St. Rochus Krankenhaus Steinheim


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikSt. Ansgar- und St. Rochus Kliniken gGmbH (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten105
Vollstationäre Fallzahl3192
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl9270 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätGeorg-August-Universität, Göttingen
Akademische Lehre Sonstiges
Alle Chefärzte, die Studenten im praktischen Jahr (PJ) ausbilden, sind als Prüfer im 3. Staatsexamen beteiligt.

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen Diätschüler/innen
Diätassistent/innen werden im Rahmen ihrer 3jährigen Ausbildung sowohl in der Diät- und Ernährungsberatung ausgebildet als auch in der Diätetik (Versorgung und Beratung von Patienten hinsichtlich einer Ernährung zur Heilung und/oder Therapie von Krankheiten).

Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Die praktische Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen erfolgt während der 3jährigen Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Krankenpflegeschule Brakel (eigene Bildungsstätte)
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
16,5 (davon 8,0 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0,0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0,0
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
45,4

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
-

Anzahl Altenpfleger
-

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
4,5

Anzahl Pflegehelfer
-

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
-

Anzahl Operationstechnische Assistenz
-

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
3,9

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl
4,5

Anzahl
4,2

Anzahl
0,7

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
3,0

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
1,0

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
4,2

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
1,5

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
2,0

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
3,0

Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Cell Saver (Eigenblutaufbereitungsgerät im Rahmen einer Bluttransfusion)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Oszillographie (Erfassung von Volumenschwankungen der Extremitätenabschnitte)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
24h-pH-Metrie (pH-Wertmessung des Magens)
Echokardiographiegerät
Medizinische Trainingstherapie
Training an Geräten
Elektrotherapie
maschinelle Autotransfusion
Die zeitnahe Re-Transfusion von Eigenblut (z. B. während einer Operation) erfolgt mittels maschineller Autotransfusion (MAT): Bei Operationen, die mit einem starken Blutverlust einhergehen, wird Blut des Patienten aus dem Operationsgebiet aufgefangen und wiederaufbereitet, um es dem Patienten zeitnah wieder zu re-transfundieren. Dieses Verfahren dient dazu, die Notwendigkeit von Fremdbluttransfusionen zu verringern.
Atemgymnastik/-therapie
Eine effektive Atemtherapie soll zum Abbau atemhemmender Widerstände, Abbau von Fehlatembewegungsformen, zur Sekretlösung, zur Ventilationssteigerung, zur Kräftigung der Atemmuskulatur und zu einer allgemeinen Leistungssteigerung beitragen.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Die Berufs- und Rehabilitationsberatung erfolgt durch unseren Sozialdienst
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Einzelzimmer mit der Möglichkeit der Unterbringung einer Begleitperson, enge Zusammenarbeit mit dem örtlichen Hospizdienst, Trauerbegleitung durch Krankenhausseelsorge, Pflegedienst und ehrenamtliche Dienste (christliche Krankenhaushilfe), Abschiedsraum
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Ein Leistungsangebot der Praxis für Physiotherapie "ego vital"
Bewegungstherapie
In der konzentrativen Bewegungstherapie werden Wahrnehmung und Bewegung als Grundlage des Handels, Fühlens und Denkens genutzt.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Diabetikerschulung im Erdgeschoß unter Leitung einer Diätassistentin
Diät- und Ernährungsberatung
Diät- und Ernährungsberatung erfolgt durch Diätassistentinnen
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Es gibt ein Pflegeüberleitungskonzept, das in Zusammenarbeit mit Pflege-, Arzt-, Sozialdienst und weiterführende Pflegedienste gemäß Expertenstandard durchgeführt wird.
Kinästhetik
Ziel der Kinästhetik ist die Bewegung von Menschen zu erleichtern, Ressourcen zu erkennen und damit die Gesundheit zu fördern und Patienten in ihrer Selbständigkeit zu unterstützen. Es gibt einen Kinästhetik-Workshop, der unter Leitung eines Trainers für Kinästhetik regelmäßig aktuelle Pflegeprobleme bearbeitet.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Im Rahmen der konsiliarischen Tätigkeit eines niedergelassenen Urologen.
Manuelle Lymphdrainage
Die Wirkungsweise der manuellen Lymphdrainage ist breit gefächert. So dient sie hauptsächlich als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine).
Massage
Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Physiotherapie ist eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln; im Zentrum steht das an die Fähigkeiten des Klienten angepasste Vermitteln (Lehren) physiologischen Bewegungsverhaltens. Sie orientiert sich bei der Behandlung am Befund des Klienten. Sie nutzt natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fordert vom Klienten Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität, bewusste Wahrnehmung). Die Behandlung ist angepasst an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Aqua-Gymnastik-Kurse (AOK) in Zusammenarbeit mit der Praxis für Physiotherapie "ego vital"
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
In Kooperation mit dem St. Josef Hospital, Bad Driburg, im Rahmen unser Holding sowie mit niedergelassenen Psychologen.
Schmerztherapie/-management
Das Projekt "Interdisziplinäre Schmerztherapie" wurde seit 2007 konzeptionell erarbeitet und realisiert. Speziell geschultes ärztliches und pflegerisches Personal führt ein standardisiertes Schmerzmanagement durch. Es kommen von physikalischen Maßnahmen bis zur gezielten Opiattherapie mittels Spritzenpumpen alle denkbaren Schmerztherapien zum Einsatz. Die Führung des Schmerzmanagements obliegt dem Anästhesiologischen Zentralinstitut der KHWE. Die Zertifizierung der Schmerztherapie ist 2010 erfolgt.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Diese Versorgung erfolgt in Kooperation mit ortsansässigen Spezialisten.
Wärme- und Kälteanwendungen
Wärme- und Kälteanwendungen finden im Rahmen unserer Physikalischen Therapie, aber auch auf allen Stationen als unterstützende Maßnahmen, statt.
Wundmanagement
Dem Wundmanagement obliegt es, durch Optimierung Beschwerden zu lindern, einer Komplikation vorzubeugen, Wundheilungsstörungen zu verhindern und das kosmetische Resultat so optimal wie möglich zu gestalten. Das Ziel der Wundheilung ist eine völlige Wiederherstellung, funktionell wie kosmetisch, z. B. durch: ° vakuumbasierte Wundheilungstherapie - Vaccuum Assisted Closure Therapy (VAC) ° Wundversorgung mittels Biobag-Therapie (therapeutische Versorgung mit sterilen Maden) ° enzymatischen Wundauflagen, Silberverbände, etc. Das Wundmanagementteam, bestehend aus Ärzten, weitergebildeter Pflegefachkraft und Apotheker/in, berät Pflegekräfte, Ärzte und Patienten über neue Methoden in der Wundversorgung.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Wir arbeiten mit allen ortsansässigen und überregionalen Selbsthilfegruppen (SHG) zusammen: ° Hospizgruppe ° Herz-Kreißlauf-SHG ° Diabetes-SHG
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Die PNF-Methode dient der Normalisierung gestörter Bewegungsabläufe durch An- und Entspannung der Dehnungsrezeptoren in den Muskeln (Propriozeptoren).
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit sowohl mit den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH sowie mit allen weiteren Pflegeeinrichtungen im Einzugsgebiet der Krankenhäuser. Die Mitarbeiter der ambulanten bzw. stationären Pflege können bereits während des Krankenhausaufenthaltes Kontakt mit den Patienten aufnehmen und hierdurch einen kontinuierlichen Pflegeprozess sicherstellen.
Aufenthaltsräume
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
In den Wahlleistungsbereichen stehen Einzelzimmer mit eigener Nasszelle grundsätzlich zur Verfügung.
Unterbringung Begleitperson
Die Unterbringung einer Begleitperson kann bei Bedarf ermöglicht werden.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
In den Wahlleistungsbereichen stehen Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle grundsätzlich zur Verfügung.
Balkon/Terrasse
teilweise
Elektrisch verstellbare Betten
überwiegend
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Jedes Zimmer ist mit einem Fernsehgerät (kostenlos) ausgestattet.
Kühlschrank
teilweise
Rundfunkempfang am Bett
Rundfunk kann von jedem Bett aus kostenlos empfangen werden.
Telefon
Für jeden Patienten ist (gegen Gebühr) ein Telefon verfügbar. Die Grundgebühr entfällt für Wahlleistungspatienten.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
In den 1- und 2-Bett-Zimmern sind individuelle Schließfächer vorhanden (Schlüssel gegen Pfand). Zusätzlich steht ein Tresor in der Verwaltung zur Verfügung.
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Durch werktägliche Menüerfassung durch Servicekräfte am Krankenbett werden Essenwünsche der Patienten im Rahmen der ggf. verordneten Diätform umgesetzt. Es besteht grundsätzlich freie Komponentenwahl.
Kostenlose Getränkebereitstellung
Zusätzlich zu den Mahlzeiten werden kostenlos Tee und Mineralwasser gereicht.
Bibliothek
Unsere Bibliothek versorgt unsere Patienten kostenlos mit kurzweiliger Literatur an der Telefonzentrale. Außerdem gibt es einen zusätzlichen mobilen Bücherdienst durch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der christlichen Krankenhaushilfe.
Cafeteria
Im Erdgeschoß findet man die privatwirtschaftlich betriebene Cafeteria für die Patienten und Besucher.
Faxempfang für Patienten und Patientinnen
Ein Faxempfang kann bei Bedarf hausintern organisiert werden.
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Die Dinge des täglichen Bedarfs können im Kiosk (EG, Cafeteria) erworben werden. Im Bedarfsfall werden auch durch die Mitarbeiterinnen der christlichen Krankenhaushilfe Besorgungen und Botengänge erledigt.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Die Kapelle im Krankenhaus wirkt ruhig und lädt zum Beten und Nachdenken ein. Evangelische und katholische Gottesdienste finden regelmäßig statt.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Es stehen klinikeigene Parkplätze kostenlos zur Verfügung.
Parkanlage
Interessante Wegführung, Ruhebänke, Skulpturen, Wasserspiele, Rasenflächen und eine vielfältige Flora laden zum Spazieren und Verweilen ein.
Rauchfreies Krankenhaus
Das rauchfreie Krankenhaus ist bei uns selbstverständlich. Für Raucher gibt es Raucherzonen auf der Terrasse oder vor dem Haupteingang außerhalb des rauchfreien Bereichs.
Schwimmbad/Bewegungsbad
Das Bewegungsschwimmbad steht im Rahmen der physikalischen Therapie zur Verfügung.
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Besuchsdienste werden durch die Vertreter der Kirchengemeinde durchgeführt. Die ehramtlichen Mitarbeiterinnen der christlichen Krankenhaushilfe unterstützen unsere Ärzte und Pflegekräfte bei den sozialen Aufgaben im Krankenhaus. Sie haben Zeit für Besorgungen, für Gespräche und für kleine Dienstleistungen. Den Kontakt zu den Patienten vermittelt die Stationsleitung.
Dolmetscherdienste
Bei Bedarf kann unser multikulturelles Mitarbeiterteam dolmetschen.
Seelsorge
Seelischen Beistand erhalten Sie von unserer Krankenhausseelsorge, die jederzeit für Sie ein offenes Wort hat und sicherlich die richtigen Worte des Trostes und der Stärkung findet. Seelsorger der evangelischen und katholischen Kirche sind für Sie da. Auf Wunsch stellen wir auch den Kontakt zu anderen Konfessionen oder Religionsgemeinschaften her.
Abschiedsraum
Der Abschiedsraum im Untergeschoß bietet die Möglichkeit, in aller Form und Stille von Angehörigen oder Freunden Abschied nehmen zu können.
Getränkeautomat
Im Bereich des Besuchercafés steht ein Getränkeautomat für warme und kalte Getränke.
Nachmittagstee/-kaffee
Der Patienten bekommt am Nachmittag Kaffee oder Tee mit Kuchen gereicht. Die Wahlleistungspatienten bekommen eine eigene Speisekarte, auf der sie neben einem Extra-Menü auch eine reichhaltige Auswahl an Kuchen, Säften und Obst finden.
St. Rochus Krankenhaus Steinheim
Nieheimer Str. 34
32839 Steinheim

Telefon: 05233 2080
Fax: 05233 2081009
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.khwe.de

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