St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikSt. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten, Betriebsstätte der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten323
Vollstationäre Fallzahl12714
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl19787 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische Lehre Publikationen
PD Dr. med. Elsing: regelmäßige Publikation von Originalarbeiten in internationalen Zeitschriften Prof. Dr. med. Haeseler: Auszug aus den Publikationen nach der Ernennung zur Chefärztin 01/2009 1. Foadi N, Leuwer M, Demir R, Dengler R, Buchholz V, de la Roche J, Karst M, Haeseler G, Ahrens J. Lack of positive allosteric modulation of mutated alpha(1)S267I glycine receptors by cannabinoids. Naunyn Schmiedebergs Arch Pharmacol. 2010 May;381(5):477-82. 2. Buchholz V, Leuwer M, Ahrens J, Foadi N, Krampfl K, Haeseler G. Topical antiseptics for the treatment of sore throat block voltage-gated neuronal sodium channels in a local anaesthetic-like manner. Naunyn Schmiedebergs Arch Pharmacol. 2009 Aug;380(2):161-8.

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Universität Heidelberg: PD Dr. med. Elsing Medizinische Hochschule Hannover: Prof. Dr. med. Haeseler KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH in Zusammenarbeit mit Medizinische Hochschule Hannover : Prof. Dr. med. Haeseler

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Universität Heidelberg: PD Dr. med. Elsing Universität Düsseldorf: PD Dr. med. Gross-Weege Medizinische Hochschule Hannover: Prof. Dr. med. Haeseler

Doktorandenbetreuung
Universität Heidelberg: PD Dr. med. Elsing Universität Düsseldorf: PD Dr. med. Gross-Weege Medizinische Hochschule Hannover: Prof. Dr. med. Haeseler

Gutachten
PD Dr. med. Elsing: Gutachter für die Gutachterkommission für ärztliche Haftpflichtfragen bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe PD Dr. med Gross-Weege: Gutachter für die Gutachterkommission für ärztliche Haftpflichtfragen bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
St. Elisabeth Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe GmbH Hülskampsweg 1-3 46282 Dorsten Tel: 02362 29-4801 Fax: 02362 29-4803 E-Mail: [email protected] Ziele der Ausbildung: den SchülerInnen grundlegende Berufskenntnisse zu vermitteln und sie zu kompetenten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen auszubilden die Schüler für die Individualität eines jeden Menschen zu sensibilisieren, um daraus für den Patienten eine ganzheitliche Pflege abzuleiten, personale und methodische Kompetenzen der SchülerInnen zu entwickeln und zu festigen.

Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin (MTA)
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
68,6 (davon 36,3 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
2,0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0,5
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
178,5

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
8,7

Anzahl Altenpfleger
0,0

Anzahl Pflegeassistenten
0,0

Anzahl Krankenpflegehelfer
0,0

Anzahl Pflegehelfer
0,0

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
5,6

Anzahl Operationstechnische Assistenz
0,0

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl
1

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
9,7

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
2

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
3

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
10

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
3

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
1

Anzahl Arzthelfer und Arzthelferin
13,8

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
3

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
3

Anzahl Entspannungspädagoge und Entspannungspädagogin/Entspannungstherapeut und Entspannungstherapeutin/Entspannungstrainer und Enspannungstrainerin (mit psychologischer, therapeutischer und pädagogischer Vorbildung)/Heileurhythmielehrer und Heileurhythmielehrerin/Feldenkraislehrer und Feldenkraislehrerin
1

Anzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
1

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
1

Anzahl Podologe und Podologin/Fußpfleger und Fußpflegerin
1

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
1

Anzahl Kinästhetikbeauftragter und Kinästhetikbeauftragte
1

Anzahl Oecotrophologe und Oecothrophologin/Ernährungswissenschaftler und Ernährungswissenschaftlerin
1

Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
24h-Blutdruck-Messung
24h-pH-Metrie (pH-Wertmessung des Magens)
24h-EKG-Messung
Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP) (Mechanisches Gerät zur Unterstützung der Pumpleistung des Herzens)
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Geräte zur Strahlentherapie
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit (Messung feinster elektrischer Ströme im Muskel)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung)
Echokardiographiegerät
Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Schlaflabor
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Kipptisch (Gerät zur Messung des Verhaltens der Kenngrößen des Blutkreislaufs bei Lageänderung z. B. zur Diagnose des orthostatischen Syndroms)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Linksherzkathetermessplatz (Darstellung der Herzkranzgefäße mittels Röntgen-Kontrastmittel)
Laser
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Petrophagen-Extraktor (Steinlausentferner)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
Thoraxzentrum
Thoraxzentrum Ruhrgebiet: Diagnostik, Therapie und Nachsorge insbesondere der malignen Erkrankungen des Thorax
Interdisziplinäre Intensivmedizin
Palliativzentrum
Spes Viva Palliativstation
Inkontinenzzentrum/Kontinenzzentrum
Kontinenzzentrum KKRN: optimale Versorgung von Patienten mit Inkontinenz durch enge Zusammenarbeit der Fachabteilungen aller Standorte der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH
Brustzentrum
Brustzentrum Emscher-Lippe: Diagnostik, Therapie und Nachsorge insbesondere der malignen Erkrankungen der Brust, organisiert im Tumorzentrum Emscher-Lippe
Tumorzentrum
Im Tumorzentrum Emscher-Lippe arbeiten mehrere Organ-Krebszentren zusammen: Brustzentrum Emscher-Lippe, Gynäkologisches Zentrum Emscher-Lippe, Darmzentrum Emscher-Lippe, Darmzentrum KKRN, Uroonkologisches Zentrum Emscher-Lippe, Kopf-Hals-Zentrum Emscher-Lippe, Lungenzentrum Emscher-Lippe
Schilddrüsenzentrum
Darmzentrum
Darmzentrum KKRN: Diagnostik, Therapie und Nachsorge insbesondere der malignen Erkrankungen des Darms, organisiert im Tumorzentrum Emscher-Lippe
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
z. B. Schlucktherapie in Zusammenarbeit mit einer niedergelassenen Logopädischen Praxis
Bewegungsbad/Wassergymnastik
In Zusammenarbeit mit dem Verein "Prävention und Rehabilitation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten e.V.".
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Mit der Lagerungstherapie nach Bobath helfen wir Patienten mit Lähmungen zu einer verbesserten Körperwahrnehmung und vermeiden die Ausbildung lagerungsbedingter Haut- und Weichteilschäden.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Eine Rehabilitationsberatung ist durch die Mitarbeiter des Sozialdienstes sichergestellt.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Sterbende Patienten werden nach palliativmedizinischen Grundsätzen von einem interdisziplinären Team in unserer Spes Viva Abteilung medizinisch behandelt und psychisch unterstützt. Auf Wunsch erfolgt eine seelsorgerische Begleitung. Ziel ist es, das Leiden der Patienten zu lindern und die Qualität dieses Lebensabschnittes zu verbessern. Hierzu gehören eine umfassende multimodale Schmerztherapie, die Reduzierung von körperlichen Beschwerden sowie die medikamentöse und gesprächstherapeutische und seelsorgerische Reduzierung von (Todes-) Ängsten. Individuelle Wünsche in Bezug auf die Ernährung erfüllen wir uneingeschränkt. Die Angehörigen werden, soweit es dem (mutmaßlichen) Wunsch der Patienten entspricht, in die Patientenbegleitung und die Entscheidungsprozesse eingebunden. Religiöse und kulturelle Bedürfnisse des Patienten bzw. der Angehörigen werden berücksichtigt. Auf Wunsch erhalten die Patienten Krankensalbungen durch den pastoralen Dienst.
Fußreflexzonenmassage
Die allgemeinen Effekte der Fußreflexzonenmassage sind die Entspannung, eine gesteigerte Durchblutung, die Stimulierung des Abwehrsystems und der Selbstheilungskräfte sowie eine positive Wirkung auf Geist und Seele. Krankheitsfördernde beziehungsweise krankheitsbedingte Blockaden können hierdurch positiv beeinflußt werden.
Diät- und Ernährungsberatung
Für die Diät- und Ernährungsberatung stehen Oecotrophologinnen, Diabetes- und Diätassistentinnen zur Verfügung.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Durch unser Entlassungsmanagement (gemäß dem "nationalen Expertenstandard Entlassungsmanagement") sind die frühzeitige Bekanntgabe des Termins gegenüber Patient und Angehörigen und die Verfügbarkeit aller zur Weiterbehandlung und -versorgung notwendigen Informationen, Heil- und Hilfsmittel sicher gestellt.
Beratung/ Betreuung durch Sozialarbeiter
Die im Krankenhaus tätigen Sozialarbeiter beraten in sozialen und sozialversicherungsrechtlichen Fragen und bei persönlichen Belastungen und Konflikten. Sie helfen Ihnen, die für Sie passende Rehabilitationseinrichtung zu finden, stellen den Kontakt zu weiterversorgenden Einrichtungen her und vermitteln eine Pflege im häuslichen Umfeld.
Basale Stimulation
Mit Hilfe der Basalen Stimulation können wir Patienten, die in ihren Bewegungs- und Äußerungsmöglichkeit z. B. in Folge eines Schlaganfalles stark eingeschränkt sind, Möglichkeiten anbieten, Kontakt mit ihren Mitmenschen aufzunehmen und wieder Zugang zu ihrer Umgebung zu finden.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Diabetikerschulungen auch für Angehörige, Elternschule, Seminare für pflegende Angehörige in Zusammenarbeit mit dem Verein "Prävention und Rehabilitation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten e.V.".
Wundmanagement
Speziell weitergebildete Wundmanager ICW stehen zur Verfügung zur speziellen Versorgung chronischer Wunden (Ulcus cruris und Dekubitus).
Wirbelsäulengymnastik
In Zusammenarbeit mit dem Verein "Prävention und Rehabilitation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten e.V.".
Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
Über die Funktionsabteilung "PhysioMed" sichergestellt.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Ernährungsberatung für Patienten und Angehörige, Elternschule für junge Eltern, Beratung von Angehörigen von Patienten mit künstlichem Darmausgang.
Spezielle Entspannungstherapie
In Zusammenarbeit mit dem Verein "Prävention und Rehabilitation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten e.V.".
Schmerztherapie/-management
Schmerzambulanz unter Einbeziehung von Fachärzten verschiedener Fachdisziplinen sowie medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapien.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Heil- und Hilfsmittel werden nach ärztlicher Verordnung durch die Mitarbeiter des Sozialdienstes beschafft. Mit den ortsansässigen Sanitätshäusern arbeiten wir eng zusammen. Deren Mitarbeiter sind regelmäßig, ggf. täglich im Hause, um z. B. Anwendung und Passgenauigkeit verordneter Hilfsmittel und Prothesen zu überprüfen.
Wärme- und Kälteanwendungen
Über die Funktionsabteilung "PhysioMed" sichergestellt.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Über externe Dienstleister sichergestellt.
Stomatherapie/-beratung
Ein speziell ausgebildeter Stomatherapeut berät und betreut Patienten mit künstlichem Darmausgang.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Niedergelassene Ärzte und Krankenhausärzte, Apotheken und die Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dorsten haben sich zu einer Schulungsgemeinschaft zusammengeschlossen, um Patienten mit Diabetes mellitus qualifiziert und nach festgelegten Standards zu schulen. Die Schulungen finden sowohl im St. Elisabeth-Krankenhaus als auch in den verschiedenen Stadtteilen von Dorsten statt. Neben Ärzten sind an diesen Schulungen Diabetesberater, Diabetesassistenten und Ernährungsberater beteiligt. Der Verein bietet alle Schulungen nach dem DMP-Programm für Patienten mit Diabetes mellitus Typ II mit und ohne Insulin an. Das Krankenhaus ist Treffpunkt weiterer Selbsthilfegruppen, z.B. der Selbsthilfegruppe Schlaf-Apnoe/Chronische Schlafstörung e.V., der Deutschen Selbsthilfegruppe für Sauerstoff Langzeit Therapie (LOT) e.V., der Hepatitis Selbsthilfegruppe und Selbsthilfegruppen bei Suchterkrankungen, chronischem Schmerz und Brustkrebs. Auch diese Treffen werden zum Teil ärztlich begleitet.
Audiometrie/Hördiagnostik
Neugeborenen- Screening
Pädagogisches Leistungsangebot
Unterricht für schulpflichtige Kinder wird Kindern angeboten, wenn sie mindestens 2 Wochen stationär bleiben. Die Kinder erhalten dann Unterricht von Lehrern der "Schule für kranke Kinder".
Sozialdienst
Medizinische Fußpflege
Über externe Dienstleister sichergestellt.
Massage
Über die Funktionsabteilung "PhysioMed" sichergestellt.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Über die Funktionsabteilung "PhysioMed" sichergestellt.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Manuelle Lymphdrainage
Dieses Angebot richtet sich besonders an Patientinnen, bei denen aufgrund eines bösartigen Tumors der Brust Lymphwege entfernt werden mussten und die infolgedessen unter Schwellungen des Armes leiden.
Kinästhetik
Speziell in den Methoden der Kinästhetik ausgebildete Pflegekräfte (Kinästhetik-Trainer) verhelfen pflege- und unterstützungsbedürftigen Patienten zu Wiederherstellung, Erhalt und Ausbau eines möglichst hohen Grads an Selbstständigkeit.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
In Zusammenarbeit mit dem Verein "Prävention und Rehabilitation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten e.V." z. B. Elternschule, Gesundheitssport; Ernährung, Sporttherapie, Nichtrauchertraining
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Über die Funktionsabteilung "PhysioMed" sichergestellt.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
In Zusammenarbeit mit dem Verein "Prävention und Rehabilitation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten e.V.".
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Über externe Dienstleister sichergestellt.
Emailgrüße/Emailzustellung
Emailzustellung über unseren Internetauftritt an die Patienten
Parkanlage
Maniküre/Pediküre
wird vom Pflegepersonal organisiert und ist über einen externen Anbieter für die Patienten sichergestellt
Kulturelle Angebote
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Rauchfreies Krankenhaus
Cafeteria
Frisiersalon
Friseurdienst
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Bibliothek
Beschwerdemanagement
Sozialdienst
Diät-/Ernährungsangebot
Nachmittagstee/-kaffee
Dolmetscherdienste
Seelsorge
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Krankenhausbesuchsdienst
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Patienteninformationsservice
Schwimmbad/Bewegungsbad
Wäscheservice
Fitnessraum
Abschiedsraum
Getränkeautomat
Spielplatz/Spielecke
Barrierefreie Behandlungsräume
St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
Pfarrer-Wilhelm-Schmitz-Str. 1
46282 Dorsten

Telefon: 02362 290
Fax: 02362 292618
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.kkrn.de

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