Klinikum Meiningen GmbH


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikKlinikum Meiningen GmbH (privat)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten568
Vollstationäre Fallzahl21992
Teilstationäre Fallzahl413
Ambulante Fallzahl26625 (Sonstige Zählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätUniversitätsklinikum Jena
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
PD Dr. med. M. Hocke (in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller Universität in Jena).

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Seit dem Jahresbeginn 2010 ist das Klinikum als Lehrkrankenhaus der Universität Jena anerkannt. Es werden den Studierenden hervorragende praxisnahe Lernbedingungen durch ein breites, interdisziplinäres Spektrum in einem attraktiven, modernen Schwerpunktkrankenhaus angeboten. Um die Ausbildung der Studierenden weiter voranzutreiben, besteht ein interessantes und abwechslungsreiches PJ-Seminarprogramm. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internseite des Klinikums Meiningen im Bereich Beruf & Chancen / Studenten.; ;

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Medizinische Klinik II; In Kooperation mit der Universität Jena: ; Organisationsverantwortung für anästhesiologisch-intensivmedizinische Regionaltagungen ABBSAT, übergreifend für die Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.; Ebenso bestehen Projekte im Rahmen der laserkonfokalen Endoskopie sowie der Kontrastmittel-gestützten Endosonographie bei Pankreastumoren.; ; In Zusammenarbeit mit der Universität Crajowa (Rumänien) besteht eine projektbezogene Zusammenarbeit über die Aussagefähigkeit der Elastographie in der Endosonographie.; ; Beteiligung der Klinik an der Studentenausbildung im Rahmen von Famulaturen und Praktika sowie an projektbezogenen Zusammenarbeiten mit Hochschulen und Universitäten (Beispiel: Sepsisforschung mit der Universitätsklinik Jena, Schmerzforschung QUIPS).

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Teilnahme der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie an der Rektumkarzinomstudie; Teilnahme an der Phase IV-Studie Dystonia Daily Practise. Prospektive, einarmige, multizentrische Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von NT 201 (Botulinum, Neurotoxin A frei von Komplexproteinen) sowie zur Bestimmung der Wirkungsdauer nach einmaliger Injektionssitzung und in der Langzeitbehandlung von Patienten mit zervikaler Dystonie.

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Durchführung einer multizentrischen klinischen Studie in Zusammenarbeit mit Prof. Dietrich, Bad Mergentheim

Doktorandenbetreuung
Wissenschaftliche Vorträge von Ärzten des Zentrums für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin auf nationalen Kongressen für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Schmerztherapie, Veranstaltung von wissenschaftlichen Symposien und Workshops im Bereich Intensiv- und Notfallmedizin.
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Die Klinikum Meiningen GmbH stellt insgesamt 54 Ausbildungsplätze für junge Menschen in unserer Region zur Verfügung.

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Die Klinikum Meiningen GmbH gewährleistet die praktische Ausbildung.

Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin (MTA)
Die Klinikum Meiningen GmbH gewährleistet die praktische Ausbildung.

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
Die Klinikum Meiningen GmbH gewährleistet die praktische Ausbildung.

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Die Klinikum Meiningen GmbH gewährleistet die praktische Ausbildung.

Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin
Die Klinikum Meiningen GmbH gewährleistet die praktische Ausbildung.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
156,1 (davon 98 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
6

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
-
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
331,1

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
10,7

Anzahl Altenpfleger
0

Anzahl Pflegeassistenten
0

Anzahl Krankenpflegehelfer
10

Anzahl Pflegehelfer
-

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
5

Anzahl Operationstechnische Assistenz
9,9

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Apotheker und Apothekerin
3

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
1,6

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
16,8

Anzahl Psychologe und Psychologin
2,3

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
2,6

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Cell Saver (Eigenblutaufbereitungsgerät im Rahmen einer Bluttransfusion)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit (Messung feinster elektrischer Ströme im Muskel)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Kipptisch (Gerät zur Messung des Verhaltens der Kenngrößen des Blutkreislaufs bei Lageänderung z. B. zur Diagnose des orthostatischen Syndroms)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
Laser
Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
OP-Navigationsgerät
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Schlaflabor
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
Ergospiometrie
Kapselendoskopie
Ballonendoskopie
Endomikroskopie
Laparoskopie-Turm
Stuhllabor
Funktionsuntersuchungen
Endosonographie
Sonographie
Endoskopisches Seitenblickinstrument
Ultraschalldissektoren Ultraschallmesser
Komplette Ausrüstung zur Laparaskopie (Bauchspiegelung)
Ligasure-Gerät
Monitoring des Nervus recurrens (Stimmbandnerv)
DSA-Gerät
Pupillometrie
Video-EEG-Monitoring
Stereotaxie
Ultraschall-Chirurgie-Gerät
Mikroskope
Neuroendoskopie
High-Speed- Bohrsystem
Gynäkologischer Untersuchungsstuhl
Kolposkop
Urodynamischer Messplatz
Hochfrequenzchirurgiegerät inkl. BiClamp
Kardiotokographiegeräte
Blutgasanalysegerät
Notfallversorgungseinheit
Orthoclast
Akku-betriebenes Bohr-Säge-System
Urologisches Endoskop
Digitaler Arthroskopieturm
Ultraschallgerät
Hirnstromkurven im Bispektralindex (BIS)
Warm-touch-Gerät
Medikamentenpumpen zur Schmerztherapie
Echokardiographiegerät
PiCCO-Gerät
Beatmungsgerät
BiPAP-Vision Geräte zur kontrollierten nicht-invasiven Beatmung
Cool Guard
TENS-Gerät
Megatron
Doppelballonenteroskop
Doppelballonkoloskop
Cholangioskop
Brustzentrum
In unserem interdisziplinären, zertifizierten Brustzentrum wird die umfassende Vor- und Nachbetreuung von Tumorpatientinnen in allen Phasen der Erkrankung gewährleistet. Es werden gutartige und bösartige Prozesse der Brustdrüse umfassend diagnostiziert und behandelt. Zur Sicherung suspekter Befunde erfolgen stereotaktische Vakuum-Saugbiopsien, ultraschallgesteuerte Stanzbiopsien und histologische Schnellschnittbeurteilungen des entnommenen Gewebes.Seit dem Jahr 2010 konnte das Brustzentrum die intraoperative Strahlentherapie zur Brustkrebsbehandlung als erstes Krankenhaus im Freistaat Thüringen etablieren. Wöchentliche interdisziplinäre Konferenzen ermöglichen einen lückenlosen Informationsaustausch und die ganzheitliche Versorgung der Patientinnen.
Prostatazentrum
Das von der Urologischen Klinik geleitete Prostatakarzinomzentrum Südthüringen wurde im Mai 2008 durch OnkoZert und den TÜV zertifiziert. Die Behandlung der Patienten erfolgt gemäß internationalen Standards (Europäische Urologische Gesellschaft). Jeder Patient wird interdisziplinär mit den Ärzten der Strahlentherapie, Radiologie und auch mit anderen Spezialisten besprochen. Es wird ein individuelles Behandlungskonzept erstellt, das grundsätzlich, aber nicht ausschließlich die international anerkannte Behandlungsstrategie berücksichtigt. Die persönliche Situation und Wünsche des Einzelnen sind wichtige Parameter, die die Therapie beeinflussen. Die Versorgung erfolgt sowohl stationär (z.B. Operationen) als auch ambulant (Strahlen- oder Chemotherapie) und unter sorgfältiger Beobachtung von hierfür aus- und weitergebildeten Spezialisten. Auch in der Pflege werden neueste Erkenntnisse durch die geschulte onkologische Fachschwester umgesetzt.
Schlaganfallzentrum
Das zertifizierte überregionale Schlaganfallzentrum (Stroke-unit) unter neurologischer Leitung gewährleistet eine sofortige Schlaganfalldiagnostik und -therapie nach den aktuellen Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Unsere Patienten profitieren von unseren weitreichenden Erfahrungen in der lokalen arteriellen Lysetherapie. Eine effiziente interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachabteilungen sichert die maximale Ausschöpfung der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Die intensive Betreuung durch speziell geschultes Pflegepersonal und Therapeuten (Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, Neurophysiologie) ist ein weiterer Eckstein der Behandlung, deren Qualität durch Beteiligung am Schlaganfallregister Nordwestdeutschland kontinuierlich geprüft wird.
Darmzentrum
Seit Mai 2008 ist unser interdisziplinäres Darmzentrum über die Deutsche Krebsgesellschaft, vertreten durch die Firma OnkoZert, und den TÜV Süd zertifiziert. In einer wöchentlichen Tumorkonferenz werden alle Fälle präoperativ sowie nach erfolgten Operationen besprochen. An dem Darmzentrum sind nicht nur die Chirurgen und Gastroenterologen beteiligt, sondern auch die Radiologen, seit Januar 2009 die Praxis für Strahlentherapie am Klinikum, niedergelassene Gastroenterologen und assoziierte niedergelassene Internisten, die mit dem Darmzentrum eng kooperieren. Im Rahmen dieser Interdisziplinarität konnte die Anzahl der Behandlung von Darmkrebspatienten, die uns auch überregional zugewiesen wurden, deutlich gesteigert werden.
Überregionales Traumazentrum
Durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) wurden im Rahmen eines Weißbuches der Traumatologie die Grundlagen für die Entstehung bundesweiter Traumanetzwerke geschaffen. Im Rahmen dieser Traumanetzwerke werden die unfallchirurgischen Kliniken und die dazugehörigen Krankenhäuser in drei Versorgungsstufen eingeteilt: 1.Überregionale Traumazentren 2. Regionale Traumazentren 3. Basisversorger. Die Unfallchirurgische Klinik im Klinikum Meiningen wurde im Rahmen der externen Zertifizierung als überregionales Traumazentrum eingestuft. Unser vorrangiges Ziel ist es, die Diagnostik und Qualität der Behandlung von polytraumatisierten Patienten deutlich zu verbessern und damit die Überlebenschancen der schwerverletzten Patienten zu erhöhen sowie die Lebensqualität zu verbessern.
Aromapflege/-therapie
Im Jahr 2010 wurde die Aromapflege/Aromatherapie im gesamten Klinikum implementiert. Um die Möglichkeiten der ganzheitlichen Patientenbetreuung zu gewährleisten wurde in Informationsveranstaltungen umfangreich über die Wirkungen, die Möglichkeiten und die Anwendungen der Aromapflege/ Aromatherapie berichtet.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Zu den angebotenen Hilfestellungen bei der Rückkehr in den gewohnten Lebenskreis gehört die Klärung von Fragen bezüglich der sozialen und beruflichen Rehabilitation.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Im Rahmen der Etablierung unserer Palliativstation wurden Konzepte zur Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen erarbeitet und realisiert. Ebenso steht ein Abschiedsraum zur Verfügung.
Diät- und Ernährungsberatung
Eine ausgebildete Diabetesberaterin sowie Diätassistenten beraten und schulen stationäre Patienten z.B. bei neu aufgetretenem Diabetes und jeglichen Malnutritions- und Malresorptionssyndromen.
Kinästhetik
Durch systematische Schulung der Mitarbeiter und Umsetzung kinästhetischer Bewegungsgrundsätze in den täglichen Arbeitsprozess verbessert sich die pflegerische Qualität messbar.
Medizinische Fußpflege
Alle Patienten können jederzeit das Angebot einer entgeltlichen medizinischen Fußpflege in Anspruch nehmen. Bei entsprechender medizinischer Indikation wird den betreffenden Patienten die Fußpflege als Service gewährleistet.
Musiktherapie
Als Bestandteil der palliativen Komplexbehandlung wird die Musiktherapie im Rahmen des Therapieplanes gezielt therapeutisch eingesetzt.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Erläuterungen zu unserem physiotherapeutischen Angebot finden Sie am Ende dieses Kapitels.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Die psychologische Betreuung der Patienten erfolgt interdisziplinär durch im Klinikum angestellte Psychologen, ergänzt durch externe konsiliarische Leistungen.
Schmerztherapie/-management
Es wird eine umfassende Behandlung von akuten und chronischen Schmerzzuständen mit 24 Stunden Akut-Schmerzdienst gewährleistet. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel der Klinik der Schmerz- und Palliativmedizin (B-15).
Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
Über das weitreichende Leistungsangebot unserer Hebammen informieren Sie sich bitte unter Abschnitt B-8
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Das Klinikum stellt Schulabsolventen der Region insgesamt 54 Ausbildungsplätze im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege zur Verfügung. Auf den Stationen sind examinierte Pflegekräfte mit der Zusatzqualifikationen ?Mentor? sowie stationsübergreifend ?Praxislanleiter? tätig.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Logopädische Therapie hat einen besonderen Stellenwert bei Patienten nach Schlaganfällen und Langzeitbeatmungen. Hier und bei jeder anderen medizinischen Indikation werden regelmäßig individuelle Therapiemaßnahmen durchgeführt.
Stomatherapie/-beratung
Die Stomatherapeutin betreut sowohl Patienten, die bereits eine künstliche Darm- oder Harnableitung haben als auch diejenigen, für die dies eine neue Situation bedeutet. Für jeden Stomaträger wird eine individuelle, möglichst komfortable Versorgung gewährleistet.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Mitarbeiter der ortsansässigen Sanitätshäuser und Orthopädiewerkstätten besuchen die Patienten direkt am Bett, um die oftmals individuell angepassten Hilfsmittel so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen.
Wundmanagement
Speziell geschulte Pflegekräfte der betreffenden Stationen gewährleisten ein individuell ausgearbeitetes und entsprechend dokumentiertes Wundmanagement. Regelmäßige Fortbildungen und Besprechungen sind Grundlage für die adäquate und zeitgerechte Behandlung der Wunden.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Der guten Zusammenarbeit mit den regionalen Selbsthilfegruppen wird eine große Bedeutung beigemessen. Kooperationen finden in nahezu allen Abteilungen statt; dadurch kann ein rascher Kontakt für betroffene Patienten hergestellt werden.
Beratung/ Betreuung durch Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen
Das rechtzeitige und fachgerechte Anmelden von Rehabilitationsmaßnahmen ist Vorraussetzung für einen reibungslosen Genesungsverlauf nach dem Krankenhausaufenthalt. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Sozialarbeitern und den regionalen Rehakliniken verläuft der Übergang zeitgerecht und lückenlos. Darüber hinaus werden beratende Gespräche mit Angehörigen geführt und die Schaffung von pflegegerechten Umständen bei einer Entlassung nach Hause ermöglicht. Der Sozialdienst unterstützt auch beim Übergang in andere Einrichtungen wie betreutes Wohnen und Pflegeheime.
Hygienefachkraft
Die Hygienefachkraft übernimmt ein sehr verantwortungsvolles und wichtiges Aufgabengebiet. Die aktuellen Herausforderungen in der Hygiene sind im Kapitel D-7 ausführlich dargestellt.
Überleitungspflege
In enger Zusammenarbeit mit dem ärztlichen und pflegerischen Stationspersonal und dem Sozialdienst wir durch das Pflegeüberleitungsmanagement ein reibungsloser Übergang für die betroffenen Patienten in die stationäre oder ambulante Pflege gewährleistet.
Aufenthaltsräume
Für jeweils 2 Patientenzimmer auf der Normalstation gibt es eine gemeinsame Sitzecke. Darüber hinaus wurden auf der Neugeborenen-, der Kinder- und der Palliativstation spezielle Aufenthaltsräume in sehr ansprechendem Ambiente eingerichtet.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Bereitstellung für Patienten, die entsprechende Zusatzleistungen in Anspruch nehmen.
Fernsehraum
In der gemeinsamen Sitzecke für je zwei Patientenzimmer ist Fernsehempfang möglich.
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
Mutter-Kind-Zimmer, mit der entsprechenden Einrichtung, gibt es auf der Wöchnerinnenstation und auf der Kinderstation.
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Sind auf allen Stationen vorhanden.
Rooming-in
Wird den Patientenwünschen entsprechend ermöglicht.
Teeküche für Patienten und Patientinnen
Auf jedem Stationsflur werden in einem Servicewagen Wasser, Tee und Kaffee kostenlos bereitgestellt.
Unterbringung Begleitperson
Die Inanspruchnahme ist nach Absprache möglich. Auf der Wochenstation steht ein komfortables Familienzimmer zur Verfügung.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Die Standardunterbringung für jeden Patienten ist das Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle.
Elektrisch verstellbare Betten
Verfügbar auf der Intensivstation, im Intermediate Care - Bereich, auf der Palliativstation und punktuell auf den Normalstationen.
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Zusätzlich zu der Fernsehecke in jeder Patienteneinheit (max. vier Patienten) besteht die begrenzte Möglichkeit, ein Fernsehgerät direkt am Bett aufzustellen.
Rundfunkempfang am Bett
Kostenlose Standardausstattung jedes Bettenplatzes mit freier Wahlmöglichkeit zwischen mehreren Kanälen.
Telefon
An jedem Bettplatz der Normalstation steht für Patienten ein eigenes Telefon zur Verfügung. Auf der Intensiv- und der Intermediate Care-Station kann ein Telefon an den Bettplatz gebracht werden. Es werden keine Nutzungsentgelte erhoben, sondern lediglich die üblichen Gesprächsgebühren für abgehende Telefonate berechnet.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Standardausstattung auf jeder Station.
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Tägliche Abstimmung, Wahl zwischen drei verschiedenen Menüs mittags, Komponentenwahl zum Frühstück und Abendbrot.
Kostenlose Getränkebereitstellung
Neben Tee und Kaffee wird auch Mineralwasser für alle Patienten kostenfrei angeboten.
Cafeteria
Die Cafeteria bietet zu den entsprechenden Öffnungszeiten ein umfangreiches Angebot.
Faxempfang für Patienten und Patientinnen
Die Möglichkeit ist über eine zentrale Faxeingangsstelle gegeben. Darüber hinaus können Faxe kostenlos abgesendet werden.
Fitnessraum
Die physiotherapeutische Abteilung verfügt über einen voll ausgestatteten Fitnessraum, der von unseren Patienten genutzt werden kann.
Frisiersalon
Der Friseursalon im Hause vereinbart Termine sowohl im Salon als auch auf Station.
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Der Kiosk verfügt über eigene komfortable Sitzgruppen und ist von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr für Patienten und Besucher geöffnet.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Die Kapelle im Erdgeschoß ist ganztags geöffnet. Sonntags finden ökumenische Gottesdienste statt.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Das Klinikum verfügt über einen ausreichend großen Parkplatz. Parkgebühren werden nicht erhoben.
Kulturelle Angebote
Neben wechselnden Ausstellungen innerhalb des Klinikums ist die Unterbringung von Angehörigen möglich.
Maniküre/Pediküre
Neben der medizinischen Fußpflege bei besonders pflegebedürftigen Patienten, wie Diabetikern, kann über den Friseursalon Maniküre oder auch Pediküre an das Bett bestellt werden.
Parkanlage
Spazierwege um das Haus herum sind eingebettet in das großzügige Landschaftsbild zwischen Rhön und Thüringer Wald.
Rauchfreies Krankenhaus
Im Klinikum herrscht uneingeschränktes Rauchverbot. Rauchen ist lediglich im ?Raucherpavillion? und im Außenbereich gestattet.
Schwimmbad/Bewegungsbad
Die physiotherapeutische Abteilung verfügt über ein Therapie- und Bewegungsbad.
Spielplatz/Spielecke
Auf der Kinderstation und im Tagesstationärem Zentrum sind Spielecken eingerichtet.
Wäscheservice
Private Wäsche der Patienten kann über die Zentralwäscherei Wasungen gereinigt werden.
Geldautomat
Im Foyer steht ein Geldautomat zur Verfügung.
Beschwerdemanagement
Unser Ziel ist es, den Wünschen und Bedürfnissen aller Patienten gerecht zu werden. Unsere Mitarbeiter stehen jederzeit zur Verfügung, um die Anliegen der Patienten und Angehörigen entgegenzunehmen.
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Die ?Grünen Damen? sind ehrenamtlich tätig, um hilfsbedürftige und alleinstehende Patienten zu unterstützen sowie die Aufenthaltszeiten ein wenig kurzweiliger zu gestalten.
Dolmetscherdienste
Ein umfangreiches Netzwerk von Mitarbeitern, die Fremdsprachen beherrschen, kann nahezu alle Kommunikationsschwierigkeiten rasch überwinden.
Seelsorge
Über das Stationspersonal kann die Seelsorge zu jeder Zeit erreicht werden.
Abschiedsraum
In unserem würdevoll gestalteten Abschiedsraum bieten wir die Möglichkeit, von einem Verstorbenen nahen Angehörigen oder Freund Abschied zu nehmen. Auf Wunsch bieten wir Begleitung und seelsorgerischen Beistand an.
Frühstücks-/ Abendbuffet
Auf der Entbindungsstation besteht die Möglichkeit, Mahlzeiten gemeinsam mit Mitpatienten oder Angehörigen in einem wohnlich gestalteten Gemeinschaftsraum einzunehmen. Frühstück und Abendbrot wird als reichhaltiges und abwechslungsreiches Buffet angeboten.
Getränkeautomat
Im Foyer steht ein Getränkeautomat zur Verfügung.
Klinikum Meiningen GmbH
Bergstraße 3
98617 Meiningen

Telefon: 03693 900
Fax: 03693 901234
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.klinikum-meiningen.de

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