuelle Lymphdrainage
Die Manuelle Lymphdrainage wird von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten auf Anordnung des Arztes eingesetzt, um eine mangelhafte Funktion des Lymphsystems zu unterstützen.
Basale Stimulation
Die "Basale Stimulation" hat das Ziel, dass der Patient/Angesprochene sich selber spürt, seine Grenzen wahrnimmt, sie stellt eine pflegerische Möglichkeit Menschen mit Aktivitäts- und Wahrnehmungsstörungen dar, Angebote für Ihre persönliche Wahrnehmungs- und Entwicklungsfähigkeit zu machen.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Die Entlassung/Verlegung des Patienten in andere Versorgungsbereiche erfolgt geplant und ggf. unter Einbeziehung der Angehörigen/Bezugsperson. Der Patient wird in diesen Prozess soweit möglich voll integriert. Es werden keine Maßnahmen ohne das jeweilige Einverständnis eingeleitet.
Wundmanagement
Für den individuellen Therapieerfolg ist es wichtig, den Patienten in seiner Gesamtheit zu betrachten. Vor der eigentlichen Untersuchung der Wunde müssen zugrunde liegende Ursachen und patientenbezogene Belange sorgfältig erfasst werden.
Seelsorge
Krankenhausseelsorge ist ein Angebot für alle Patientinnen und Patienten, ihre Angehörigen und das Personal. Seelsorgerinnen und Seelsorger suchen mit den Menschen im Krankenhaus nach Quellen der Hoffnung und der Bewältigung ihrer Situation.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Medizinische Themen für jeden verständlich und lebensnah darzustellen, ist die Absicht der "Sonntagsvorlesung im GZW". Einmal monatlich stehen interessante Themen aus unterschiedlichen Fachgebieten auf der Tagesordnung.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Selbsthilfegruppen sind aus unserem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken: sie sind wichtiger Bestandteil geworden und Ausdruck des „mündigen Patienten“. Gerne stellen wir auch den Kontakt zu den regionalen Selbsthilfegruppen her, mit denen wir eng zusammen arbeiten!
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH Kreiskrankenhaus Schotten
Wetterauer Platz 1
63679 Schotten

Telefon: 06044 610
Fax: 06044 615520
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.gz-wetterau.de

Bilder und Videos hinzufügen
Bewertung hinzufügen