Uniklinik Köln

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Allgemeine Informationen

Träger der KlinikUniversitätsklinikum Köln - Anstalt des öffentlichen Rechts (öffentlich)
Psychiatrisches KrankenhausJa (mit Versorgungsverpflichtung)
Anzahl der Betten1266
Vollstationäre Fallzahl49451
Teilstationäre Fallzahl2548
Ambulante Fallzahl173509 (Quartalszählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
In der Gesundheits- und Kranken-/Kinderkrankenpflegeschule werden 150 Auszubildende für die Gesundheits- und Krankenpflege und 75 Auszubildende für die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege qualifiziert. Die Ausbildung wird integrativ durchgeführt. Gemeinsame Ausbildungsanteile werden in einer zweijährigen, integrierten Phase vermittelt. Im dritten Ausbildungsjahr schließt sich eine nach Berufsabschlüssen getrennte einjährige Differenzierungsphase an. ; Die Ausbildung vermittelt eine Berufsfähigkeit, die Fachkompetenz mit sozial-kommunikativer, methodischer und personaler Kompetenz verbindet, sowie berufliche Flexibilität und Bereitschaft zur beruflichen Fort- und Weiterbildung fördert. Heute werden die Absolventen überwiegend vom Träger übernommen. Es besteht sehr großes Interesse und steigende Nachfrage an den von uns ausgebildeten Nachwuchskräften. Die Versorgung der stationären und ambulanten Patienten ist ohne die qualifiziert ausgebildeten Mitarbeiter nicht mehr durchzuführen.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
In der Gesundheits- und Kranken-/Kinderkrankenpflegeschule werden 150 Auszubildende für die Gesundheits- und Krankenpflege und 75 Auszubildende für die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege qualifiziert. Die Ausbildung wird integrativ durchgeführt. Gemeinsame Ausbildungsanteile werden in einer zweijährigen, integrierten Phase vermittelt. Im dritten Ausbildungsjahr schließt sich eine nach Berufsabschlüssen getrennte einjährige Differenzierungsphase an. ; Die Ausbildung vermittelt eine Berufsfähigkeit, die Fachkompetenz mit sozial-kommunikativer, methodischer und personaler Kompetenz verbindet, sowie berufliche Flexibilität und Bereitschaft zur beruflichen Fort- und Weiterbildung fördert. Heute werden die Absolventen überwiegend vom Träger übernommen. Es besteht sehr großes Interesse und steigende Nachfrage an den von uns ausgebildeten Nachwuchskräften. Die Versorgung der stationären und ambulanten Patienten ist ohne die qualifiziert ausgebildeten Mitarbeiter nicht mehr durchzuführen.

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Physiotherapeut/in ist der geschützte Name für einen eigenständigen Heilberuf, in dem es um befundorientierte Behandlung und Bewegung zur Heilung und Vorbeugung bei Erkrankungen geht. Damit hat die Physiotherapie einen wichtigen Anteil an der umfassenden Therapie. Die Schule der Uniklinik führt die Schüler durch fast alle Kliniken, damit sie umfassend ausgebildet werden. Das erfahrene Team wird ergänzt durch Dozenten der Klinik und Universität. Wesentliche Bereiche der Ausbildung sind physiotherapeutische Techniken, medizinische Grundlagen, Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre und Pädagogik/Kommunikation.; Zum breiten Fachspektrum gewinnen unsere Auszubildenden Einblick in verschiedene medizinische Einrichtungen und können so Teamfähigkeit, interdisziplinäre Arbeit, Qualität und Kompetenz erfahren. Die Ausbildung dauert drei Jahre und schließt mit dem Staatsexamen ab. Nach bestandenem Examen und Erhalt der Berufsurkunde darf die Berufbezeichnung Physiotherapeut/-in geführt werden.

Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin (MTA)
Die dreijährige Ausbildung zum/zur medizinisch-technischen Assistenten/Assistentin im Fachbereich Labormedizin (MTLA) umfasst die Kernbereiche Hämatologie, Histologie/Zytologie, Klinische Chemie und Mikrobiologie. Die Ausbildung findet zum Teil in speziell konzipierten Lehr-Laboratorien statt, die den jeweiligen Fachbereichen angegliedert sind. Die Schüler werden von sechs fachlich und didaktisch ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet und praktisch ausgebildet. Neben den fachlichen Lehrinhalten wird Wert auf den Erwerb von Schlüsselqualifikationen gelegt. Ein weiterer Teil der Ausbildung findet in Routinelabors statt, in denen die erlernten Techniken angewendet und Sozialkompetenzen erworben werden. ; Als Besonderheit beinhaltet die Ausbildung eine erweiterte Stundenzahl in gynäkologischer Zytologie mit schul¬internem Zertifikat. Pro Jahr werden 24 SchülerinnenSchüler aufgenommen und nach der Ausbildung werden sie, bei vorhandenen Stellen, sehr gerne von der Uniklinik übernommen.

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
Die dreijährige Ausbildung zum/zur medizinisch-technischen Assistenten/Assistentin im Fachbereich Radiologie (MTRA) umfasst die Bereiche Radiologische Diagnostik, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Strahlenphysik, Dosimetrie und Strahlenschutz. Die Ausbildung findet überwiegend in den Fachabteilungen der Uniklinik statt und zwar direkt am Patienten. Dabei werden sie von einer fachlich, pädagogisch und psychologisch ausgebildeten Lehrkraft und von vor Ort arbeitenden MTRAs angeleitet und betreut. Die Schüler sind daher nach kurzer Zeit in der Lage unter Aufsicht eigen¬ständig zu arbeiten. ; Ein weiterer Schwerpunkt der Ausbildung liegt im Erwerb von Sozialkompetenzen wie Empathie, verbaler und nonverbaler Kommunikation. Im begleitenden Unterricht wird das theoretische Wissen vermittelt. Pro Jahr werden 15 Schülerinnen/Schüler auf¬genommen. MTRAs sind gesucht und die Uniklinik bemüht sich sehr die Schüler nach Beendigung der Ausbildung zu übernehmen.

Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
Masseur/in/medizinische/r Bademeister/in ist die geschützte Berufsbezeichnung für einen eigenständigen Heilberuf, bei dem Erkrankte auf ärztliche Verordnung Massagen, Elektrotherapien oder Bäder zur Heilung oder Linderung erhalten. Masseure/innen behandeln Gesunde zu sportlichen, pflegerischen oder präventiven Zwecken auch ohne Verordnung. ; Für diesen Beruf sind Kontaktfreudigkeit, manuelle Geschicklichkeit, Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen und Sauberkeit wichtige Voraussetzungen. ; Wichtige Bereiche der Ausbildung sind physikalische und therapeutische Techniken, medizinische Grundlagen, Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre und Prävention/Rehabilitation. ; Insgesamt dauert die Ausbildung zweieinhalb Jahre und beinhaltet Schul- und Praktikumszeit. Wir bieten die zweijährige qualifizierte und fundierte schulische Ausbildung an, die mit dem Staatsexamen abschließt. Nach Erhalt der Berufsurkunde darf die Berufsbezeichnung Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in geführt werden.

Orthoptisten und Orthoptistinnen
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
804,1 (davon 399,9 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
10,5
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
1005,1

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
207,3

Anzahl Altenpfleger
2

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
-

Anzahl Pflegehelfer
3

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
14

Anzahl Operationstechnische Assistenz
9

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
10

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Apotheker und Apothekerin
6,7

Anzahl Arzthelfer und Arzthelferin
8

Anzahl Asthmaberater und Asthmaberaterin/Asthmatherapeut und Asthmatherapeutin/Asthmatrainer und Asthmatrainerin
1

Anzahl Bewegungstherapeut und Bewegungstherapeutin (z. B. nach DAKBT)/Tanztherapeut und Tanztherapeutin
7,3

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
1

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
1

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
14,6

Anzahl Erzieher und Erzieherin
2

Anzahl Fotograf und Fotografin
12

Anzahl Freizeit- und Erlebnispädagoge und Freizeit- und Erlebnispädagogin/Freizeit- und Erlebnistherapeut und Freizeit- und Erlebnistherapeutin (mit psychologischer, pädagogischer oder therapeutischer Vorbildung)
2

Anzahl Heilpädagoge und Heilpädagogin
1

Anzahl Hippotherapeut und Hippotherapeutin/Reittherapeut und Reittherapeutin
1

Anzahl Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
1

Anzahl Kosmetiker und Kosmetikerin/medizinischer Linergist und medizinische Linergistin (Permanent Makeup oder Pigmentierung)
2

Anzahl Kunsttherapeut und Kunsttherapeutin/Maltherapeut und Maltherapeutin/Gestaltungstherapeut und Gestaltungstherapeutin/ Bibliotherapeut und Bibliotherapeutin
4

Anzahl Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
11,3

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
1

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
6

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
265

Anzahl Motopäde und Motopädin/Motopädagoge und Motopädagogin/ Mototherapeut und Mototherapeutin/Motologe und Motologin
1

Anzahl Musiktherapeut und Musiktherapeutin
2

Anzahl Oecotrophologe und Oecothrophologin/Ernährungswissenschaftler und Ernährungswissenschaftlerin
1

Anzahl Orthoptist und Orthoptistin/Therapeut und Therapeutin für Sehstörungen/Perimetrist und Perimetristin/Augenoptiker und Augenoptikerin
4

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
76,2

Anzahl Psychologe und Psychologin
8,8

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
24

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
14,5

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
1

Anzahl Vojtatherapeut und Vojtatherapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
1

Anzahl Zahntechniker und Zahntechnikerin
1

Anzahl
1

Anzahl
11,4

Anzahl
1

Anzahl
1

Anzahl
38,5

AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Gerät zur analen Sphinktermanometrie (Afterdruckmessgerät)
Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Audiometrie-Labor (Hörtestlabor)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bewegungsanalysesystem
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Brachytherapiegerät (Bestrahlung von „innen“)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Cell Saver (Eigenblutaufbereitungsgerät im Rahmen einer Bluttransfusion)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Gerät zur Durchflusszytometrie/ FACS-Scan (Gerät zur Zellzahlmessung und Zellsortenunterscheidung in Flüssigkeiten)
Echokardiographiegerät
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit (Messung feinster elektrischer Ströme im Muskel)
Elektro-/ Videonystagmografiegerät (Gerät zur Messung ruckhafter Augenbewegungen)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
Elektrophysiologischer Messplatz zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Geräte zur Strahlentherapie
Herzlungenmaschine
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP) (Mechanisches Gerät zur Unterstützung der Pumpleistung des Herzens)
Kapillarmikroskop (Mikroskop für die Sichtung der Beschaffenheit kleinster Blutgefäße)
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Gerät zur Kardiotokographie (Gerät zur gleichzeitigen Messung der Herztöne und der Wehentätigkeit (Wehenschreiber))
Kipptisch (Gerät zur Messung des Verhaltens der Kenngrößen des Blutkreislaufs bei Lageänderung z. B. zur Diagnose des orthostatischen Syndroms)
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
Laser
Linksherzkathetermessplatz (Darstellung der Herzkranzgefäße mittels Röntgen-Kontrastmittel)
Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
OP-Navigationsgerät
Oszillographie (Erfassung von Volumenschwankungen der Extremitätenabschnitte)
Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Schlaflabor
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
24h-pH-Metrie (pH-Wertmessung des Magens)
Gerät zur 3-D-Bestrahlungsplanung (Bestrahlungsplanung in drei Dimensionen)
3-D/4-D-Ultraschallgerät
72h-Blutzucker-Messung
Apheresegeräte (3)
Photopheresegeräte (2)
Spezialtanks zur Stammzellenlagerung
DEXA-Knochendichte-Messgerät
Bio-Impedanzmessung zur Analyse der Körperzusammensetzung
Abdominalzentrum (Magen-Darm-Zentrum)
Adipositaszentrum
Interdisziplinäre Adipositastherapie, interdisziplinäre Sprechstunden, Nachbetreuung von adipositas-chirurgisch behandelten Patienten, strukturiertes Adipositasprogramm (Optifast 52)
Ambulantes OP-Zentrum
Beckenbodenzentrum
Brustzentrum
Das Institut für Pathologie ist seit dem 08.07.2008 akkrreditiert gemäß DAP (DAP-IS-4075.00).
Dialysezentrum
Shuntzentrum
Endoprothesenzentrum
Primäre und Revisionseingriffe
Gefäßzentrum
Die Klinik und Poliklinik für Gefäßchirurgie besitzt für die komplexe Behandlung von Gefäßerkrankungen alle notwendigen stationären Spezialabteilungen und Ambulanzen. Eine individuelle Behandlung mit dem jeweils optimalen Verfahren wird durch ein Team verschiedener Spezialisten gesichert. Zudem ist eine angiologische Abteilung der Medizinischen Klinik III und eine interventionell ausgerichtete Radiologie assoziiert und es wird mit der Neurologie und der Stroke-Unit kooperiert. Für Patienten mit offenen Wunden oder diabetischem Fußsyndrom besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Diabetologen und mit dem qualifizierten Wundmanagement. Im Bedarfsfall steht der Zugang zu weiteren Spezialabteilungen offen (z. B. Nuklearmedizin). Innerhalb des Gefäßzentrums erfolgt eine enge Zusammenarbeit, z. B. in Form einer interdisziplinären Gefäßkonferenz und gemeinsamer Fortbildungen. Es besteht auch eine Kooperation mit dem Brustzentrum bei der wiederherstellenden Mammachirurgie.
Herzzentrum
Inkontinenzzentrum/Kontinenzzentrum
Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Köln, Die Urologie ist als Beratungsstelle bereits zertifiziert, die Gynäkologie und die Chirurgie streben dies an.
Interdisziplinäre Intensivmedizin
Interdisziplinäre Tumornachsorge
Kinderzentrum
Kompetenzzentrum Telematik/Telemedizin
Kopfzentrum
Zentrum für Neurochirurgie
Lungenzentrum
Mukoviszidosezentrum
Muskelzentrum
Mutter-Kind-Zentrum
Neurozentrum
Palliativzentrum
Palliativmedizinischer Konsildienst, häusliche Palliativmedizin durch Arzt, Pflege, Koordination
Perinatalzentrum
Pneumologisch-Thoraxchirurgisches Zentrum
Polytraumaversorgung
Polytraumaversorgung als Haus der Maximalversorgung
Schilddrüsenzentrum
Schlaganfallzentrum
Schmerzzentrum
Thoraxzentrum
Transplantationszentrum
Traumazentrum
Tumorzentrum
Centrum für Integrierte Onkologie: Im CIO Köln Bonn arbeiten alle an der Diagnostik, Behandlung und Betreuung von Patienten mit der Diagnose Krebs beteiligten Kliniken und Institute der Unikliniken Köln und Bonn zusammen. Ziel ist die konsequente Verbesserung der Behandlung, Betreuung und Nachsorge. Dies wird erreicht durch die Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit, durch eine umfassende psychoonkologische Betreuung und durch eine enge Verzahnung der klinischen Versorgung mit der Grundlagen- und der klinischen Forschung. Ein zentrales Anliegen des CIO ist es Innovationen aus der Krebsforschung schnell klinisch umzusetzen. Diesem Ziel dienen ein großes Angebot an klinischen Studien, interdisziplinäre CIO-Leitlinien sowie ein klinisches Krebsregister. Das CIO ist bestrebt aktive Partnerschaften mit außeruniversitären Partnern (niedergelassenen Ärzten und Krankenhäuser) aufzubauen. Ausführliche Informationen zum CIO finden Sie unter www.cio-koeln-bonn.de
Wirbelsäulenzentrum
für das gesamte Wirbelsäulenspektrum
Wundzentrum
Zentrum für angeborene und erworbene Fehlbildungen
Versorgung von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern
Zentrum für Diabetes und Schwangerschaft
Betreuung von Schwangeren mit Typ-I-, Typ-II- und Gestationsdiabetes inklusive Insulinpumpentherapie, ambulante und stationäre Betreuung, Einzel- und Gruppenschulung
Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie
Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Cochlear Implantat Centrum Köln
Nierentransplantationszentrum
Arzneitherapeutischer Beratungsdienst/Therapeutisches Drug Monitoring
Gynäkologisches Krebszentrum
Zentrum ?für ?HIV?/AIDS-Erkrankungen
Zentrum für Bindegewebserkrankungen
Sklerodermie
Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Aromapflege/-therapie
Asthmaschulung
Atemgymnastik/-therapie
Audiometrie/Hördiagnostik
Basale Stimulation
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Diät- und Ernährungsberatung
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Kinästhetik
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
Massage
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Schmerztherapie/-management
Sozialdienst
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
z. B. Girls Day - Berufsschnuppertag für Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 15 Jahren
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Stillberatung
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Stomatherapie/-beratung
Wärme- und Kälteanwendungen
Wundmanagement
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Aufenthaltsräume
Abschiedsraum
Barrierefreie Behandlungsräume
Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Rooming-in
Unterbringung Begleitperson
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Betten und Matratzen in Übergröße
Elektrisch verstellbare Betten
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Internetanschluss am Bett/im Zimmer
Rundfunkempfang am Bett
Telefon
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Kostenlose Getränkebereitstellung
Diät-/Ernährungsangebot
Getränkeautomat
Nachmittagstee/-kaffee
Bibliothek
Cafeteria
Fitnessraum
Internetzugang
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Maniküre/Pediküre
Parkanlage
Rauchfreies Krankenhaus
Spielplatz/Spielecke
Geldautomat
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Kinderbetreuung
Orientierungshilfen
Postdienst
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Beschwerdemanagement
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Dolmetscherdienste
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Patientenfürsprache
Seelsorge

1 Meinung


17.02.2017 16:50

Fachkompetenz
Hygiene
Service
Versorgung
Bin insgesamt sehr zufrieden mit der Uniklinik in Köln.

Uniklinik Köln
Kerpener Str. 62
50937 Köln

Telefon: 0221 4780
Fax: 0221 4784095
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.uk-koeln.de

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