Marien Hospital Düsseldorf GmbH


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikMarien Hospital Düsseldorf GmbH (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten461
Vollstationäre Fallzahl18843
Teilstationäre Fallzahl452
Ambulante Fallzahl38490 (Quartalszählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätHeinrich Heine Universität Düsseldorf
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Prof. Dr.Hartmann, Prof.Dr. Steinke, Prof.Dr. Lüthen, Prof. Dr. Giagounidis. Prof. Dr. Diederich, Prof.Dr. Hörnchen, PD Dr.Mazinani , Prof. Bastian. - zu den Universitäten siehe Freitext -

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Prof. Dr. med. Diederich MHD. Regelmäßige Unterrichtsveranstaltungen (PJ- Programm). Praktische Studentenausbildung am VKKD (Unterricht der Medizinstudenten im 7. und 8. Fachsemester der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Praxisblöcken.

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Zahlreiche Studien in der Klinik für Hämatologie / Onkologie und Klinik für Neurologie Institut für spezielle Pharmakotherapie im Rahmen des Interdisziplinären Onkologischen Zentrums und dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie.

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Phase II: Auf Nachfrage, wechselnde Studienbeteiligungen Institut für spezielle Pharmakotherapie im Rahmen des Interdisziplinären Onkologischen Zentrums

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Studierendenausbildung, Praxisblockstudenten, Modellstudiengang Medizin HHU,

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Mitgl. des Editorial board: Prof. Bastian "Aktuelle Urologie", Prof. Dr. Giagounidis "Journal of Clinical Oncology". Prof. Dr. Diederich Cancer Imaging: Deputy Editor, RadiologieUp2date: kardiopul. Radiologie.

Doktorandenbetreuung
Prof.Dr.Diederich, Prof. Dr.Hartmann, Prof. Dr. Hörnchen, Prof. Dr. Steinke, Prof. Dr. Lüthen, Prof. Dr. Giagounidis, Priv.-Doz. Dr.Mazinani, Prof. Dr. Bastian. Informationen - zu den Universitäten siehe Freitext -
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Die Einrichtungen des VKKD gehören zu den katholischen Krankenhausträger aus Düsseldorf, Neuss und Ratingen, die in 2005 eine gemeinsame Krankenpflegeschule gegründet haben. Die St. Elisabeth-Akademie hat zum 01.06.2005 als eigenständige gGmbH in Betrieb aufgenommen.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Die Einrichtungen des VKKD gehören zu den katholischen Krankenhausträgern aus Düsseldorf, Neuss und Ratingen, die in 2005 eine gemeinsame Krankenpflegeschule gegründet haben. Die St. Elisabeth-Akademie hat zum 01.06.2005 als eigenständige gGmbH ihren Betrieb aufgenommen.

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Praktische Ausbildungsstätte verschiedener staatlicher und privater Schulen für Physiotherapie

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
Praktische Ausbildung von MTRA-Schülern der MTRA-Schule des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
In Zusammenarbeit mit der Medical School academia chirurgica GmbH und der CTA-Schule Kaiserswerther Diakonie. Ausbildungsstätte für OTA und CTA

Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Die Einrichtungen des VKKD gehören zu den katholischen Krankenhausträgern aus Düsseldorf, Neuss und Ratingen, die in 2005 eine gemeinsame Krankenpflegeschule gegründet haben. Die St. Elisabeth-Akademie hat zum 01.06.2005 als eigenständige gGmbH ihren Betrieb aufgenommen.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
126,53 (davon 65,83 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
1,58
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
246,9

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
5,21

Anzahl Altenpfleger
3,08

Anzahl Pflegeassistenten
0,14

Anzahl Krankenpflegehelfer
4,58

Anzahl Pflegehelfer
13,39

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
10,41

Anzahl Operationstechnische Assistenz
9,5

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Diätassistent und Diätassistentin
1,22

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
2,28

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
8,93

Anzahl Psychologe und Psychologin
1,59

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
0,33

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
1,39

Anzahl Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
1,59

Anzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
4,23

Anzahl Entspannungspädagoge und Entspannungspädagogin/Entspannungstherapeut und Entspannungstherapeutin/Entspannungstrainer und Enspannungstrainerin (mit psychologischer, therapeutischer und pädagogischer Vorbildung)/Heileurhythmielehrer und Heileurhythmielehrerin/Feldenkraislehrer und Feldenkraislehrerin
1

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
4,49

Anzahl
2,15

Anzahl
19,87

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Sarkom-Zentrum
Sarkome sind Weichgewebs- und Knochentumore, die aufgrund ihrer Seltenheit an besonderen Zentren und in besonders enger interdisziplinärer Absprache behandelt werden sollten. Das Sarkomzentrum am Marien Hospital ist auf die Diagnostik und Therapie von Weichteilsarkomen und Knochensarkomen des Erwachsenenalters spezialisiert. Neben den Möglichkeiten der Operation, die in besonderen Fällen ebenso wie die isolierte Extremitätenperfusion in Kooperation mit externen Sarkomzentren erfolgt, werden alle weiteren Optionen vorgehalten inkl. aller Verfahren der strahlen- und chemotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten. Die Klinik für Onkologie/Hämatologie unterhält eine grosse überregionale Sarkomambulanz, u.a. für Zweitmeinungsberatungen von Ärzten und Patienten. Es werden zahlreiche klinische Studien zur medikamentösen Therapie von Weichgewebstumoren durchgeführt.
Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum (IOZ)
Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum am Marien Hospital Düsseldorf (IOZ). Hier werden modernste Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen angewendet. Beteiligt sind Kliniken mit operativem, diagnostischem und therapeutischem Schwerpunkt. Das unterstützende Netzwerk zur Patientenbetreuung besteht aus Seelsorge, Physiotherapie, ehrenamtlichen Helfern, Psychologen und dem Sozialdienst. Neben kontinuierlicher medizinischer Fortbildung, interdisziplinären Tumorkonferenzen und der Anwendung aktuellster Therapieleitlinien kommt der krankenpflegerischen Betreuung eine große Bedeutung zu. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege verfügen über eine langjährige onkologische Erfahrung sowie Zusatzausbildungen im Bereich der Palliativmedizin. Dadurch ist eine kompetente Betreuung gewährleistet.
ProstataTherapieZentrum
Das ProstataTherapieZentrum (PTZ) Düsseldorf ist ein fachübergreifender Zusammenschluss der Klinik für Urologie und der Klinik für Strahlentherapie. Hier arbeiten niedergelassene Mediziner, Klinikärzte, Physiker, MTA, Psychologen und Selbsthilfegruppen eng zusammen. Ziel ist es, betroffene Männer und ihre Angehörigen schnell, umfassend und persönlich über die Erkrankung aufzuklären. Gemeinsam werden die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten und mit ihm besprochen und geplant. Somit soll das bestmögliche Ergebnis erzielt werden. Früherkennung, Vorsorge, Therapie sowie Nachsorge werden durch begleitende Fortbildungsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit von allen teilnehmenden Partnern gefördert.
Brustzentrum
Brustkrebs trifft Frauen und ihre Familien - in Einzelfällen auch Männer - in einer Lebenssituation maximaler Verantwortung. Doch Brustkrebs ist heilbar. Umso wichtiger ist es für Sie als Betroffene, einen Mediziner zu Rate zu ziehen, der ihr gesundheitliches Problem fachgerecht und sensibel analysiert sowie ein Höchstmaß an Ergebnissicherheit bieten kann. Das leistet das BrustZentrum (BZ) am Marien Hospital Düsseldorf. Dazu gehören auch die Beratung und mögliche Operationen bei Patienten mit Fehlbildungen und ästhetische Operationen. Hier werden sämtliche Kernleistung der methodisch uneingeschränkten Brustchirurgie, der Strahlentherapie, der Hämato-Onkologie bis zur psycho-onkologischen Betreuung erbracht. Diese Leistungen bietet das BrustZentrum am Marien Hospital Düsseldorf, eingebunden in die gewachsene Struktur eines onkologischen Schwerpunks.
Traumazentrum
Das Marien Hospital Düsseldorf ist Mitglied im Traumanetzwerk Düsseldorf und wurde 2010 als TraumaZentrum nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert. Dieses Traumanetz ist das dritte zertifizierte Netz bundesweit und das erste seiner Art in NRW. An 365 Tagen im Jahr versorgen Ärzte aller Fachrichtungen Unfallverletzte in der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, regelmäßig auch Schwerstverletzte, so genannte Polytrauma-Patienten. Innerhalb weniger Minuten sammelt sich ein spezialisiertes ?Traumateam? und übernimmt den Verletzten zur sofortigen Behandlung (z.B. CT-Untersuchung, Notoperation). Alle Abläufe sind professionell und kommunikativ aufeinander abgestimmt.
Magen-Darm-Zentrum
Ziel des Darm-Zentrums ist die Sicherstellung kosteneffektiver standardisierter Therapiekonzepte auf höchstem medizinischen Niveau innerhalb definierter, leitliniengerechter Behandlungspfade. Dabei soll besonderer Wert auf einen reibungslosen Übergang an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Behandlung gelegt werden, um den stationären Aufenthalt so kurz wie möglich zu halten, einen optimalen Informationsfluss zu gewährleisten und unnötige oder Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Positive Begleiteffekte hinsichtlich Lebensqualität, früher Reintegration der Patienten und präventiver Gesundheitserziehung sind zu erwarten.
Schlaganfallzentrum
Die Therapie im Zentrum für Schlaganfallbehandlung findet in einer speziell eingerichteten Überwachungsstation statt - der Stroke Unit (9 Betten). Innerhalb kurzer Zeit können die erforderlichen Untersuchungen wie bildgebende Verfahren zur Untersuchung des Gehirns mit Computer- und Kernspintomografie, Ultraschalldiagnostik der hirnversorgenden Gefäße und gezielte Herzuntersuchungen durchgeführt werden. Bei Schlaganfall-Patienten, die mit schweren Ausfällen innerhalb der ersten drei Stunden in das Marien-Hospital kommen, kann eine sog. Lyse-Therapie durchgeführt werden, mit der der Blutpfropf, der eine Ader im Gehirn verschließt, aufgelöst werden kann. Mit dieser Therapie gelingt es, bei einem großen Teil der Patienten die, durch den Schlaganfall aufgetretenen Defizite deutlich zu verbessern. Die Stroke Unit am Marien Hospital wurde nach den strengen Maßstäben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (www.schlaganfall-hilfe.de) zertifiziert.
Inkontinenzzentrum/Kontinenzzentrum
Die Diagnose von Inkontinenz und das Erforschen der Ursachen steht immer am Anfang aller therapeutischen Maßnahmen. Hierzu werden moderne Messverfahren angewandt ( u.a. Urodynamik, Ultraschall), die die Ursachen genau feststellen. In Abhängigkeit von der zugrunde liegenden Störung wird eine sinnvolle Therapie gewählt. So unterschiedlich die Ursachen der Inkontinenz sein können, so verschieden sind auch die Therapieansätze. Jede Form der Harninkontinenz erfordert eine spezielle Therapie, daher ist die genaue ärztliche Diagnostik der Inkontinenz vor jeder Behandlung von großer Bedeutung. Anwendung von konservativen Therapieansätzen bzw. von operativen Therapien.
Akupunktur
Z. B. ab der 36. Schwangerschaftswoche, Geburtsvorbereitung und als Schmerztherapie.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Die jeweiligen Stationsleitungen stellt gerne den Kontakt zum Sozialdienst für Sie her.
Atemgymnastik/-therapie
Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
Tragetuchkurs, Informationsabende über das Stillen, Stillgruppe, Babymasssage.
Basale Stimulation
Wir unterstützen Sie bei schweren körperlichen Beeinträchtigungen durch basale Stimulation mit körperbezogenen Interaktionen in ihrer Wahrnehmung-, Kommunikation- und Bewegungsfähigkeit.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Gerne steht Ihnen der Sozialdienst beratend zur Seite.
Bewegungstherapie
Rückenschule im Rahmen der Physikalische Therapie.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Das Bobath-Konzept bei apoplektischem Insult bzw. der Schlaganfall, der mit einer Halbseitenlähmung (Hemiplegie) einhergeht oder die verschiedenen Erscheinungsbilder Cerebral Parese sowie Erkrankungen mit verschiedenen hypotonen Erscheinungsformen wie der spinalen Muskelathrophie.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Optimierte Blutzucker-Einstellung jeder Diabetes-Patienten bereits vor und nach der Operation durch Mitbetreuung durch das Westdeutsche Diabetes- und Gesundheits-Zentrum (WDGZ).
Diät- und Ernährungsberatung
Unsere Diätassistentinnen helfen Ihnen gerne bei der Auswahl besonderer Kost.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Individuelle Steuerung der Entlassungsplanung möglichst zur optimalen Wiedereingliederung in die gewohnte Umgebung.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Die Ergotherapie unterstützt und begleitet Sie in jedem Alter, wenn Sie in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.
Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
An sechs Abenden können Sie sich rund um Geburt, Wochenbett und das Neugeborene informieren mit praktischen Übungen und vielen Tipps. Weitere Informationen auf unserer Internetseite. https://www.marien-hospital.de/behandlungsangebote/kliniken/gynaekologie-und-geburtshilfe/
Kinästhetik
Begleitet Sie in der Wahrnehmung der eigenen Bewegung als zentralen Weg zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
Manuelle Lymphdrainage
Lymphödemprophylaxe durch Anpassen eines Armkompressionsstrumpfes bei medizinischer Indikation.
Massage
Im Rahmen der Physiotherapie bieten wir klassische Massagen an. Speziell z. B. Bindegewebsmassage, Colonmassage, Lymphdrainage
Medizinische Fußpflege
Der Kontakt wird bei Bedarf hergestellt.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Manualtherapie
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Sie können jederzeit über die Station Kontakt zu unseren hauseigenen Psychologen aufnehmen.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Rückenschule
Schmerztherapie/-management
Sehschule/Orthoptik
https://www.marien-hospital.de/behandlungsangebote/kliniken/augenheilkunde/behandlungsangebote/sehschule-neuroophthalmologie/
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Wir bieten Ihnen Training und Schulungen zur familialen Pflege an.
Spezielle Entspannungstherapie
Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
Tragetuchkurse, Akkupunktur für Schwangere, Geburtsvorbereitungskurse, Stillcafe, Stillfreundliches Krankenhaus
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Onkologische Fachpflege. Spezielle onkologische Pflegesprechstunden. Neurologische Fachpflege. Intensivmedizinische Fachpflege.
Stillberatung
Stillgruppe und Stillambulanz am Marien Hospital Düsseldorf. Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite. http://www.marienhospital. de
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
In Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik.
Stomatherapie/-beratung
DarmkrebsZentrum
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Wärme- und Kälteanwendungen
Thermobehandlungen werden in der physikalischen Therapie durchgeführt.
Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
Wochenbettgymnastik mit Unterstützung der Physiotherapie. Rückbildungsgymnastik wird von den Hebammen angeboten.
Wundmanagement
Interdisziplinäres Wundzentrum.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
DarmkrebsZentrum - Deutsche ILCO e.V., Selbsthilfe nach Krebs und für Gefährdete e. V., Brustzentrum - ZEBRA, Urologie - Prostataselbsthilfegruppe, DP-Parkinson.
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Sozialdienst
Beratung zu Leistungen der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung, Ambulante Pflegedienste/Ambulante Hospizdienste, Mahlzeitendienst, Hausnotrufgerät, Behindertenfahrdienste, Schwerbehindertenausweis, Betreutes Wohnen, Selbsthilfegruppen, Vorsorgevollmachten.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Bitte informieren Sie sich in der Tagespresse und unter: https://www.marien-hospital.de/aktuelles/
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Spiegeltherapie
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege Vermittlung und Beratung erfolgt durch den Sozialdienst.
Ein-Bett-Zimmer
Vorhanden.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Vorhanden.
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
Familienzimmer sind vorhanden.
Rooming-in
Das Marien Hospital hat sich der Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ (www.babyfreundlich.org) angeschlossen und ist seit 2009 nach den internationalen Richtlinien von WHO/UNICEF als „Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet.
Unterbringung Begleitperson
Eine Unterbringung von Begleitpersonen ist generell möglich, Anfrage unter: Telefon: 0211/4400-6014
Zwei-Bett-Zimmer
Vorhanden.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Vorhanden.
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Unsere ehrenamtlichen Helferinnen erkennen Sie am blauen Mantel und Namensschild. Die „Blauen Damen“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ärzte und Pflegepersonal bei der Betreuung und Versorgung unserer Patienten zu unterstützen.
Seelsorge
- siehe Freitext 2 - Unsere Kapelle ist täglich geöffnet.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Bitte beachten Sie die Hinweise in der Presse oder auf unserer Internetseite.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Der Sozialdienst gibt Ihnen gerne Hinweise auf entsprechende Selbsthilfegruppen.
Marien Hospital Düsseldorf GmbH
Rochusstr. 2
40479 Düsseldorf

Telefon: 0211 44000
Fax: 0211 44002610
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.marien-hospital.de

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