AGAPLESION DIAKONIEKRANKENHAUS INGELHEIM


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikHDV gemeinnützige GmbH - ein Unternehmen der Förderstiftung Hessischer Diakonieverein Darmstadt (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten133
Vollstationäre Fallzahl5175
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl7888 ()
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische LehreStudierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Studenten der klinischen Semester wird die Gelegenheit zur Absolvierung von ärztlichen Praktika (Famulaturen) gegeben.
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Staatlich anerkannte dreijährige Ausbildung: Die praktische Ausbildung erfolgt im AGAPLESION DIAKONIEKRANKENHAUS INGELHEIM. Der theoretische Unterricht findet an den PFLEGESCHULEN am Klinikum Worms [seit 01.04.2015 Zentrale Ausbildungsstätte für Pflegeberufe/ ZAfP] statt.

Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Staatlich anerkannte einjährige Ausbildung: Die praktische Ausbildung erfolgt im AGAPLESION DIAKONIEKRANKENHAUS INGELHEIM. Der theoretische Unterricht findet an den PFLEGESCHULEN am Klinikum Worms [seit 01.04.2015 Zentrale Ausbildungsstätte für Pflegeberufe/ ZAfP] statt.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
25,70 (davon 15,30 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
4

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
6,30
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
54,80

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
-

Anzahl Altenpfleger
-

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
3,10

Anzahl Pflegehelfer
0,50

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
-

Anzahl Operationstechnische Assistenz
2,80

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Arzthelfer und Arzthelferin
4,50

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
1,00

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
1,00

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
0,00

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
1,00

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
1,00

Anzahl
2,00

Anzahl
2,00

Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Atemgymnastik/-therapie
Je nach individuellem Bedarf wird Atemtherapie durch die Physiotherapeuten angeboten. Die Übungen dienen der Verbesserung der Atmung, der Kräftigung und Belüftung der Atmungsorgane, z.B. bei chronischer Bronchitis, Asthma bronchiale oder in der postoperativen Phase.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Die Seelsorge begleitet Patienten und deren Angehörige individuell in der letzten Lebensphase. Unterstützende Strukturen: durch die Ethik-Beauftragte, das Ethik-Komitee, Andachtsraum als Raum der Stille. Für Mitarbeitende und Interessierte werden Fortbildungen angeboten, u.a. im Bildungsprogramm.
Diät- und Ernährungsberatung
Für Patienten, die eine Ernährungsberatung benötigen, besteht die Möglichkeit über unseren externen Kooperationspartner einen Ernährungsplan zu erstellen.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Das Entlassmanagement wird durch durch den Sozialdienst/ Casemanagement und Pflegedienst geleistet. Durch gezielte Beratung, Anleitung und Kontaktaufnahme werden Maßnahmen und Hilfsmaterialien frühzeitig koordiniert. Ein Überleitungsbogen dient zur gezielten Weitergabe relevanter Informationen.
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Je nach individuellen Bedarf der Patienten steht das Casemanagement/ Entlassmanagement zur Verfügung.
Kinästhetik
Kinästhetik ist ein besonderes Ausbildungskonzept um Bewegungsabläufe zu erleichtern und für Patienten und Mitarbeitende schonend zu gestalten. Es dient dazu, dass die bewegungseingeschränkte Person in der körperlichen Selbstkontrolle gestärkt wird.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Die Beratung und Versorgung von Patienten mit Problemen bei der Ausscheidung erfolgt durch qualifizierte Pflegefachkräfte in Anlehnung an den nationalen Expertenstandard "Kontinenzförderung".
Manuelle Lymphdrainage
Das manuelle Verfahren zur Entstauungs- und Ödemtherapie wird - nach medizinischer Indikation - durch die Physiotherapie angeboten, z.B. im Anschluss an spezifische Operationen, bei Tumorerkrankungen oder komplexen Erkrankungen des Lymphsystems.
Massage
Die Physikalische Therapie bietet verschiedene Massagetechniken, welche die Genesung bei zahlreichen Erkrankungen fördern. Hierzu zählen verschiedene Arten der klassischen Massage, wie z.B. Ganzkörper- und Teilkörpermassagen.
Medizinische Fußpflege
Die Medizinische Fußpflege/Podologie umfasst präventive und kurative therapeutische Maßnahmen. Gerne kontaktieren wir für unsere Patienten einen externen Dienstleister.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Wesentlicher Bestandteil der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Nervensystems ist die Krankengymnastik. Kompetente Experten stehen dem Patienten hierbei zur Seite und rehabilitieren mit modernsten Verfahren der Krankengymnastik oder der Manuellen Therapie.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Orthopädietechniken werden nach ärztlicher Anordnung durch externe Anbieter individuell erbracht. Hilfsmittel werden nach ärztlicher Verordnung von den Mitarbeitenden beim Sanitätshaus angefordert. Eine individuelle Anpassung und Beratung wird ermöglicht.
Sozialdienst
Die zuständigen Mitarbeitenden unterstützen die Betroffenen und Ihre Familien kompetent beim Beantragen von sozialen Leistungen sowie bei Problemstellungen und Fragen nach der Entlassung aus der stationären Behandlung. Darüber hinaus kann der zuständige Pflegestützpunkt kontaktiert werden.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Öffentliche Fachvorträge erfolgen zu einem breiten Themenspektrum aus unterschiedlichen Bereichen der Medizin. Regelmäßig haben KITA-Kinder Gelegenheit, durch kindgerechte Führungen, unser Krankenhaus kennenzulernen. Behandlungsmethoden werden erklärt und spielerisch demonstriert.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Bei Aufnahme von Patienten mit pflegerischem Risiko und/ oder hochaufwendiger Pflege erofolgen zusätzliche Pflegevisiten und/oder unterstützende Beratung der Patienten, ggf. Angehörigen und/ oder Pflegekräfte.
Bewegungstherapie
Das Angebot umfasst alle therapeutischen Verfahren der Übungsbehandlung und Krankengymnastik, die auf der Bewegungslehre und auf den Erkenntnissen der normalen und krankhaft veränderten Funktionen des Bewegungssystems sowie auf Übungs- und Trainingsprinzipien beruhen.
Wärme- und Kälteanwendungen
Die Behandlung mit Wärme und Kälte erfolgt nach ärztlicher Anordnung entsprechend dem Krankheitsbild und der Verträglichkeit der Patienten. Sie erfolgt durch die Mitarbeitenden der Physikalischen Therapie und auch durch qualifizierte Mitarbeitende im Pflege- und OP-Funktionsdienst.
Wundmanagement
Akute und chronische Wunden werden mit modernen Verbandsmaterialien und im Bedarfsfall mit operativen Techniken behandelt. Nach Einwilligung durch den Patienten erfolgt eine Fotodokumentation. Pflegefachkräfte mit spezieller Zusatzqualifikation "Wundmanagement" sind im Krankenhaus tätig.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Bei Pflegebedürftigkeit werden relevante Informationen - unter Beachtung des Datenschutzes, Schweigepflicht und Patientenrechtegesetz - an Zuständige weitergegeben, um eine lückenlose Versorgung des Patienten zu gewährleisten.
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Die Behandlung erfolgt durch die physikalische Therapie. Der Betroffene erlernt hierdurch wieder Bewegungsmuster, die sich auf zentral-motorische Aktivitäten focusieren. Dabei werden Muskeln nicht nur einzeln, sondern in Kombinationen stimuliert.
Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
Das Belastungstrainung erfolgt gezielt durch die Physikalische Therapie.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Die Beratung und Anleitung von Angehörigen erfolgt durch geschulte Fachkräfte. Beratung erfolgt ebenso durch den Sozialdienst/ Casemanagement. Bei Bedarf kann der Kontakt zu weiteren, externen spezialisierten Personen ermöglicht werden.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Durch das Team der physikalischen Therapie werden rückenschonende Bewegungsabläufe kompetent geschult. Die Übungen sind individuell auf den Patienten und dessen Gesundheitszustand zugeschnitten.
Schmerztherapie/-management
Die Schmerztherapie von Patienten erfolgt durch die behandelnden Ärzte und richtet sich nach den medizinischen Leitlinien der Fachgesellschaften.
Stomatherapie/-beratung
Das Vorhandensein eines Stomas stellt den betroffenen Patienten vor eine besondere Situation. Speziell ausgebildete Stomatherapeuten werden - auf Wunsch des Patienten - hinzugezogen, um ihn bezüglich der Versorgung und im Umgang mit dieser Situation zu unterstützen.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Bei Bedarf wird der Kontakt durch das Casemanagement in die Wege geleitet.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Rehabilitationsberatung wird durch das Casemanagement angeboten.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Anleitung und Beratung erfolgt auf Wunsch der Patienten und Angehörigen nach individueller Bedarfslage.
Pädagogisches Leistungsangebot
Im Rahmen des Bildungsprogramms werden Veranstaltungen angeboten, wie z.B. Reanimationskurse und Seminare in allen Fachbereichen. Für Kindergruppen bieten wir altersgerechte Informationsveranstaltungen zu den Behandlungspozessen im Krankenhaus an.
Eigenblutspende
Zur Vermeidung bzw. Reduktion von Fremdbluttransfusionen besteht - bei medizinischer Eignung - die Möglichkeit zur Eigenblutspende in Absprache mit dem behandelnden Arzt und der zuständigen Transfusionszentrale der Uniklinik Mainz.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Modern ausgestattete Einzelzimmer mit eigener, rollstuhlgerechter Nasszelle können - im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung - in Anspruch genommen werden.
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Ehrenamtliche Mitarbeitende/"Grüne Damen" stehen Patienten und Besuchern bei Bedarf - auf Wunsch - zur Seite. Ein regelmäßiger Besuchs- und Begleitdienst ist eingerichtet. Kontaktaufnahme ist über den zentralen Empfang des Krankenhauses möglich.
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
In allen Zimmern stehen Ihnen Fernsehgeräte zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung.
Aufenthaltsräume
In den Stationsbereichen gibt es separate Sitzecken als Rückzugsmöglichkeiten für Patienten, Angehörige und Besucher.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Von verschiedenen Chef- und Oberärzten werden Veranstaltungen angeboten - mit der Möglichkeit zu Gesprächen und Informationen über Erkrankungen, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. Für Mitarbeitende, Fachöffentlichkeit und Interessierte werden interne und externe Fortbildungen organisiert.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
In direkter Kliniknähe sind kostenfreie Parkplätze vorhanden. Behindertenparkplätze sind ausgewiesen.
Rundfunkempfang am Bett
Alle Zimmer sind mit kostenfreiem Rundfunkempfang ausgestattet.
Seelsorge
Die Seelsorge bietet unabhängig der Konfession Hilfe und Begleitung für Patienten, Angehörige und Mitarbeitende. Sie ist da, zum Zuhören, Beten, Schweigen. Evang. und kath. Seelsorge bieten Gespräche, Besuche, Gottesdienste, Abendmahl. Auf Wunsch wird Kontakt zu anderen Seelsorgern hergestelllt.
Telefon
An jedem Bett steht unseren Patienten ein Telefon zur Verfügung, welches gegen Gebühr genutzt werden kann. Gespräche innerhalb des Hauses sind gebührenfrei. Ab dem 21. Belegungstag reduziert sich die Grundgebühr pro Tag auf 1,05 €. Ein öffentlicher Fernsprecher befindet sich im Erdgeschoss.
Unterbringung Begleitperson
Grundsätzlich ist es möglich eine Begleitperson im Krankenhaus mit aufzunehmen. In medizinisch begründeten Fällen ist eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse nach Antragsstellung möglich.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Das Mitbringen von Wertgegenständen sollte möglichst vermieden werden. Im Bedarfsfall besteht die Möglichkeit, Wertgegenstände gegen Unterschrift - am zentralen Empfang - zu deponieren.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Je nach individuellem Bedarf und auf Wunsch besteht die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit Unterstützung des Casemanagements
Zwei-Bett-Zimmer
Im Wahlleistungsbereich stehen Zwei-Bett-Zimmer zur Verfügung
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Unser Haus verfügt über modern ausgestattete Zwei-Bett-Zimmer mit eigener, rollstuhlgerechter Nasszelle.
AGAPLESION DIAKONIEKRANKENHAUS INGELHEIM
Turnerstraße 23
55218 Ingelheim

Internetauftritt: www.agaplesion-diakoniekrankenhaus-ingelheim.de

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