Kliniken Maria Hilf GmbH


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikKliniken Maria Hilf GmbH (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten754
Vollstationäre Fallzahl33796
Teilstationäre Fallzahl1273
Ambulante Fallzahl80897 (Quartalszählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätUniversitätsklinikum Aachen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH)
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Die Kliniken Maria Hilf GmbH ist akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums der Rheinisch-Westfälischen-Technischen Hochschule Aachen (RWTH). Lehraufträge bestehen auch an den Universitäten in Münster, Köln, Greifswald, Bonn, Düsseldorf, Essen, Marburg, Bochum, Hamburg und Freiburg.

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Medizinstudenten haben in den Klinken Maria Hilf GmbH die Möglichkeit die Famulatur und das praktische Jahr zu absolvieren. Darüber hinaus werden im Rahmen der medizinischen Ausbildung den PJ-Studenten wöchentliche Vorlesungen sowie klinikinterne und -übergreifende Fortbildungen angeboten.

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
In den Kliniken Maria Hilf GmbH findet projektbezogene Zusammenarbeit in Form von Dissertationen, Studienarbeiten, Masterarbeiten und Projektstudium(Bachelor) mit verschiedenen Hochschulen/Universitäten im medizinischen und pflegerischen Bereich sowie in der Grundlagenforschung und Verwaltung statt.

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Die verschiedenen Kliniken nehmen an multizentrischen Phase-I/II-Studien sowie Studien Phase-III/IV-Studien teil bzw. initiieren und leiten diese. Es gibt studienbeauftragte Ärzte, die dafür verantwortlich sind, dass geeignete Patienten über die Möglichkeit der Studienteilnahme informiert werden.

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Die verschiedenen Kliniken nehmen an multizentrischen Phase-I/II-Studien sowie Studien Phase-III/IV-Studien teil bzw. initiieren und leiten diese. Es gibt studienbeauftragte Ärzte, die dafür verantwortlich sind, dass geeignete Patienten über die Möglichkeit der Studienteilnahme informiert werden.

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Die verschiedenen Kliniken nehmen an multizentrischen Phase-I/II-Studien sowie Studien Phase-III/IV-Studien teil bzw. initiieren und leiten diese. Es gibt studienbeauftragte Ärzte, die dafür verantwortlich sind, dass geeignete Patienten über die Möglichkeit der Studienteilnahme informiert werden.

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher

Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin

Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
274,90 (davon 150,56 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
11,00
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
505,84

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
4,10

Anzahl Altenpfleger
7,74

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
17,43

Anzahl Pflegehelfer
3,29

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
-

Anzahl Operationstechnische Assistenz
16,58

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Diätassistent und Diätassistentin
3,00

Anzahl Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
7,58

Anzahl Oecotrophologe und Oecothrophologin/Ernährungswissenschaftler und Ernährungswissenschaftlerin
2,00

Anzahl Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
7,25

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
1,00

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
23,20

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
2,00

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
2,15

Anzahl
15,25

Anzahl
43,22

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
1,60

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
3,79

Anzahl Orthopädietechniker und Orthopädietechnikerin/Orthopädiemechaniker und Orthopädiemechanikerin/Orthopädieschuhmacher und Orthopädieschuhmacherin/Bandagist und Bandagistin
0,00

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
4,28

Anzahl
2,28

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Darmkrebszentrum der Kliniken Maria Hilf GmbH
Im Darmzentrum der Kliniken Maria Hilf GmbH erhalten Patienten eine umfassende Diagnostik und Therapie in allen Phasen der Erkrankung nach den neuesten, internationalen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und Standards. Das Darmzentrum der Kliniken Maria Hilf GmbH ist seit November 2006 nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und seit Januar 2010 erfolgreich rezertifiziert.
Medizinisches Versorgungszentrum
Das gemeinsame MVZ der Kliniken für Strahlentherapie und Nuklearmedizin bietet den Patienten eine ambulante Versorgung aus einer Hand, d. h. es erfolgt eine enge fachübergreifende Zusammenarbeit aller an der Behandlung Beteiligten und eine gemeinsame Verständigung über Krankheitsverlauf, Behandlungsziel und Therapie. Durch die enge Anbindung an den stationären Bereich lassen sich hier Doppeluntersuchungen bei den Patienten vermeiden. Außerdem können medizinische Großgeräte aus der Kliniken Maria Hilf GmbH vom MVZ mitgenutzt werden. Die kurzen Wege zwischen den einzelnen Ärzten und weiteren Leistungserbringern bringt eine erhebliche Zeitersparnis für den Patienten ein.
Zentralambulanz
Die Zentralambulanz wird durch den Chefarzt Dr. med. Joachim Rödig geleitet. Diese steht 365 Tage im Jahr jedem Notfallpatienten offen. Hierfür steht ein Ärzteteam bereit, welches sowohl die stationäre Aufnahme wie auch eine sofortige operative Versorgung des Patienten einleiten kann.
Beatmungspflegestation
Seit Mai 2009 betreibt die Kliniken Maria Hilf GmbH eine Beatmungspflegestation mit 12 Plätzen in angemieteten Räumen des städtischen Altenheim "Am Pixbusch". Neben den Annehmlichkeiten eines Altenheimes besteht ein enger Kontakt zur Klinik für Pneumologie mit einem ärztlichen Spezialteam inkl. Intensivstation. Im Mittelpunkt steht neben der ganzheitlichen Betreuung, die besondere Pflege der beatmungspflichtigen Bewohner. Im Mai 2011 ist die Station nach dem Qualitätskatalog für Katholische Einrichtungen in der stationären Altenhilfe (QKA) zertifiziert worden.
Onkologisches Zentrum
Eine Kernkompetenz der Kliniken Maria Hilf GmbH ist die interdisziplinäre Behandlung onkologischer Patienten. Das Onkologische Zentrum bündelt die hausinterne und regionale Expertise in einem interdisziplinären und sektorübergreifenden Versorgungskonzept. Oberste Leitlinie des Handelns ist die bestmögliche, medizinische und menschliche Betreuung von Patienten, die an Krebs erkrankt sind. Seit Januar 2011 ist das Onkologische Zentrum nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.
Chest Pain Unit
Die Klinik für Kardiologie verfügt im Rahmen der internistischen Aufnahmestation über eine spezielle Einheit für Patienten mit unklarem Brustschmerz (Chest Pain Unit). Seit August 2009 ist die Chest Pain Unit nach den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Herz- und Kreislaufforschung e.V. zertifiziert. Hiermit wird der Klinik u. a. eine hohe medizinische und technische Kompetenz bestätigt.
Brustzentrum
Die Kliniken sind Funktionsstandort des Brustzentrums Niederrhein. Darüber hinaus ist die Klinik für Strahlentherapie Funktionsstandort des BrustCentrums Aachen-Kreis Heinsberg.
Schlaganfallzentrum
Patienten mit einem Schlaganfall werden zunehmend auf spezialisierten Schlaganfall-Behandlungseinheiten (Stroke Units) behandelt. Hierzu hält die Kliniken Maria Hilf GmbH 8 intensivmedizinisch betreute Betten vor. Auf der größten Stroke Unit in der Region, werden Patienten aus dem gesamten Rheinland behandelt. Das Zentrum ist seit 2005 als regionale und seit 2010 als überregionale Schlaganfall-Behandlungseinheit durch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) zertifiziert.
Traumazentrum
Seit Mai 2010 ist in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie das Regionale Traumazentrum angegliedert. Hier werden Schwerverletzte schnell und umfassend von Spezialisten versorgt. Dieses Zentrum ist von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zertifiziert und dem Traumanetzwerk Düsseldorf angegliedert. Hiermit ist bescheinigt, dass die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie die dazugehörigen Kliniken die Empfehlungen zur Schwerverletztenversorgung der DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) und den Richtlinien TraumaNetzwerk DGU einhalten.
Ambulantes OP-Zentrum
In Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten hat die Kliniken Maria Hilf GmbH das ambulante Operationszentrum im Gesundheitszentrum Viersener Strasse gegründet. Es steht sowohl niedergelassenen Ärzten aus der Region, als auch den Fachabteilungen der Kliniken Maria Hilf GmbH für die Behandlung ambulanter Patienten zur Verfügung.
Inkontinenzzentrum/Kontinenzzentrum
Im Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie bestehen die modernsten Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten. Das Zentrum wurde Ende 2006 zur Bündelung der unterschiedlichen medizinischen Kompetenzen gegründet. Damit ist gewährleistet, dass der Patient alle notwendigen diagnostischen und therapeutischen Verfahren "aus einer Hand" erhält. Die Lebensqualität der Patienten wird durch eine gezielte Therapie mit dem Ziel der Wiederherstellung der Kontinenz bzw. erheblichen Reduzierung der Inkontinenz verbessert. Das Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie ist im September 2007 nach den Richtlinien der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V. zertifiziert und im April 2009 als Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum rezertifiziert worden.
Interdisziplinäre Tumornachsorge
Die interdisziplinäre Tumornachsorge erfolgt neben der internen Zusammenarbeit der Kliniken durch feste Kooperationen mit verschiedenen niedergelassenen Ärzten.
Lungenzentrum
Das Lungenkrebszentrum, welches auf die Behandlung von Patienten mit Lungenkrebs fokussiert ist, bietet den Patienten durch den Zusammenschluss von Spezialisten verschiedener Berufsgruppen, eine umfassende Behandlung nach neuesten Stand der Wissenschaft. Seit November 2009 ist das Lungenkrebszentrum nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.
Palliativzentrum
Im Rahmen des Onkologischen Zentrums ist eine Palliativeinheit mit 7 Betten auf der Station S3 am Standort St. Franziskus integriert worden. Hier erfolgt die palliative Behandlung und Versorgung der Patienten durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegekräften und weiteren Therapeuten, die über eine palliativmedizinische Zusatzqualifikation verfügen. Neben einer Schmerztherapie und Symptomlinderung stehen auch psychosoziale und spirituelle Aspekte im Fokus der Arbeit.
Polytraumaversorgung
Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Kliniken Maria Hilf GmbH stellt u. a. unter Hinzuziehung der anderen Klinik die umfassende Versorgung von Patienten mit Polytrauma sicher.
Prostatazentrum
Im Prostatakarzinomzentrum der Kliniken Maria Hilf GmbH werden sämtliche Leistungen unter einem Dach - von der Früherkennung über die Therapie bis zur Nachsorge - aller Prostataerkrankungen erbracht. Das Prostatakarzinomzentrum ist im Dezember 2007 nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert worden. Im Januar 2011 erfolgte die Rezertifizierung des Prostatakarzinomzentrums.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Es wird eine Schulung und Beratung für Angehörige von pflegebedürftigen Patienten angeboten. Angehörige können über das Stationspersonal oder direkt zu den zuständigen Fachkräften Kontakt aufnehmen (Ansprechpartner: Sandra Rose). Zusätzlich werden verschiedene Angehörigenseminare angeboten.
Atemgymnastik/-therapie
Basale Stimulation
Besonders in den neurologischen Stationen, Intensivstationen, Stroke Unit und Beatmungspflegestation wird das Konzept der Basalen Stimulation angewendet, u. a. basal stimulierende Ganzkörperwaschung, atemstimulierende Einreibung, Verwendung und Angebot bekannten Materials der Patienten etc.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Bei der Einleitung einer Rehabilitationsmaßnahme werden unsere Patienten von den behandelnden Ärzten sowie durch unseren Sozialdienst unterstützt. Dabei bietet das Team der Sozialarbeiter eine umfassende Beratung an.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Begleitung von Sterbenden ist eine besondere Aufgabe. Äußert ein Patient den Wunsch einer Sterbebegleitung, wird die Krankenhausseelsorge informiert. Auch nimmt diese selbst Kontakt zu den Patienten auf. Neben der persönlichen Seelsorge werden Sakramente und Segnungen gespendet und Gebete angeboten.
Bewegungstherapie
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
In der Klinik für Nephrologie und Diabetologie steht ein qualifiziertes Team aus Ärzten, Diabetesberatern und Diätassistenten zur Verfügung. Alle modernen Therapieformen werden angeboten. Das Ziel ist es, Folgeschäden des Diabetes zu verhindern beziehungsweise so früh wie möglich zu erkennen.
Diät- und Ernährungsberatung
Damit Patienten, die eine Diät verordnet bekommen, auch nach ihrem Krankenhausaufenthalt nicht auf eine ausreichende, schmackhafte und abwechslungsreiche Kost verzichten müssen, werden diese umfassend durch Diätassistenten/Ernährungsberater informiert und beraten.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Der umgesetzte nationale Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege trägt zu einer strukturierten Entlassung bei. Die frühzeitige Einbindung des Sozialdienstes gewährleistet die unverzügliche Einleitung der poststationären Versorgung. Hilfsmittel stehen so zeitnah zur Verfügung.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Die Ablauforganisation in den Stationen ist nach der Bezugspflege ausgerichtet. Ziel dieses Pflegesystems ist die pflegerische Patientenversorgung auf höchstem Qualitätsniveau. Dies wird durch die Umsetzung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse u.a. durch nationale Expertenstandards erreicht.
Kinästhetik
Kinästhetik befasst sich mit der menschlichen Bewegung, die für die Ausübung der Aktivitäten des täglichen Lebens erforderlich ist. Es gibt speziell ausgebildete Kinästhetikmentoren-/beauftragte in allen Stationen. Darüber hinaus werden spezielle Kinästhetikkurse für pflegende Angehörige angeboten.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Das Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie bietet Kontinenztraining und Inkontinenzberatung durch speziell ausgebildetes Personal an.
Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
Auf der Palliativstation wird Kunsttherapie sowie Musiktherapie angeboten.
Manuelle Lymphdrainage
Massage
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Zertifizierte Psychoonkologen mit langjähriger Behandlungserfahrung (Psychologe u. Sozialarbeiterin) bieten Beratung und Kurzzeitpsychotherapie (Systemische-,Verhaltens- und Hypnotherapie) für Patienten und Angehörige in allen stationären wie ambulanten Versorgungsbereichen der Kliniken an.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Schmerztherapie/-management
Der Expertenstandard Schmerzmanagement findet Anwendung, sowie Schulung der Pflegekräfte und Optimierung der Schmerzdokumentation. Zur Qualitätssicherung werden interne Audits durchgeführt, Ergebnisse evaluiert und Qualitätsoptimierungen in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stationen umgesetzt.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Es werden verschiedene Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen durchgeführt, wie z. B.: - Kinaesthetics für pflegende Angehörige - Beratung pflegender Angehöriger - Angehörigenschulungen - Café Zeit
Spezielle Entspannungstherapie
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Die Umsetzung pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse sowie kontinuierliche Weiterbildung der Pflegemitarbeiter gewährleistet ein hohes Maß an sachkundiger Betreuung. Zu speziellen Themen stellen Pflegeexperten sicher, dass die Pflege auf dem neuesten pflegewissenschaftlichen Stand ist.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Die Logopäden des Krankenhauses beschäftigen sich mit der Diagnostik und Therapie von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen, z. B. nach einem Schlaganfall oder nach Operationen im Kopf-Hals-Bereich.
Stomatherapie/-beratung
Ein Stoma ist eine operativ hergestellte Öffnung in der Bauchdecke zur Ausleitung von Urin oder Stuhl. Die Stomatherapie/-beratung ist durch eine Kooperation mit einem Dienstleister gewährleistet.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Wärme- und Kälteanwendungen
Wundmanagement
In den Kliniken gibt es mehrere Pflegefachkräfte die im Wundmanagement nach ICW ausgebildet sind. Der Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" wird umgesetzt.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Zu verschiedenen Selbsthilfegruppen der Region gibt es einen engen Kontakt und regelmäßigen Austausch zwischen Betroffenen und Medizinern. In den jeweiligen Kliniken liegen schriftliche Informationsmaterialien der Selbsthilfegruppen aus.
Asthmaschulung
Audiometrie/Hördiagnostik
In der Klinik für HNO-Heilkunde werden verschiedene Hörtests und Audiometrien zur Diagnostik eingesetzt.
Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/ Konzentrationstraining
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Sozialdienst
Die Mitarbeiter des Sozialdienstes entwickeln mit dem Patienten und in enger Zusammenarbeit mit dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Personal individuelle Hilfsmaßnahmen. Diese beinhalten auch die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Der Förderverein der Kliniken Maria Hilf GmbH organisiert regelmäßig kostenlose Vorträge für die Bevölkerung zu aktuellen medizinischen Themen. Neben den Angeboten des Fördervereins gibt es weitere Veranstaltungen, wie z. B.: Maria Hilf Lauf, Infoveranstaltungen, MH Impulse, Buchvorstellungen.
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Die Therapeuten der Abteilung Logopädie kümmern sich um das stationäre und ambulante Management der Diagnostik, Behandlung und Beratung von Patienten mit Schluck-, Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen infolge unterschiedlicher Erkrankungen oder Beeinträchtigungen.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Die Klinik betreibt eine eigene Beatmungspflegeeinrichtung ("Pixbusch"). Mit vielen ambulanten Pflegediensten aus der Region besteht eine enge Zusammenarbeit.
Aromapflege/-therapie
Auf der Palliativstation, der Stroke Unit und auf der Intensivstation wird Aromatherapie durch speziell weitergebildetes Personal angeboten.
Eigenblutspende
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Ehrenamtliche Mitarbeiter - die „grünen Damen“ - des freiwilligen Krankenhausdienstes haben stets ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme. Sie helfen z. B. bei der Aufnahme, beim Essen, erledigen kleine Besorgungen, geben Orientierungshilfe und nehmen sich Zeit für zwischenmenschliche Gespräche.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Der Förderverein der Kliniken Maria Hilf GmbH organisiert regelmäßig kostenlose Vorträge für die Bevölkerung zu aktuellen medizinischen Themen. Neben den Angeboten des Fördervereins gibt es weitere Veranstaltungen in Form von Schulungen oder Informationsveranstaltungen.
Seelsorge
In den Kliniken Maria Hilf GmbH gibt es eine ökumenische Krankenhausseelsorge, die regelmäßig die Stationen besucht, um mit den Patienten und deren Angehörigen zu reden, ihnen zuhört und sie während des Krankenhausaufenthaltes begleitet.
Unterbringung Begleitperson
Es besteht die Möglichkeit Begleitpersonen in der Klinik mit aufzunehmen.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Zwischen verschiedenen Selbsthilfegruppen und der Kliniken Maria Hilf GmbH existiert eine enge Zusammenarbeit. Bestandteil der Arbeit ist die unabhängige Beratung von Patienten sowie gemeinsame abgestimmte Informationsveranstaltungen.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Kliniken Maria Hilf GmbH
Viersener Straße 450
41063 Mönchengladbach

Telefon: 02161 8920
Fax: 02161 8921066
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.mariahilf.de

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