SRH Zentralklinikum Suhl gGmbH


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikSRH Kliniken GmbH Heidelberg (privat)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten645
Vollstationäre Fallzahl27033
Teilstationäre Fallzahl420
Ambulante Fallzahl29181 (Quartalszählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätFriedrich-Schiller-Universität Jena
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
CA PD Dr. med. habil. M. Ruf Gastdozent an der Ernst- Moritz- Arndt Universität Greifswald, F.- Schiller- Universität Jena; CA PD Dr. med. W. Schummer Anästhesiologie an der F.- Schiller- Universität Jena; CA Dr. med. Cornelius Oberle und CA Dr. med. Wolfgang Mecklenbeck Dozenten an der Uni Ilmenau (Strahlenschutzkurs) Priv.- Doz. Dr. med. Dieter Kupcyk- Joeris Lehrbeaufragter an der Uni Jena; Prüfer Staatsexamen Universität Dubai

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
OA Prof. Dr. med. U. Schlegelmilch; CA Dr. med. C. Wurst- Lehrbeauftragung Sozialmedizin an der SRH FHS Gera; Dr. rer. nat. Dipl.-Pharm. D. Keiner Lehrbeaufragter Pharmakologie an der SRH FSH Gera; Priv.- Doz. Dr. med. Dieter Kupcyk- Joeris Dozent an der SRH FSH Gera

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Lehrveranstaltungen im Rahmen des PJ- Unterrichtes ; CA PD Dr. med. habil. M. Ruf Orthopädie F.-Schiller- Universität Jena

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Universitätsklinik Dresden Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Hypothermienetzwerk Ziele: Informations- u. Erfahrungsaustausch Erfassung der Ergebnisqualität d.H. Gezielte Weiterbildung Durchführung wissenschaftlicher Studien ; Diplomarbeit (Institut für Pharmazie der F.-Schiller- Universität Jena); SRH Fachhochschule für Gesundheit in Gera Wissenschaftliche Leitung: Sedierung und Notfallmanagment in der Endoskopie

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Klinik für Innere Medizin II AIO KRK 0306 /FIRE 3-Studie randomisierte Phase II-Studie zur Wirksamkeit von FOLFIRI in Kombination mit Cetuximab vs. Bevacizumab in der Erstlinientherapie des metastasierten KR-Karzinome

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Klinik für Innere Medizin II Roche ML18147 (vorher AIO KRK 0504): Effekt von Bevacizumab gegenüber eine 5-FU basierten Chemotherapie bei Patienten mit metastasierten KR-Karzinomen und Erkrankungsprogression unter einer Standchemotherapie CTx/Bevacizumab

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Dr. rer. nat. Dipl.-Pharm. D. Keiner Herausgeberbeirat für die Zeitschrift Krankenhauspharmazie (ISSSN 0173-7597)

Doktorandenbetreuung
CA Dr. med. Daniel Böger Doktorandenbetreuung der FSU Jena im Fach HNO; CA PD Dr. med. W. Schummer betreut aktuell 10 Promotionen in Abstimmung mit der Anästhesie und Intensivmedizin der F.- Schiller- Universität Jena.
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
157,4 (davon 85,8 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
7,6
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
239,7

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
46,6

Anzahl Altenpfleger
-

Anzahl Pflegeassistenten
-

Anzahl Krankenpflegehelfer
14,7

Anzahl Pflegehelfer
14,7

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
9

Anzahl Operationstechnische Assistenz
1,5

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
1

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
2

Anzahl Asthmaberater und Asthmaberaterin/Asthmatherapeut und Asthmatherapeutin/Asthmatrainer und Asthmatrainerin
1

Anzahl Castillo-Morales-Therapeut und Castillo-Morales-Therapeutin
2,5

Anzahl Orthoptist und Orthoptistin/Therapeut und Therapeutin für Sehstörungen/Perimetrist und Perimetristin/Augenoptiker und Augenoptikerin
1

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
37,4

Anzahl Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
2

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
19,4

Anzahl Psychologe und Psychologin
5,2

Anzahl Erzieher und Erzieherin
2,9

Anzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
5,3

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
11

Anzahl Heilpädagoge und Heilpädagogin
0,9

Anzahl Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
0,9

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
2,5

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
1,6

Anzahl Arzthelfer und Arzthelferin
11,6

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
6,5

Anzahl
3

Anzahl Vojtatherapeut und Vojtatherapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
0,8

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
3,9

Anzahl Apotheker und Apothekerin
2

Anzahl Gefäßassistent und Gefäßassistentin
0,9

Anzahl Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
1

Anzahl Sportlehrer und Sportlehrerin/Gymnastiklehrer und Gymnastiklehrerin/Sportpädagoge und Sportpädagogin
1,8

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
1,8

Anzahl Audiologe und Audiologin/Audiologieassistent und Audiologieassistentin/Audiometrieassistent und Audiometrieassistentin/Audiometrist und Audiometristin/Hörgeräteakustiker und Hörgeräteakustikerin
1,9

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Audiometrie-Labor (Hörtestlabor)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Brachytherapiegerät (Bestrahlung von „innen“)
Cell Saver (Eigenblutaufbereitungsgerät im Rahmen einer Bluttransfusion)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit (Messung feinster elektrischer Ströme im Muskel)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Geräte zur Strahlentherapie
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Kipptisch (Gerät zur Messung des Verhaltens der Kenngrößen des Blutkreislaufs bei Lageänderung z. B. zur Diagnose des orthostatischen Syndroms)
Laser
Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Schlaflabor
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
Elektrophysiologischer Messplatz zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP) (Mechanisches Gerät zur Unterstützung der Pumpleistung des Herzens)
Kapillarmikroskop (Mikroskop für die Sichtung der Beschaffenheit kleinster Blutgefäße)
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Gerät zur Kardiotokographie (Gerät zur gleichzeitigen Messung der Herztöne und der Wehentätigkeit (Wehenschreiber))
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
Linksherzkathetermessplatz (Darstellung der Herzkranzgefäße mittels Röntgen-Kontrastmittel)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
24h-pH-Metrie (pH-Wertmessung des Magens)
Gerät zur 3-D-Bestrahlungsplanung (Bestrahlungsplanung in drei Dimensionen)
3-D/4-D-Ultraschallgerät
72h-Blutzucker-Messung
Echokardiographiegerät
Operationsmikroskop
Darmzentrum der Deutschen Krebsgesellschaft
Als zertifiziertes Darmzentrum gewährleisten wir eine umfassende Versorgung von Patienten mit gut- und bösartigen Darmerkrankungen und garantieren eine den Leitlinien und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechende Behandlung. Das Darmzentrum zeichnet sich durch moderne und innovative Verfahren bei der primären Therapie des kolorektalen Karzinoms aus. Neueste schonende Methoden der endoskopischen wie auch der chirurgischen Therapie gehören zum Leistungsspektrum. Patienten werden im Rahmen von klinischen, ausgewiesenen Studien in neueste internationale wissenschaftliche Untersuchungen mit erwartetem Benefit integriert. Es bestehen enge Kooperationen mit vor- und nachbetreuenden Einrichtungen (Praxis für Pathologie, Ambulanz, Sanitätseinrichtungen, psychosoziale Betreuung, genetische Beratung incl. Gendiagnostik, Hospiz, Kurzzeitpflege)
Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Das SPZ behandelt unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Carsten Wurst Kinder und Jugendliche, die eine Entwicklungsstörung, Sprachstörung, motorische Störungen, Verhaltensstörung (z. B. ADHS), Epilepsien, spezifische Lernstörungen aufweisen oder von dieser bedroht sind. Der Schwerpunkt liegt in einer umfangreichen und sorgfältigen Diagnostik und Erstellung eines Behandlungsplanes. Das SPZ ist als Epilepsieambulanz der Stiftung Michael anerkannt. Im Jahr 2010 wurde das Patientenschulungsprogramm "FAMOSES" für Kinder mit Epilepsie fortgesetzt. Frau Wiktor (Sozialpädagogin) hat Ihre Ausbildung zur Epilepsieberaterin erfolgreich beendet. Das SPZ ist Praxiseinrichtung für das Bobath-Kurszentrum Suhl, an dem im Jahr 2010 der 6. Kurs begonnen hat. Herr Dr. Wurst fungiert hier als Kursarzt und Frau Ritzmann als Praktikumsleiterin. Frau I. Burkhardt hat die Ausbildung zur Bobath-Lehrtherapeutin abgeschlossen. Für Patienten mit ICP ist eine sonografiegestützte Botox-Behandlung möglich.
Brustzentrum
Das Südthüringer Brustzentrum Suhl/Meiningen (SBZ) ist zertifiziert nach den Richtlinien der deutschen Krebsgesellschaft, der deutschen Gesellschaft für Senologie und gemäß DIN EN ISO 9001-2000. Die Rezertifizierung des SBZ erfolgte im Mai 2009. Als ein Beitrag zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung ist die erfolgreiche onkologische Fachweiterbildung einer Pflegekraft und die Ausbildung einer Study Nurse zu werten. Neben den Fachabteilungen des Klinikums werden weiterhin die Humangenetischen Beratung, die Schmerztherapie, die Psychoonkologie und die Tagesklinik einbezogen. Es bestehen insgesamt 19 interne und externe Kooperationen u. a. mit dem Tumorzentrum Suhl e.V., einem niedergelassenen internistischen Onkologen, einer pathologischen sowie einer radiologischen Praxis, dem Mammographie-Screening-Programm und den Selbsthilfegruppen. http://www.südthüringer-brustzentrum.de
Perinatalzentrum
Durch die enge Anbindung der Geburtsmedizin an die Klinik für Kinderheilkunde mit Neonatologie und pädiatrischer Intensivmedizin, Sozialpädiatrischem Zentrum und Klinik für Kinderchirurgie sowie Humangenetischer Beratung konnte die Anerkennung als Perinatalzentrum Level 1 (= höchste Versorgungsstufe für Frühgeborene) erreicht werden.
Tumorzentrum
Zum Regionalem Tumorzentrum Suhl e.V. gehört die psychosoziale Krebsberatungsstelle, die Hospizgruppe Suhl & Umgebung und das Klinische Krebsregister Südthüringen. Leistungen: - Psychosoziale Betreuung von Tumorpatienten und Angehörigen - Führen des Klinischen Krebsregisters Südthüringen - Erstellung und Verbreitung von Qualitätsberichten zu verschiedenen Tumorentitäten - Fortbildungen für Ärzte, med. Personal und Patienten - Bereitstellung von Informationsmaterialien, z. B. "blaue Ratgeber" der dts. Krebshilfe - Kontakte zu reg. Selbsthilfegruppen - allgemeine Beratungsangebote für Krebspatienten Das Reg. Tumorzentrum e.V. hat seine Geschäftsstelle im Klinikum und ist Kooperationsmitglied des Brustzentrums Suhl/Meiningen. Es ist weiterhin Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT) sowie der Thüringischen Krebsgesellschaft e.V. http://www.tumorzentrum-suhl.de
Beckenbodenzentrum
Durch die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten werden voroperative Diagnostik wie auch Nachsorge ambulanter Betreuung organisiert. Einen wesentlichen Beitrag leisten auch das im Klinikum angesiedelte Therapiezentrum sowie die Ernährungsberatung. Behandlungsschwerpunkte sind - Beckenbodenschwäche mit Senkung der Harnblase, der Gebärmutter und des Darmes - Probleme den Urin zu halten - Scheidenstumpfvorfall - Hämorrhoiden (in allen Stadien) - Analfistel, Darmfisteln - Anal- und Enddarmvorfall
Atemgymnastik/-therapie
Atemgymnastik und -therapie gehören zu den Leistungen des Therapiezentrums.
Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
Basale Stimulation
Die Basale Stimulation in der Pflege ist ein Konzept zur Förderung und Erhaltung der Wahrnehmungsfähigkeit schwerst beeinträchtigter Menschen (z. B. Koma, appalisches Syndrom).
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Stationsübergreifend können hier die Dienste des Ethikkomitees, der Klinikseelsorger, der Hospizgruppe Suhl & Umgebung sowie Mitarbeiter mit Palliativausbildung in Anspruch genommen werden. Im SRH Zentralklinikum Suhl gibt es die Vereinbarung, dass sterbenden Patienten ein Zimmer zur alleinigen Benutzung zur Verfügung gestellt wird.
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Bewegungstherapie
Bewegungs- und Sporttherapie ist eine Intervention, die geeignete Mittel des Sports zur Erreichung der Therapieziele einsetzt und gehört zum Angebot des Therapiezentrums im Klinikum.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Das Bobath-Konzept, als rehabilitativer Ansatz in der Therapie und Pflege von Patienten mit Schädigungen des Gehirns oder des Rückenmarks, wird von den Mitarbeitern des Therapiezentrums im Klinikum angewandt.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Seitens des Pflegepersonals besteht die Möglichkeit eine spezielle Beratung zum Umgang mit technischen Geräten bei Diabetes zu erhalten. Dabei wird insbesondere auf die richtige Interpretation von Meßwerten eingegangen. Die Diabetesberaterinnen sind vor allem in die ernährungsspezifische Schulung und Aufklärung von Diabetikern eingebunden.
Diät- und Ernährungsberatung
Zwei Diätassistentinnen und zwei Diabetesberaterinnen im SRH Zentralklinikum Suhl betreuen die Patienten und informieren Sie über diätetische Ernährungskonzepte. Dabei ist das Ziel der Ernährungsberatung, dass die Patienten Tipps und Tricks erhalten um bestimmte Diätformen einhalten zu können. Außerdem bekommen die Patienten Informationen zur Herstellung von Diätmenüs und Rezepthinweise.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Steht der Abschluss der Krankenhausbehandlung aus therapeutischer Sicht bevor, wird der Entlassungstermin interdisziplinär und in Absprache mit dem Patienten sowie ggf. dessen Angehörigen und/oder weiterversorgenden Einrichtungen abgestimmt. Im Bedarfsfall kümmern sich dann Pflegeüberleitung und Sozialdienst um eine optimale poststationäre Versorgung (Anschlussheilbehandlung, Rehabilitationsmaßnahmen, Betreuung, pflegerische Versorgung bis hin zu ergänzenden sozialen Dienstleistungen).
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Bei der Ergotherapie kommen Funktionstrainings verschiedener Muskeln und Gliedmaßen, Gleichgewichtstrainings sowie die Förderung der kognitiven Fähigkeiten und Übungen zur Sensibilisierung zum Einsatz. Die stationäre Ergotherapie arbeitet eng mit den Abteilungen Neurologie, Kardiologie, Orthopädie sowie Chirurgie zusammen. Insbesondere liegt hier der Schwerpunkt auf ADL-, Anzieh- und Esstrainig im neurologischen Bereich. Die ambulante Ergotherapie besteht seit Anfang des Jahres 2008 und ermöglicht externen Patienten das Einlösen ihrer Rezepte.
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
Kinästhetik
Im SRH Zentralklinikum Suhl steht entsprechend weitergebildetes Pflegepersonal zur Verfügung.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Erfolgt im Rahmen des Thüringer Beckenbodenzentrums z. B. durch Angebote zur Beckenbodengymnastik aus dem Bereich Physiotherapie.
Manuelle Lymphdrainage
Massage
Beispielhaft sind hier Wohlfühl-, Unterwasserdruckstrahl- und Anti Migräne Massagen zu nennen.
Medizinische Fußpflege
In Zusammenarbeit mit externen Anbietern.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
In der physikalischen Therapie bieten wir ein Spektrum von Balneo- und Hydrotherapie bis zur Elektrotherapie. Moderne Zwei- und Vierzellenbäder, UWM-Stangerbad bis zur Inhalationsanlage stehen zur Verfügung. Eine der frequentiertesten Behandlungsart ist die Fango-Wärmeträgerbehandlung.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die stationäre Physiotherapie, als ein Baustein des Therapiezentrums, kommt bei verschiedenen Krankheitsbildern zum Einsatz und hat einen positiven Einfluss auf den Grad der Frührehabilitation der Patienten. Sie bietet ein breites Leistungsspektrum, das von der Krankengymnastik über die Manuelle Therapie bis zu Lymphdrainage, Massage, Elektrotherapie sowie bestimmten Anwendungen der Hydrotherapie reicht. Die Behandlung kann nach dem stationären Aufenthalt nahtlos in unserem ambulanten Therapiezentrum fortgesetzt werden. Die ambulante Physiotherapie steht zudem auch externen Patienten zur Verfügung.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Innerhalb des Therapiezentrums im Klinikum werden verschiedene Kurse mit präventivem Hintergrund nach § 20 SGB V angeboten, wie z. B. Bewegungs-, Wirbelsäulen- und Herz-Kreislauf-Kurse. Diese können mit oder auch ohne ärztliche Empfehlung in Anspruch genommen werden.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
In Zusammenarbeit mit dem regionalem Tumorzentrum Suhl e.V. wird eine individuelle psychoonkologische Begleitung in allen Phasen des Krankheitsgeschehens sichergestellt.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Säuglingspflegekurse
Schmerztherapie/-management
Betreuung stationärer chronischer Schmerzpatienten aller Fachgebiete, Schmerzkonsile. Perioperativer stationärer Schmerzdienst bei Verwendung von PD-Kathetern und PCA sowie in Problemfällen.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Im SRH Zentralklinikum Suhl sind die verschiedenen Leistungen von Pflegeberatung, Pflegeüberleitung und Sozialdienst eng miteinander vernetzt. Während der Sprechzeiten stehen die Mitarbeiterinnen sowohl Patienten als auch Angehörigen beratend zur Seite und informieren z. B. über die Anwendung von pflegerischen Hilfsmitteln, die Gestaltung des Pflegeumfeldes, die Leistungen zur Pflegeversicherung und Unterstützungsmöglichkeiten.
Stillberatung
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Die Untersuchungsschwerpunkte sind altersunabhängige Störungen - der gesprochenen und geschriebenen Sprache, - des Sprechens, - der Atmung, - der Stimme, - der Mundfunktionen, - des Hörvermögens und - der Wahrnehmung. Zur Behebung und Verbesserung von vorhandenen Störungen werden interdisziplinäre Behandlungskonzepte erarbeitet, die zum beruflichen und sozialen Umfeld der Patienten passen. Besonders eng arbeiten die Logopädie mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum, der HNO-Klinik und der Klinik für Innere Medizin I zusammen.
Stomatherapie/-beratung
In Zusammenarbeit mit lokalen Kooperationspartnern.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
In Zusammenarbeit mit lokalen Kooperationspartnern.
Wärme- und Kälteanwendungen
Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
Wundmanagement
In Zusammenarbeit mit lokalen Kooperationspartnern.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Enge Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle zur Selbsthilfe und Gesundheitsförderung der Stadt Suhl und den zusammen geschlossenen Selbsthilfegruppen der Region wie auch fachspezifisch mit den jeweiligen Selbsthilfegruppen.
Audiometrie/Hördiagnostik
Sozialdienst
Kaffeebar
Gegenüber der Information befindet sich die CaféBar, welche zu einem kurzen Zwischenstopp einlädt.
Taxi
Taxis stehen vor dem Haupteingang des SRH Zentralklinikums Suhl. Sollte dort einmal kein Wagen für Sie bereit stehen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter der Information in der Eingangshalle. Dort hilft man Ihnen gerne weiter.
Elterninformationsabend
Damit sich werdende Eltern vor der Entbindung ein Bild von der Geburtsklinik machen können, lädt das SRH Zentralklinikum Suhl regelmässig zu Informationsabenden mit anschließender Kreißsaal- und Stationsbesichtigung ein. Die Termine werden rechtzeitig auf der Homepage des Klinikums unter der Rubrik Frauenheilkunde und Geburtsmedizin, in der lokalen Presse und durch Flyer bei niedergelassenen Ärzten bekannt gegeben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme kostenlos.
Aufenthaltsräume
Jeweils zwei Stationen verfügen gemeinsam über einen vorgelagerten Aufenthaltsraum.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Ein-Bett-Zimmer stehen stationsübergreifend als Wahlleistungsangebot und nach medizinischer Indikation zur Verfügung.
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Rooming-in
Gemeint ist die räumliche Zusammenlegung von Mutter und Neugeborenem, um Wochenbett-Depressionen vorzubeugen und die Bindung zwischen Mutter und Kind zu fördern.
Unterbringung Begleitperson
Es besteht stationsübergreifend die Möglichkeit eine Begleitperson in räumlicher Nähe zum Patienten aufzunehmen. Dies kann medizinisch indiziert sein oder auf Wunsch im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung erfolgen. Sollte Bedarf an einer externen Übernachtungsmöglichkeit bestehen, geben die Mitarbeiter der Aufnahme sowie der Information gern Auskunft über regionale Anbieter.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Die Unterbringung in Zwei-Bett-Zimmern ist Regelleistung im SRH Zentralklinikum Suhl und somit nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Direkt am Patientenbett befindet sich ein handliches Multifunktionsgerät. Mit dem so genannten Patienten-Cockpit können die Patienten das Pflegepersonal rufen, telefonieren sowie Licht, Radio, Fernsehen und Internet bedienen. Die Patienten haben die Möglichkeit kostenfrei fernzusehen.
Internetanschluss am Bett/im Zimmer
Der Zugang ins Internet ist an jedem Patientenbett möglich. Dieser Dienst ist kostenpflichtig und kann bei Bedarf auf einen schnelleren Anschluss mit DSL-Geschwindigkeit erweitert werden. Gern kann auch ein eigener Laptop angeschlossen werden.
Rundfunkempfang am Bett
Telefon
Am Patientenbett steht jedem Patienten ein Telefon kostenpflichtig zur Verfügung. Es besteht weiterhin die Möglichkeit zur Benutzung der Münztelefone, die sich links von der Information im Haupteingang befinden.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Die Patienten haben die Möglichkeit aus verschiedenen Komponenten die Frühstücks- und Abendbrotversorgung zusammenzustellen. Die Patienten können die Menübestellung am Cockpit selbst vornehmen. Gleichzeitig sollen Ernährungshinweise und News über gesunde Ernährung in das Cockpit eingestellt werden.
Kostenlose Getränkebereitstellung
Auf jeder Station steht ein Wasserautomat zur Verfügung
Cafeteria
In der Cafeteria in der dritten Etage erwartet Sie ein vielseitiges Angebot an Speisen und Getränken in angenehmer Atmosphäre. Hier stehen Ihnen zusätzlich drei täglich wechselnde Menüs, ein Tagesgericht, eine Tagessuppe, Kaffee, Kuchen und kleine Snacks zur Auswahl.
Faxempfang für Patienten und Patientinnen
Der Versand und Empfang von Faxen ist über die Information im Haupteingang kostenpflichtig möglich.
Fitnessraum
Ein Baustein des Therapiezentrums im SRH Zentralklinikum Suhl ist die großzügig angelegte Medizinische Trainingstherapie. Ein sehr hochwertig ausgestatteter Gerätepark ermöglicht unter Anleitung von Dipl.-Sportlehrern und Physiotherapeuten eine Vielzahl von Therapie- und Trainingsmöglichkeiten. Neben der medizinischen Trainingstherapie während der ambulanten Rehabilitation und der Rezept-Versorgung von Krankengymnastik am Gerät, können auch eine Vielzahl von Selbstzahlerleistungen in Anspruch genommen werden. Unter dem Motto Gesund werden, gesund bleiben kann beispielsweise ein gesundheitsorientiertes Gerätetraining einzeln oder als 10er-Block gebucht werden. Es besteht die Möglichkeit, die körperliche Leistungsfähigkeit wie Muskelkraft, Muskelausdauer und Koordinationsvermögen zu steigern. Dazu gehören ebenso ein Eingangscheck sowie ein individuell zugeschnittener Trainingsplan.
Frisiersalon
Ihr Friseur befindet sich rechts neben den Anmeldekabinen im Haupteingang und hat von Montag bis Samstag geöffnet.
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Neben der CaféBar haben Sie im Patienten-Shop Gelegenheit verschiedene Zeitschriften, Getränke, Drogerieartikel und vieles mehr zu erwerben.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Der Raum der Stille und des Gebetes fungiert als überkonfessioneller Gebets-, Andachts- und Besinnungsraum. Die Räumlichkeit ist täglich von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet und dient insbesondere als Rückzugsort für Patienten und Angehörige.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Parkplätze sind in ausreichender Zahl vor dem Klinikum sowie bei Bedarf vor dem Gebäude der Strahlenklinik zu finden. Stationär und ambulant aufgenommenen Patienten stehen die Parkplätze kostenfrei zur Verfügung. Eltern bzw. betreuende Personen, welche nicht als Begleitperson von stationär behandelten Kindern mit aufgenommen wurden, dürfen die Parkplätze am Haus ebenfalls kostenfrei benutzen. Das Parken für Besucher vor dem Klinikum ist die erste halbe Stunde frei. Danach kostet jede angefangene Stunde 50 Cent. Patienten mit Gehbehinderungen sollten das obere Parkdeck vor dem Klinikum benutzen. Von dort erreichen sie barrierefrei den Haupteingang. Behindertenparkplätze stehen sowohl auf dem oberen Parkdeck als auch gegenüber dem ehemaligen Haupteingang zur Verfügung.
Parkanlage
Entlang des Bettenhauses verläuft eine Parkanlage mit einladenden Sitzgelegenheiten. Ein weiterer kleiner Park mit Bänken zum verweilen befindet sich im Klinikgelände.
Rauchfreies Krankenhaus
Schwimmbad/Bewegungsbad
Das Schwimm- und Bewegungsbad ist Teil des Therapiezentrums.
Spielplatz/Spielecke
Auf der Kinderstation und im SPZ befinden sich Kinderspielecken.
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Viele Patienten, Ortsfremde oder auch ältere Menschen, brauchen im ungewohnten Umfeld des Klinikums besondere persönliche Zuwendung. Genau diese Aufgabe erfüllen die ehrenamtlich tätigen Grünen Damen, die z. T. ehemalige Mitarbeiter des Klinikums sind. In der Ausnahmesituation eines Klinikaufenthalts tut es oft gut, wenn jemand im Bedarfsfall einfach nur Zeit hat und zuhört. Nicht alleine lassen, sich Zeit nehmen und zuhören ist daher auch das Motto unseres Besuchsdienstes. Neben dem Besuchsdienst auf Station erleichtern die Grünen Damen die Orientierung im Haus und begleiten die Patienten zu ihrem Bestimmungsort. Die Grünen Damen sind nahezu täglich über die Information im Haupteingang bzw. über das Stationspersonal erreichbar.
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Unsere ehrenamtlichen Helfer stehen Ihnen mit Rat und Tat unterstützend zur Seite. Nach Erledigung der Aufnahmeformalitäten übernehmen sie gerne die Begleitung der Patienten auf die Stationen oder in die ambulanten Bereiche. Sie helfen Ihnen aber auch dabei sich während des Aufenthaltes im Hause zu orientieren.
Dolmetscherdienste
Im Bedarfsfall wird durch die Personalabteilung ermittelt, welcher Mitarbeiter im Haus die Muttersprache des Patienten beherrscht. Zurzeit sind Personen mit unterschiedlichen Nationalitäten im SRH Zentralklinikum Suhl beschäftigt, die als Übersetzer für den Dialog zwischen Krankenhaus und Patient eingesetzt werden können.
Seelsorge
Im SRH Zentralklinikum Suhl finden Sie auch seelsorgerischen Rat. Gudula Bonell (Klinikseelsorgerin, katholisch) steht als Ansprechpartner zur Seite. Die Klinikseelsorgerin ist telefonisch oder über das Pflegepersonal erreichbar und stehen Ihnen unabhängig davon, ob Sie einer Kirche angehören oder nicht, gerne zur Seite.
Nachmittagstee/-kaffee
Nachmittags erhalten die Patienten Kaffee oder Tee und Kuchen.
Geldautomat
Im Haupteingang befindet sich linksseitig innerhalb eines abgeteilten Bereiches ein Geldautomat der Rhön-Rennsteig-Sparkasse. Hier besteht zudem die Möglichkeit zum Ausdrucken von Kontoauszügen.
Postdienst
Die Mitarbeiter an der Information im Haupteingang nehmen Ihre frankierte Ausgangspost gern zur weiteren Beförderung entgegen.
Tageszeitungsangebot
Die Patienten erhalten kostenlos eine Tageszeitung (Freies Wort).
Beschwerdemanagement
Mit Einführung der persönlichen Übergabe des Patientenfragebogens durch die Pflegekräfte haben wir die Möglichkeit der sofortigen Bearbeitung von geäußerten Beschwerden. Bei schriftlich geäußerte Beschwerden und vorliegender Adresse des Beschwerdeführers wird sofort ein Infoschreiben mit Ankündigung einer baldigen Stellungnahme versendet. Nach anschließender Klärung durch die betroffene Klinik oder Abteilung erhält der Beschwerdeführer ein Antwortschreiben. Unserer Patientenfürsprecher bietet Patienten und Angehörigen einmal im Monat die Möglichkeit sich im persönlichen Gespräch zu äußern, dazu geht er auf die einzelnen Stationen.
Patientenfürsprache
Als ehrenamtlicher Patientenfürsprecher ist der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Suhl, Herr Rüdiger Müller, benannt. Außerhalb der Sprechzeiten im Klinikum am jeweils ersten Dienstag des Monats, besteht die Möglichkeit der schriftlichen Kontaktaufnahme über den an der Information platzierten Briefkasten.
Barrierefreie Behandlungsräume
SRH Zentralklinikum Suhl gGmbH
Albert-Schweitzer-Straße 2
98527 Suhl

Telefon: 03681 359
Fax: 03681 355001
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.zentralklinikum-suhl.de

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