St.-Johannes-Hospital Dortmund


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikKath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH (Kranken- und Pflegeeinrichtungen) (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten570
Vollstationäre Fallzahl29327
Teilstationäre Fallzahl316
Ambulante Fallzahl0 (Quartalszählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
Dr. J. Frömke, Oberarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist Dozent der Fachhochschule Dortmund, Lehrgebiet Medizinische Informatik - Grundlagen der Humanmedizin.

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Möllmann: Apl. Prof. Univ. Gießen Prof. Sydow: Apl. Prof. Univ. Göttingen PD Kunz: Privatdoz. Univ. Bochum Prof. Schürmann: Apl. Prof. RWTH Aachen Prof. Kohlhaas: Apl. Prof. Techn. Univ. Dresden Prof. Schilling: Apl. Prof. Univ. Duisburg-Essen Prof. Bolder: Apl. Prof. Univ. Regensburg

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Die vier internistischen Kliniken der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft gGmbH entwickelten in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule in Köln und der Sysco Gesellschaft für Coaching, Weiterbildung und Projektentwicklung mbH ein Weiterbildungscurriculum für Ärzte zum Facharzt für Innere Medizin.

Doktorandenbetreuung
In allen Kliniken besteht die Möglichkeit zur Promotion, jeweils in Zusammenarbeit mit der Hochschule, an der ein Lehrauftrag des Chefarztes besteht.

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Für Medizinstudenten besteht die Möglichkeit, in allen Kliniken des Krankenhauses eine Famulatur und das Praktische Jahr zu absolvieren.

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Therapiestudien Phase I-IV mit Medizinprodukten und/oder Arzneimitteln, Diagnose-, Prognosestudien und Anwendungsbeobachtungen. Schwerpunkte: Kardiologie/Herzchirurgie. Hierbei in vielen Studien deutschlandweit, teils weltweit unter den Hochrekrutierern. Beteiligung an onkologischen Studien.

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Die Teilnahme an Phase-III/IV-Studien erfolgt ebenfalls in Zusammenhang mit der Cardiac Research GmbH. Weitere Informationen: siehe oben.
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Die Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH ist mit 38,2 % am Canisius Campus Dortmund gGmbH - Katholische Akademie für Gesundheitsberufe beteiligt. Ausgebildet wird in Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege und Krankenpflege-Assistenz.

Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
253,89 (davon 131,70 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
5,48
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
587,68

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
8,96

Anzahl Altenpfleger
1,00

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
27,91

Anzahl Pflegehelfer
5,57

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
13,29

Anzahl Operationstechnische Assistenz
8,28

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Diätassistent und Diätassistentin
5,10

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
2,10

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
3,04

Anzahl
25,84

Anzahl
20,41

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
2,00

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
15,00

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
1,00

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
5,98

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
2,00

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
4,10

Anzahl Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
2,85

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
3,28

Anzahl Orthoptist und Orthoptistin/Therapeut und Therapeutin für Sehstörungen/Perimetrist und Perimetristin/Augenoptiker und Augenoptikerin
2,73

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Brustzentrum
Das Brustzentrum Dortmund II wurde 2005 durch das Ministerium für Frauen, Familie, Gesundheit und Soziales des Landes NRW anerkannt, 2006 durch die Zertifizierungsstelle der Ärztekammer Westfalen-Lippe zertifiziert und im März 2009 rezertifiziert. Patientinnen mit Brustkrebs werden hier interdisziplinär nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft behandelt. Die Therapiestrategien sind in Behandlungspfaden und Algorithmen für alle Beteiligten in verständlicher Form hinterlegt und werden durch externe Qualitätssicherungsverfahren kontinuierlich überwacht. Für die Patientinnen sind alle Schritte der Behandlung, sowohl während des stationären Aufenthaltes, als auch während der ambulanten Weiterbehandlung, in einer ausführlichen Broschüre erläutert, die auch Informationen zu unterstützenden Angeboten enthält. In Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen werden Patientinnenseminare zum Thema Brustkrebs organisiert. Weitere Informationen: www.brustzentrum.joho-dortmund.de
Perinatalzentrum
Das St.-Johannes-Hospital ist gemäß der Vereinbarung zur Versorgung von Früh-und Neugeborenen als Perinataler Schwerpunkt eingruppiert. Zur optimalen medizinischen Versorgung von Früh- und Neugeborenen wurde 2006 ein Kooperationsvertrag mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Klinikum Dortmund gGmbH geschlossen. Rund um die Uhr ist sichergestellt, dass kranke Früh- und Neugeborene ohne Verzögerung einer kinderärztlichen Versorgung zugeführt werden. Auch die Behandlung auf der Neugeborenen-Intensivstation mit Beatmungsmöglichkeit ist garantiert. Das St.-Johannes-Hospital verfügt über einen speziell ausgestatteten Raum zur Behandlung der Früh- und Neugeborenen. Hier können zeitgleich zwei Kinder versorgt werden. In Notfallsituationen wird das Notfallteam der 500m entfernten Kinderklinik alarmiert und mit dem dort stationierten Babynotarztwagen zum St.-Johannes-Hospital transportiert. Nach der Erstversorgung wird das Kind anschließend vom Notfallteam in die Kinderklinik verlegt.
Tumorzentrum
Das durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) zertifizierte Onkologische Zentrum am St.-Johannes-Hospital behandelt Patienten ganzheitlich und interdisziplinär. Zentrales Organ des OnkoZentrums ist die wöchentliche Tumorkonferenz, in der alle beteiligten Disziplinen anhand der Untersuchungsbefunde und entsprechend des Patientenwunsches fachübergreifend über die Therapiemöglichkeiten der vorgestellten Patienten beraten. Resultierenden Therapieempfehlungen erhalten die Pateinten in einem persönlichen Gespräch. Eine Teilnahme der Patienten an der Konferenz ist ebenfalls möglich. Je nach Art der Erkrankung und der Ergebnisse der Konferenz erhalten die Patienten anschließend eine bedarfsgerechte Chemotherapie in der Klinik für Innere Medizin II (Hämatologie / Onkologie) oder werden in einer der operativen Kliniken behandelt. Bei fortgeschrittenen Tumorleiden ist eine Versorgung auf der Palliativstation möglich. Weitere Informationen: www.onkozentrum-dortmund.de
Abdominalzentrum (Magen-Darm-Zentrum)
Eine optimale Versorgung aller Patienten, die an Tumoren des Gastrointestinaltraktes, insbesondere an Magenkrebs, Darmkrebs oder seinen Vorstufen, wie z.B. Dickdarmpolypen erkrankt sind, steht im Vordergrund der Behandlung. Auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Leitlinien wird die Behandlung im interdisziplinären Team vorgenommen. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren die aufgeführten Kliniken und Abteilungen des St.-Johannes-Hospitals in vergleichbarer Weise wie das oben beschriebene OnkoZentrum und auch das Brustzentrum. Über eine individuell auf die Art der Erkrankung und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Therapie wird fachübergreifend im Rahmen der Tumorkonferenz beraten, bevor die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden. Die Betreuung in einer Selbsthilfegruppe und weitere Informationen und Beratungsangebote unter www.kein-magen.de - eine Seite der Klinik für Chirurgie - runden die Behandlung durch die Fachexperten im Zentrum ab.
Adipositaszentrum
Im Adipositas-Zentrum werden Patienten mit einem BMI > 35 kg/m² (mit Begleiterkrankungen) bzw. mit einem BMI > 40 kg/m² konservativ und operativ betreut. Hierbei wird ein interdisziplinärer Ansatz zur Behandlung der morbiden Adipositas verfolgt und die Indikation zu einer Adipositasoperation von Chirurgen, Internisten und Psychiatern gemeinsam gestellt. Die Patienten werden in der Adipositas-Sprechstunde untersucht und auch vom Ernährungsteam hinsichtlich ihrer prä- und postop. Ernährungsgewohnheiten beraten. Sie erhalten zudem Hilfestellung bei der Antragstellung bzgl. der Kostenübernahme bei ihrem Leistungsträger. In der Klinik für Chirurgie werden alle wesentlichen Adipositas- sowie auch Re-Operationen durchgeführt. Das Leistungsspektrum umfasst: Magenband, Schlauchmagenbildung, Magenbypass, biliopankreatische Diversion, Umwandlungsoperationen und Magenballon. Daneben werden enge Beziehungen zur Adipositasselbsthilfegruppe des paritätischen Wohlfahrtsverbandes gepflegt.
Ambulantes OP-Zentrum
Im Ambulanten Operationszentrum (AOZ) am St.-Johannes-Hospital unter der Leitung eines Arztes für Anästhesiologie und Intensivmedizin werden alle ambulanten Operationen der aufgeführten Kliniken, sowie kleinere urologische und orthopädische Operationen durchgeführt. Die Betreuung erfolgt durch erfahrenes Fachpersonal, zusätzlich bietet die räumliche und organisatorische Anbindung an das St.-Johannes-Hospital die Sicherheit eines Schwerpunktkrankenhauses. Die Indikation zur ambulanten Operation stellen, nach sorgfältiger Abwägung, der Operateur und der Narkosearzt gemeinsam mit dem Patienten. Notwendige Voruntersuchungen können durch den Hausarzt durchgeführt werden oder durch die Einrichtungen des St.-Johannes-Hospitals. Patienten können das Ambulanzzentrum nach einem Eingriff noch am selben Tag wieder verlassen. Die Genesung zu Hause wird von viele Patienten als ruhiger und angenehmer empfunden und gestaltet sich insbesondere bei Kindern oft deutlich entspannter.
Dialysezentrum
Im Jahre 1968 als erstes im Großraum Dortmund eröffnet, kann das Dialysezentrum auf eine langjährige Erfahrung in der Versorgung nierenkranker Patienten zurückblicken. Es verfügt über rund 35 moderne Dialysegeräte, welche an 16 Behandlungsplätzen in 5 verschiedenen Räumen zum Einsatz kommen. Darunter befinden sich Einzelzimmer für Akut- und Bauchfelldialysen. Ebenso können in Einzelräumen infektiöse Patienten mit Hepatitis B / C oder mit MRSA-Besiedelung behandelt werden. Außerdem werden Nierenersatztherapien und Blutreinigungsverfahren der drei Intensivstationen des St.-Johannes-Hospitals betreut. Insgesamt werden pro Jahr ca. 12.000 Behandlungen durchgeführt. Darüber hinaus bieten wir den Patienten alle dialysebezogenen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten eines modernen Großkrankenhauses (z.B. Computertomographie, Kernspintomographie, Koronarangiographie, Endoskopie, Kontrolle und Neuanlage von Dialysezugängen/ Shunts und weitere fachübergreifende Untersuchungen).
Gefäßzentrum
Das Gefäßzentrum der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft ist eine Kooperation der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, der Vorstationären Diagnostik im Josefshaus und der Klinik für Innere Medizin im Marien Hospital in Hombruch. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung diagnostischer und therapeutischer Verfahren, wie Ultraschalltechniken, der Kernspinangiografie und katheterinterventioneller Therapiemöglichkeiten als Alternative zu einer Operation ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unumgänglich. Das St.-Johannes-Hospital verfügt über alle erforderlichen medizinischen, technischen und personellen Voraussetzungen für die Bildung dieses Zentrums, die notwendigen Absprachen wurden in einem 2005 verabschiedeten Statut schriftlich festgehalten. Darüber hinaus sind von den Abteilungen Behandlungsabläufe formuliert worden, die zu einer rationalen Diagnostik und bestmöglichen Therapie für die Patienten führen.
Herzzentrum
Die Klinik für Innere Medizin I (Schwerpunkt Kardiologie) und die Klinik für Herz-, Thorax-, und Gefäßchirurgie bilden ein Herzzentrum mit überregionaler Bedeutung. Behandelt werden Patienten mit Koronarer Herzerkrankung, akutem Herzinfarkt, Erkrankungen der Herzklappen, der herznahen Hauptschlagader oder Herzrhythmusstörungen. Gemeinsam betreiben die Kliniken die Vorstationäre Diagnostik von Herz- und Gefäßerkrankungen im Josefshaus, wo Patienten bereits im Vorfeld der stationären Aufnahme auf ihren Krankenhausaufenthalt vorbereitet werden. Diese und weitere Befunde, die während des Aufenthaltes erhoben werden, besprechen die Ärzte der beiden Kliniken gemeinsam in der Kardiochirurgischen Konferenz und legen das weitere Vorgehen fest. Danach erhalten die Patienten eine Therapieempfehlung und werden in der entsprechenden Klinik weiterbehandelt. Sämtliche therapeutischen Leistungen des Herzzentrums können rund um die Uhr, also insbesondere auch für Notfallpatienten erbracht werden.
Operative Intensivmedizin
Die operative Intensivstation mit insgesamt 18 Betten steht unter anästhesiologischer Leitung und bietet das gesamte Spektrum der Intensivmedizin mit differenzierter Beatmungstherapie und speziellen, kardioanästhesiologischen und kardiochirurgischen Therapieverfahren zur Kreislaufunterstützung bzw. Organersatztherapie. Viele Mitarbeiter des Pflegedienstes sowie viele der Fachärzte verfügen über spezielle Weiterbildungen für Intensivmedizin und gewährleisten so eine Betreuung auf hohem fachlichen Niveau. Die Patienten, die auf der Operativen Intensivstation behandelt werden, wurden zu etwa 75% zuvor in der Klinik für Herz-, Thorax und Gefäßchirurgie operiert. Insbesondere nach Herz- oder großen Gefäßoperationen im Brustkorb, etwa dem Ersatz der thorakalen Hauptschlagader, sind sehr differentierte Behandlungsmethoden der modernen Intensivtherapie erforderlich, die während täglichen der gemeinsame Visiten der beteiligten Fachdisziplinen rund um die Uhr angepasst werden können.
Akupunktur
Angebot der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin (http://www.joho-dortmund.de/schmerztherapie.html)
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Angebot des Sozialdienstes und des Pflegedienstes (Training für pflegende Angehörige: http://www.joho-dortmund.de/pflege-training.html)
Atemgymnastik/-therapie
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Audiometrie/Hördiagnostik
Angebot der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (http://www.joho-dortmund.de/klinik-fuer-hals--nasen--und-ohrenheilkunde.html)
Basale Stimulation
Angebot des Pflegedienstes (http://www.joho-dortmund.de/pflege.html))
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Angebot des Sozialdienstes (http://www.joho-dortmund.de/sozialdienst.html)
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Patienten und Angehörige werden professionell betreut. Seelsorger christlicher Konfessionen sind kontinuierlich erreichbar, auf Wunsch wird die Betreuung von Patienten nicht-christlichen Glaubens organisiert. Die Palliativstation kooperiert in der "Gemeinschaft Hospiz" mit ambul. Hospizdiensten.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Diät- und Ernährungsberatung
Angebot der Ernährungsberatung (http://www.joho-dortmund.de/ernaehrungsteam.html)
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Angebot des Sozialdienstes in Zusammenarbeit mit dem Pflegedienst
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Angebot des Pflegedienstes (http://www.joho-dortmund.de/pflege.html)
Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im "Elterntreff" am Hohen Wall 14 (http://www.joho-dortmund.de/elterntreff.html)
Kinästhetik
Angebot des Pflegedienstes (http://www.joho-dortmund.de/pflege.html)
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.joho-dortmund.de/klinik-fuer-gynaekologie-und-geburtshilfe.html)
Manuelle Lymphdrainage
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Massage
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Medizinische Fußpflege
Angebot externer Kooperationspartner
Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Angebot der Psychoonkologie (http://www.joho-dortmund.de/Psychoonkologie.html)
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Säuglingspflegekurse
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im "Elterntreff" am Hohen Wall 14 ([email protected])
Schmerztherapie/-management
Angebot der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin (http://www.joho-dortmund.de/schmerztherapie.html)
Sehschule/Orthoptik
Angebot der Klinik für Augenheilkunde (http://www.joho-dortmund.de/klinik-fuer-augenheilkunde.html)
Sozialdienst
http://www.joho-dortmund.de/sozialdienst.html
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Medizin leicht verständlich – Angebote der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft. Unter diesem Motto bieten wir Veranstaltungen an, in denen Neues und Wissenswertes aus unterschiedlichen Bereichen der Medizin für Patienten und Interessierte dargestellt wird. Informationen unter http://www.st-johannes.de
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Angebot des Sozialdienstes und des Pflegedienstes (Training für pflegende Angehörige: http://www.joho-dortmund.de/pflege-training.html)
Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im "Elterntreff" am Hohen Wall 14 (http://www.joho-dortmund.de/elterntreff.html)
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Angebot der Diabetesberater des Marien Hospitals in Hombruch ([email protected])
Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.joho-dortmund.de/geburtshilfe.html)
Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.joho-dortmund.de/geburtshilfe.html)
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Angebot des Pflegedienstes (http://www.joho-dortmund.de/pflege.html)
Bewegungstherapie
Angebot im Rahmen der co-therapeutischen Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten.
Stillberatung
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.joho-dortmund.de/geburtshilfe.html)
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Angebot externer Kooperationspartner
Stomatherapie/-beratung
Angebot der Klinik für Chirurgie und des Pflegedienstes (http://www.joho-dortmund.de/klinik-fuer-chirurgie.html; http://www.joho-dortmund.de/service-beratung.html)
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Angebot externer Kooperationspartner
Wärme- und Kälteanwendungen
Angebot der Abteilung für Physiotherapie
Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im "Elterntreff" am Hohen Wall 14 (http://www.joho-dortmund.de/elterntreff.html)
Wundmanagement
Angebot der Klinik für Chirurgie - Wundambulanz (http://www.joho-dortmund.de/sprechstunden.613.html)
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Angebot des Sozialdienstes (http://www.joho-dortmund.de/sozialdienst.html)
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Eine Auflistung aller kooperierenden Selbsthilfegruppen findet sich im Anhang. Ausführliche Informationen bietet die Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund im Trägerverbund der Dortmunder Wohlfahrtsverbände. Kontakt: Telefon: 0231-529097 EMail: [email protected]
Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
Unterbringung Begleitperson
Rooming-in
Seelsorge
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
St.-Johannes-Hospital Dortmund
Johannesstraße 9-13
44137 Dortmund

Postfach 105057
44047 Dortmund

Telefon: 0231 18430
Fax: 0231 18432207
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.joho-dortmund.de

Bilder und Videos hinzufügen
Bewertung hinzufügen