St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikSt. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausJa (mit Versorgungsverpflichtung)
Anzahl der Betten584
Vollstationäre Fallzahl17607
Teilstationäre Fallzahl537
Ambulante Fallzahl0 (Quartalszählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätArray
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Zu verschiedenen medizinischen Fachbereichen an folgenden Hochschulen: - Westfälische Wilhelms Universität Münster - Universität Witten/Herdecke - Universität Duisburg-Essen Universität Witten/Herdecke - Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

Doktorandenbetreuung
Betreuung medizinischer Dissertationen in den jeweiligen Fachbereichen.

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Zu den verschiedensten Themen in Medizin, Pflege und Wirtschaftswissenschaften

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Es stehen Praktikantenplätze zur Verfügung.

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
Es stehen Praktikantenplätze zur Verfügung.

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
2 Ausbildungsplätze in Kooperation mit einer anerkannten Ausbildungsstätte.

Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin

Podologe und Podologin
Es stehen Praktikantenplätze zur Verfügung.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
126,21 (davon 74,41 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
4

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0,53
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
344,47

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
-

Anzahl Altenpfleger
30,88

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
4,04

Anzahl Pflegehelfer
-

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
-

Anzahl Operationstechnische Assistenz
4,13

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
2,00

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
4,68

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
2,30

Anzahl Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
0,50

Anzahl
15,70

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
0,44

Anzahl Bewegungstherapeut und Bewegungstherapeutin (z. B. nach DAKBT)/Tanztherapeut und Tanztherapeutin
0,47

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
2,50

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
2,86

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
10,30

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
15,52

Anzahl Entspannungspädagoge und Entspannungspädagogin/Entspannungstherapeut und Entspannungstherapeutin/Entspannungstrainer und Enspannungstrainerin (mit psychologischer, therapeutischer und pädagogischer Vorbildung)/Heileurhythmielehrer und Heileurhythmielehrerin/Feldenkraislehrer und Feldenkraislehrerin
0,62

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
4,99

Anzahl
7,75

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
3,12

Anzahl Musiktherapeut und Musiktherapeutin
0,50

Anzahl Kunsttherapeut und Kunsttherapeutin/Maltherapeut und Maltherapeutin/Gestaltungstherapeut und Gestaltungstherapeutin/ Bibliotherapeut und Bibliotherapeutin
1,14

Anzahl Psychologe und Psychologin
0,25

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
Brustzentrum
Das BRUSTZENTRUM HAMM, Ahlen-Soest wurde als eines der ersten von der Landesregierung NRW Anfang 2005 anerkannt und ist durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe in 2009 erfolgreich rezertifiziert worden. Durch die Zusammenarbeit und Bündelung der Kompetenzen aller beteiligten Kooperationspartner im stationären und ambulanten Bereich kann jede Patientin sicher sein, dass ihre Behandlung in einem Zentrum erfolgt, das u. a. aufgrund hoher Behandlungszahlen große Erfahrung in der Therapie von Brustkrebs besitzt, höchsten Ansprüchen hinsichtlich Ausstattung, Prozess- und Behandlungsqualität genügt sowie den Behandlungspfad ?leitliniengerecht? gestaltet. Trotz aller medizinischen Detailfragen bleibt die Patientin als ganzer Mensch mit ihren Ängsten und Gefühlen von Hilf- und Hoffnungslosigkeit im Mittelpunkt der Fürsorge aller. Hilfe bei der Bewältigung der (Lebens-) Krise ist selbstverständlicher Teil der Behandlung.
Schlaganfallzentrum
Das Schlaganfallzentrum wurde 1997 unter Leitung des Chefarztes Priv.-Doz. Dr. Rieke eröffnet, der seit 1996 Regionalbeauftragter der Stiftung Schlaganfall ist. Hier erfolgt auf höchstem Niveau nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG) die Behandlung des akuten Schlaganfalles mit modernsten Diagnostik- und Therapieverfahren, aber auch der Beginn einer früheren Rehabilitation im interdisziplinären Team. Die Weiterbehandlung insbesondere der älteren Patienten kann im Rahmen der geriatrischen Frührehabilitation in der Klinik für Geriatrie erfolgen, weitere Kooperationen mit ambulanten und stationären Rehabilitationskliniken runden das Angebot ab. Die Stroke Unit ist im Frühjahr 2010 nach dem Verfahren der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) und der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe erfolgreich zertifiziert worden. Die Zertifizierung der Stroke Unit bescheinigt hohe Qualitätsstandards.
Traumazentrum
Versorgung von Unfallopfern mit Ausnahme von hirnchirurgischen OP-Verfahren.
Tumorzentrum
Krankenhausübergreifendes, mit niedergelassenen Ärzten vernetztes Onkologisches Zentrum mit regelmäßiger wöchentlicher interdisziplinärer Tumorkonferenz und allen erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Neben der medizinisch-pflegerischen Betreuung wird auf Wunsch auch eine psychologische und seelsorgerische Begleitung angeboten. Ebenso eine umfassende soziale, rechtliche und berufliche Beratung durch Mitarbeiter des Sozialdienstes, welche auch bei der Überleitung und Beantragung einer Anschlussheilbehandlung unterstützen. Das Onkologische Zentrum Hamm versteht sich mit seinem umfassenden Angebot als Dach bereits bestehender erfolgreicher Zentren, wie das Brustzentrum Hamm-Ahlen, Soest oder das Darmkrebszentrum Hamm. Zugleich wird mit dem übergreifenden Zentrum die ganzheitliche Sicht einer medizinischen und pflegerischen Behandlung betont.
Abdominalzentrum (Magen-Darm-Zentrum)
Umfassende diagnostische und therapeutische Behandlung aller Magen-Darmerkrankungen ergänzt durch interdisziplinäre Behandlungskonferenzen.
Adipositaszentrum
Das Adipositaszentrum wurde in 2008/2009 aufgebaut. Neben der Anwendung der operativen Methoden der Adipositaschirurgie wird der Patient umfassend in seiner Lebensweise u.a. durch Ernährungsmediziner und Psychologen beraten.
Ambulantes OP-Zentrum
Durchführung von ambulanten Eingriffen des operativen Spektrums des St. Marien-Hospitals im dafür gesondert eingerichteten Ambulanten OP-Zentrum.
Diabeteszentrum
Das Kompetenzzentrum Diabetes am St. Marien-Hospital Hamm gGmbH steht diabeteserkrankten Menschen, ihren Angehörigen sowie Mitarbeitern medizinischer Berufe mit umfangreichem Wissen und langjähriger Erfahrung zur Seite. Zentraler Bestandteil unserer Behandlung ist die Diabetikerschulung. Durch geschultes Personal werden Patienten und Angehörige darin unterstützt, dass ihnen die Balance zwischen Lebensfreude, Anforderungen des Alltags und Umgang mit ihrer Erkrankung gelingt. In unserer Diabetikerschulung vermitteln wir grundlegende Kenntnisse im richtigen Umgang mit der Zuckerkrankheit, einschließlich von Selbstuntersuchungsmethoden. Ein wichtiger Bestandteil der Diabetikerschulung ist die Ernährungsberatung. Die Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker (Stufe 1) des St. Marien-Hospitals Hamm ist durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft anerkannt.
Endoprothesenzentrum
Im Orthopädisch-Traumatologischen Zentrum ist ein Schwerpunkt die Endoprothesenversorgung. Dazu zählen insbesondere das Einset-zen und der Wechsel von künstlichen Knie- oder Hüftgelenken und der Wirbelkörperersatz der Wirbelsäule.
Epilepsiezentrum
Umfassende Diagnostik und Therapie aller Arten der Epilepsie in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Neurologen
Gelenkzentrum
konservative und minimal-invasive und offen-chirurgisch Behandlungsmethoden aller Gelenke (Ellenbogen, Schulter-, Hand-, Hüfte-, Knie-, Sprung- und Fußgelenke).
Geriatriezentrum (Zentrum für Altersmedizin)
Das Anliegen des Zentrums für Altersmedizin ist der angemessene Umgang mit der Multimorbidität des älteren Kranken. Dazu werden die Alterskrankheiten mit ihren konkreten Auswirkungen auf den Kranken im geriatrischen Assessment erfasst, angemessen diagnostiziert, bewertet und behandelt. Behandlungsschwerpunkte sind insbesondere die akuten Symptome und Auswirkungen der vorliegenden Erkrankungen zu lindern sowie die Fähigkeit zur selbständigen Lebensführung zu verbessern oder zu erhalten. So kann die Abhängigkeit von Pflegemaßnahmen reduziert werden im Sinne der aktivierenden Pflege. Eine wesentliche Aufgabe der Geriatrie ist der zielgerichtete Einsatz und die Koordination des therapeutischen Teams.
Interdisziplinäre Intensivmedizin
Umfassende intensivmedizinische Versorgung in neu eingerichteten Intensiveinheiten durch medizinisches und pflegerisches Fachpersonal.
Interdisziplinäre Tumornachsorge
Fachabteilungsübergreifendes, mit niedergelassenen Ärzten vernetztes Tumorzentrum mit regelmäßiger wöchentlicher interdisziplinärer Tumorkonferenz und allen erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Neben der medizinisch-pflegerischen Betreuung wird auf Wunsch auch eine psychoonkologische und seelsorgerische Begleitung angeboten. Ebenso eine umfassende soziale, rechtliche und berufliche Beratung durch Mitarbeiter der Sozialdienstes, welche auch bei der Begleitung und Beantragung einer Anschlussheilbehandlung unterstützen.
Lungenzentrum
Umfassendes Angebot von Diagnostik und Therapie zur individuellen Behandlung lungenkranker Menschen in interdisziplinärer und einrichtungsübergreifender Zusammenarbeit verschiedener Kooperationspartner. Das Leistungsspektrum umfasst alle typischen Lungenerkrankungen, wie chronische Bronchitis und asthmatische Erkrankung, die Diagnostik und Behandlung des Schlaf-Apnoe-Syndroms und auch Erkrankungen, die allergisch oder umweltbedingt auftreten.
Muskelzentrum
Rheumatologie, Schmerztherapie, Myotonien
Palliativzentrum
Angebot der palliativen Komplexbehandlung mit dem Ziel Patienten in ihrem letzten Lebensabschnitt zu begleiten. In der wöchentlichen multiprofessionellen Fallbesprechung wird die Behandlungsplanung überprüft den aktuellen Bedingungen angepasst und mit dem Patienten abgestimmt. Behandlungsziel sind die Schmerz- und Symptomlinderung zur Sicherstellung der Lebensqualität.
Pneumologisch-Thoraxchirurgisches Zentrum
Thoraxchirurgische Eingriffe, Metastasenchirurgie
Schilddrüsenzentrum
Umfassende Schilddrüsendiagnostik sowie stationäre konservative und chirurgische Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen
Schlafmedizinisches Zentrum
Diagnostik und Behandlung von Schlafstörungen im Schlaflabor
Schmerzzentrum
Diagnostik und Therapie komplexer Schmerzsymptomatiken im Rahmen der multimodalen Schmerztherapie. Ein Akutschmerzdienst ist eingerichtet.
Thoraxzentrum
thoraxchirurgische Eingriffe, Metastasenchirurgie
Wirbelsäulenzentrum
Konservative und chirurgische Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen. Neben der Behandlung komplexer Schmerzsymptomatiken werden operative Methoden angewandt die der Wiederaufrichtung und Stabilisation kranker und eingebrochener Wirbelkörper dienen, wie z.B. die Vertebroplastie (Einbringen von Knochenzement) oder der Kyphoplastie, bei der die Wirbelkörper zuvor durch einen in den Wirbelkörper eingebrachten Ballon aufgerichtet und anschließend durch Einbringen von Zement in die entstandene Höhle stabilisiert werden.
Wundzentrum
Umfassende Wundversorgung, z.B. von unfallbedingten Verletzungen, Dekubiti oder diabetischem Fußsyndrom, durch ein interdisziplinäres Team von Ärzten und speziell ausgebildeten Wundmanagern in der Pflege.
Zentrum für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Umfassende diagnostische und therapeutische Versorgung von Herzerkrankungen mit Ausnahme der Herzchirurgie. Die Diagnostik des Herzinfarktes ist durch ein modernes Herzkatheterlabor durch eine 24h-Bereitschaft jederzeit sichergestellt. Erstversorgung, Überwachung und die weitere Behandlung erfolgt durch ein kardiologisches Team auf der Intensivstation, in der Chest Pain Unit oder der kardiologischen Station.
Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie
Angebot der modernen Schlüsselloch-Chirurgie in den operativen Verfahren, wie z.B. Blinddarm-, Gallenblasenentfernungen, Gelenkspiegelungen, etc. unterstützt durch radiologische Interventionen.
Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Versorgung von orthopädischen und unfallchirurgischen Krankheitsbildern mit den besonderen Schwerpunkten des Gelenkersatzes der Hüfte, des Knies, des Sprunggelenkes, der Schulter und des Oberarmes im Orthopädisch-Traumatologischen Zentrum. Durch Kooperation mit der ambulanten Reha und weiteren nachsorgenden Einrichtungen ist eine lückenlose Behandlung sichergestellt. Der zeitgerechte Übergang in die Anschlussheilbehandlung wird durch die Mitarbeiter des Sozialdienstes begleitet.
Operative Intensivmedizin
Es stehen 13 intensivmedizinische Betten unter anästhesiologischer Leitung für die operative Nachsorge von intensivpflichtigen Patienten zur Verfügung. Ein Akut-Schmerzdienst ist eingerichtet
Darmkrebszentrum
Das "Darmkrebszentrum-Hamm" bietet ein umfassendes Angebot von Diagnostik und Therapie zur individuellen Behandlung darmerkrankter Menschen, in interdisziplinärer und einrichtungsübergreifender Zusammenarbeit verschiedener stationärer und ambulanter Kooperationspartner. Der Behandlungsschwerpunkt liegt auf der interdisziplinären Behandlung der Tumorerkrankungen im Darm, insbesondere des kolon-rektalen Karzinoms
Kompetenzzentrum Parkinson
Im Kompetenznetz Parkinson haben sich die Forschungseinrichtungen, Städtische Kliniken, Parkinson-Fachkliniken und Rehabilitationseinrichtungen zusammengeschlossen. Die Mitglieder verfolgen mit ihrer Partnerschaft das Ziel, die Bereiche Grundlagenforschung und klinische Forschung über die Diagnose bis hin zur Therapie zu vernetzen. Dies erlaubt einen schnellen Wissenstransfer von den forschenden Einrichtungen in die Praxen und umgekehrt und optimiert so letztlich die Patientenversorgung. Seit 2006 ist die Klinik für Neurologie Regionalzentrum im Kompetenznetz Parkinson. Sowohl die Erstdiagnostik mit modernsten Untersuchungsverfahren als auch die medizinische Ein- und Umstellung erfolgt bei unseren Parkinson-Patienten in interdisziplinärer Abstimmung mit Logopäden, Krankengymnasten und Ergotherapeuten. Daneben ist die Versorgung im häuslichen Bereich wichtiger Aspekt in der Zusammenarbeit Patienten/Familie/Therapeuten-Team/Sozialarbeiter.
Radiologisches Zentrum
Das radiologische Zentrum wurde von den zwei beteiligten Krankenhäusern unter der gemeinsamen Leitung von Priv.-Doz. Dr. Werner Wiesmann gegründet. Die Zusammenführung der Kompetenzen zweier Abteilungen kommt insbesondere den Versorgungsschwerpunkten beider Kliniken im Onkologischen, Brust- und Darmzentrum zu Gute. Die Gründung des Radiologischen Zentrums erfolgte in Verbindung mit der Einrichtung eines volldigitalen Netzwerkes. Das Projekt eines trägerübergreifenden "filmlosen Krankenhauses" besitzt Referenzcharakter in der heutigen Patientenversorgung.
Akupressur
Im Rahmen des Behandlungsprozesses wird die Akupressur durch ausgebildete Physiotherapeuten angewandt. Durch den sanft ausgeübten Druck auf verschiedene Hautareale dient sie der Schmerzlinderung und wirkt sich positiv auf die Organfunktionen aus.
Akupunktur
Bei Schmerzzuständen aller Art und bei ausgewählten Funktionsstörungen wird Akupunktur durch speziell ausgebildete Therapeuten erfolgreich eingesetzt.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Aromapflege/-therapie
In ausgewählten Behandlungssituationen werden ätherische Öle zur Entspannung und zur Steigerung des Wohlbefindens eingesetzt.
Asthmaschulung
Das Angebot der Asthmaschulung erfolgt im Rahmen des Behandlungsplanes und wird durch geschulte Physiotherapeuten und Pflegefachkräfte mit den Patienten durchgeführt.
Atemgymnastik/-therapie
Das Angebot der Atemgymnastik erfolgt im Rahmen des Behandlungsplanes und wird durch geschulte Physiotherapeuten und Pflegefachkräfte mit den Patienten durchgeführt.
Audiometrie/Hördiagnostik
Die Hördiagnostik erfolgt durch das Kompetenzteam des HNO-Belegarztzentrums.
Basale Stimulation
Das Konzept wird als integrativer Bestandteil der intensivtherapeutischen Versorgung durchgeführt. Dabei werden den Patienten positive Angebote über die Sinneswahrnehmungen wie Fühlen, Hören, Schmecken gegeben, die die Kontaktaufnahme zur Umwelt fördern.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Die Einleitung von Anschlussheilbehandlungen und erste Informationen für die weitere Rehabilitation erfolgen durch die Sozialarbeiter des psycho-sozialen Dienstes.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Eine Begleitung erfolgt durch Fachpersonal, durch Mitarbeiter der psycho-sozialen Dienste und der Seelsorge. Es erfolgt die frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem ambulanten Hospizdienst, den Hospizen oder Palliativstationen.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Die Bobath-Therapie ist ein Pflege- und Therapiekonzept zur Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfällen und anderen Erkrankungen des Zentralnervensystems, welches von geschulten Physiotherapeuten und Pflegefachkräften im St. Marien-Hospital angewandt wird.
Diät- und Ernährungsberatung
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Die Entlassung von weiterhin behandlungs- und pflegebedürftigen Menschen nach Hause oder in nachsorgende Einrichtungen wird mit dem Patienten/seinen Vertrauenspersonen in Abstimmung mit dem therapeutischen Team durch den Pflege- und Sozialdienst über ein strukturiertes Verfahren sichergestellt.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Beinhaltet die Förderung der motorisch-funktionellen Fähigkeiten, die Aktivierung kognitiver, neuropsychologischer Fähigkeiten (z.B. Verbesserung der Orientierung), die Anleitung zur Selbsthilfe im täglichen Leben (Körperpflege etc.) und berät bei der Wohnraum- und Hilfsmittelanpassung.
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Die somatische Pflege ist nach dem Konzept der Bereichspflege organisiert. In der Psychiatrie beruht das Pflegekonzept auf der Pflegetheorie von Hildegard Peplau. Als Pflegekonzept wird die Bezugspflege angewandt.
Fußreflexzonenmassage
Ein Angebot der Physiotherapie. Durch die Fußreflexzonenmassage werden die inneren Organe in ihrer Funktion positiv angeregt.
Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/ Konzentrationstraining
Diese Trainingsformen werden im Rahmen der Behandlung durch geschultes Personal und ausgebildete Gedächtnistrainer angeboten.
Kinästhetik
Kinästhetik ist ein bewegungstherapeutisches Konzept. Der Patient wird ausgehend von den individuellen Bewegungsmustern beim Aufsitzen, Aufstehen etc. auf eine Weise unterstützt, die es ermöglicht, die Bewegungsselbstständigkeit so weit wie möglich zu erhalten und zu erweitern.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Das Beratungskonzept wird durch regelmäßig geschulte Pflegefachkräfte umgesetzt. Die Begleitung der Patienten ist durch Inkontinenzberater sichergestellt.
Manuelle Lymphdrainage
Im Rahmen des Behandlungsplanes kommt Lymphdrainage zur Unterstützung des Lymphsystems und zur Behandlung von Ödemen durch Masseure und Physiotherapeuten zur Anwendung.
Massage
Im Rahmen des Behandlungsprozesses werden Massagen als Therapie durch die Abteilung für Physiotherapie erbracht. Durch verschiedene Massagetechniken wird Einfluss auf den Muskeltonus (Spannungszustand des Muskels), auf Schmerzen und die Funktion der inneren Organe genommen.
Medizinische Fußpflege
Wird durch Podologen und medizinische Fußpfleger erbracht.
Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
In ausgewählten Einzelfällen bieten wir homöopathische Behandlungen an. Für Bewegungsstörungen aller Art werden wir bei Bedarf manualtherapeutische Techniken angewandt.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Im Rahmen der Behandlung werden die unterschiedlichen Techniken der Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie durch weitergebildete Ärzte des Orthopädisch-Traumatologischen Zentrums und durch ausgebildete Physiotherapeuten angewandt.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Das Angebot als Bestandteil des Behandlungsplanes umfasst: • Elektrotherapie • Teil- und Großmassagen, Bürsten-, Bindegewebsmassagen • Colonmassagen • Unterwassermassagen • Lymphdrainage mit Bandagierung • Inhalationen • Atemtherapie • Stangerbad • Zilgrei • Kälte- und Wärmeanwendungen
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
• Krankengymnastik • Schlingentischtherapie • Medizinische Trainingstherapie • Dorn-Therapie • Craniosacrale Therapie • Anlage von Physiotapes • Bobath • Vojta • Triggerpunkttherapie
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Gemeint ist damit in der Physiologie die Reizbildung und -leitung im nervalen und muskulären System für ein sinnvolles Zusammenspiel aller Muskeln und Gelenke des Körpers. Es fördert • Beweglichkeit • dynamischen Stabilität • Ausdauer, Kraft • Geschicklichkeit, Koordination
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Redressionstherapie
Die Regressionstherapie wird im Rahmen der orthopädischen Versorgung angeboten.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Rücken- und Haltungsschulungen werden von der Abteilung für Physiotherapie nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angewandt.
Schmerztherapie/-management
Sozialdienst
Sozialarbeiter und Sozialpädagogen des psycho-sozialen Dienstes stehen den Patienten und Angehörigen für Fragen in der Rehabilitation und Nachsorge zur Verfügung.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Pflegeberatung erfolgt zu spezifischen Themenstellungen wie z.B. zur Dekubitusprophylaxe, der Wundversorgung, der Inkontinenz und zu weiteren pflegerischen Fragestellungen. Die Beratung für Patienten und Angehörige erfolgt auch zu Hause beim Patienten im Rahmen der Familialen Pflege.
Spezielle Entspannungstherapie
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Schulungen erfolgen als Einzel- und Gruppenschulungen durch anerkannte Diabetesberaterinnen (DDG) und Diätassistenten auch in türkischer Sprache, unterstützt durch Diabeteslotsen auf den Stationen.
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie; Ergotherapie Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen: • Schlaganfall und Aphasie Hamm • Selbsthilfegruppe Morbus Parkinson • MS (Multiple Sklerose) Kontaktkreis – Sporttherapie Patienten und Angehörige werden von erfahrenen Pflegekräften beraten.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Bewegungstherapie
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Das Behandlungsangebot der Logopädie, steht in Abstimmung auf das Krankheitsspektrum, insbesondere von neurologischen und geriatrischen Patienten, zur Verfügung.
Stomatherapie/-beratung
Bei der Anlage oder bei einem bereits bestehenden Stoma zur künstlichen Ausscheidung von Darm- und Blaseninhalten erfolgt eine professionelle Betreuung durch Mediziner, Pflegefachkräfte und einen externen Kooperationspartner, der die Patienten auch nach dem Krankenhausaufenthalt weiterbetreut.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
In Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegefachkräften und Physiotherapeuten in Kooperation mit Sanitätshäusern findet eine Beratung und Betreuung bei Korsettanpassungen, der Anwendung von Kompressionsstrümpfen, dem Umgang mit Rollstühlen, Prothesen etc. statt.
Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
Diese wird im Rahmen des Behandlungsprozesses durch ausgebildete Physiotherapeuten erbracht. Ziel ist es, durch Auslösen von Bewegungsreflexen, unter Beachtung von vorgegebenen Ausgangsstellungen und Reizpunkten, motorische Störungen behoben.
Wärme- und Kälteanwendungen
Wärmeanwendungen zur Lockerung der Muskeln und Kälteanwendungen zur Schmerzlinderung werden durch den Pflegedienst und der Abteilung für Physiotherapie erbracht.
Wundmanagement
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Es bestehen vertragliche Kooperationen mit der ambulanten Reha Bad Hamm, der Pflegeüberleitung und der Ambulanten Caritas-Pflegedienste Hamm. Zur Sicherstellung der weiteren pflegerischen Versorgung wird ein individueller Pflegebericht erstellt und es besteht das Angebot der Pflegevisite vor Ort.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Die Zusammenarbeit erfolgt über die jeweiligen Kliniken. Es werden Sportgruppen betreut und angeboten.
Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Unterbringung Begleitperson
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Die Mitarbeiter an den zentralen Informationsbereichen sind erste Ansprechpartner für Fragen und helfen gerne weiter. Patienten werden durch geschultes Personal des Patientenbegleitdienstes zu Therapie- und Diagnostikmaßnahmen begleitet.
Seelsorge
Katholische und evangelische Seelsorge erfolgt durch die Krankenhausseelsorger in Zusammenarbeit mit den Pfarrern der umliegenden Gemeinden. Es besteht das regelmäßige Angebot von Gottesdiensten, Krankenkommunion, Krankensalbung und der begleitenden Gesprächsführung.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen: • Schlaganfall und Aphasie Hamm • Selbsthilfegruppe Morbus Parkinson • MS (Multiple Sklerose) Kontaktkreis – Sporttherapie
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
St. Marien-Hospital Hamm gem. GmbH
Nassauerstraße 13-19
59065 Hamm

Telefon: 02381 180
Fax: 02381 181006
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.marienhospital-hamm.de

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