Klinik St. Marienstift


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikKatholische Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten121
Vollstationäre Fallzahl9237
Teilstationäre Fallzahl87
Ambulante Fallzahl2675 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische LehreStudierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
In der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe werden Famulanten beschäftigt.

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Laufende Studien in unserem Brustzentrum MADONNA - randomisierte doppelblinde placebokontrollierte Phase II Studie bei Patientinnen mit HER2 negativem metastasierten Mammakarzinom LAPADO- Studie - Phase II Studie zur neoadjuvanten Chemotherapie bei Patientinnen mit HER2- überexprimierenden, primärem Mammakarzinomen. Geschlossene Studien in unserem Brustzentrum ZORO- Studie - randomisierte (zufällige Zuordnung der Pat. zu den Therapiegruppen) Phase II Studie, um den chemotherapieinduzierten Ausfall der Ovarien (Eierstöcke) mit dem GnRH Agonisten Goserelin bei jungen Patientinnen mit primärem, hormonrezeptornegativem Mammakarzinom (Brustkrebs) unter einer anthracyclinhaltigen, (neo)adjuvanten (vor bzw. nach Op´s) Chemotherapie zu verhindern ETCaT- Studie - neoadjuvant durchgeführt

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
WSG ? Studie Plan- B - randomisierte adjuvante Studie für Patienten mit mit HER2/neu negativen frühzeitigen Brustkrebs. SUCESS B - randomisierte adjuvante Studie für Patienten mit HER2/neu positivem frühzeitigem Brustkrebs SUCCESS C - randomisierte zweiarmige Phase III Studie. In der zweiten Randomisation werden die Patientinnen entweder einer Diätschulung und einem Sportprogramm zugeordnet oder der Kontrollgruppe ohne diese Intervention. Tabea-Studie - randomisierte Phase-III Studie für Patientinnen mit HER2-negativem metastasierten Brustkrebs. Geschlossene Studien SUCCESS A- Studie - multizentrische (in mehreren Kliniken durchgeführte), prospektiv randomisierte (zufällige Zuordnung der Pat. zu den Therapiegruppen) Phase III Studie in der adjuvanten Therapie (nach OP´s) von Patientinnen mit Brustkrebs GEPAR quinto - Phase III Studie bei primärem Mammakarzinom.

Weitere geschlossene Studie in unserem Brustzentrum
AGO- OVAR 10 - randomisierte (zufällige Zuordnung der Pat. zu den Therapiegruppen), doppelblinde (Arzt und Patient verblindet), Placebo kontrollierte, multizentrische Studie bei Patientinnen mit epithelialem Ovarialkarzinom

Weitere geschlossene Studien in unserem Brustzentrum
PREPARE- Studie - randomisierter Vergleich einer präoperativen, dosisintensivierten, intervallverkürzten, sequentiellen Chemotherapie bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Unser Krankenhaus verfügt über keine Ausbildungsstätte für Heilberufe. Wir kooperieren mit Ausbildungsstätten für Heilberufe in Magdeburg und bieten Praxiseinsätze an.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Unser Krankenhaus verfügt über keine Ausbildungsstätte für Heilberufe. Wir kooperieren mit Ausbildungsstätten für Heilberufe in Magdeburg und bieten Praxiseinsätze an.

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Unser Krankenhaus verfügt über keine Ausbildungsstätte für Heilberufe. Wir kooperieren mit Ausbildungsstätten für Heilberufe in Magdeburg und bieten Praxiseinsätze an.

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Unser Krankenhaus verfügt über keine Ausbildungsstätte für Heilberufe. Wir kooperieren mit Ausbildungsstätten für Heilberufe in Magdeburg und bieten Praxiseinsätze an.

Entbindungspfleger und Hebamme
Unser Krankenhaus verfügt über keine Ausbildungsstätte für Heilberufe. Wir kooperieren mit Ausbildungsstätten für Heilberufe in Magdeburg und bieten Praxiseinsätze an.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
35,6 (davon 32 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
11

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
-
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
72,3

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
6,5

Anzahl Altenpfleger
0

Anzahl Pflegeassistenten
0

Anzahl Krankenpflegehelfer
4,5

Anzahl Pflegehelfer
0

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
11

Anzahl Operationstechnische Assistenz
1

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Arzthelfer und Arzthelferin
2

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
1

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
1

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
45,7

Anzahl Musiktherapeut und Musiktherapeutin
0,9

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
4,6

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
1

Audiometrie-Labor (Hörtestlabor)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Kipptisch (Gerät zur Messung des Verhaltens der Kenngrößen des Blutkreislaufs bei Lageänderung z. B. zur Diagnose des orthostatischen Syndroms)
Laser
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Gerät zur analen Sphinktermanometrie (Afterdruckmessgerät)
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Gerät zur Kardiotokographie (Gerät zur gleichzeitigen Messung der Herztöne und der Wehentätigkeit (Wehenschreiber))
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
24h-pH-Metrie (pH-Wertmessung des Magens)
3-D/4-D-Ultraschallgerät
Echokardiographiegerät
Operationsmikroskop
Transport- und Notfallbeatmungsgerät
Transportmonitoring
HZV-Messung (PICCO)
Brustzentrum
Die externen Kooperationspartner sind unter der Fachabteilung Frauenklinik aufgeführt.
Inkontinenzzentrum/Kontinenzzentrum
Senkungs- und Inkontinenzerkrankungen werden interdisziplinär diagnostiziert und behandelt
Integrierte Versorgung integra - Neue Wege zur Gesundheit
"integra" ist ein Angebot für Versicherte der Angestellten- und Arbeiter-Ersatzkassen, der IKK gesund plus und der nord- und mitteldeutschen IKK. Aufgrund der interdisziplinären Zusammenarbeit der Kooperationspartner verkürzt sich die Verweildauer bei einer Behandlung in der integrierten Versorgung auf durchschnittlich drei Tage, so dass der Patient schnell wieder in die häusliche Umgebung entlassen wird. Die Indikationen für eine Behandlung in integra sind in einem Leistungskatalog beschrieben.
Versorgungszentrum für elektive Chirurgie (geplante chirurgische Eingriffe)
Folgende Eingriffe werden durchgeführt (einschl. Planung, Vorbereitung und Nachbetreuung): - endoskopische Leistenbruchversorgung - endoskopische Gallenoperationen - operative Versorgung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen des Magen- Darmtraktes - Proktologie/funktionelle Beckenbodenchirurgie - Eingriffe an der Schilddrüse - Kinderchirurgische Eingriffe - Portim- und Portexplantationen
Akupunktur
Die Akupunktur ist ein Behandlungskonzept der traditionellen chinesischen Medizin. Sie basiert auf der Lehre von Yin und Yang. Eine Akupunktursitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Dabei wird der Patient ruhig und entspannt gelagert, typischerweise liegt er oder sitzt bequem. Vor dem Einstich einer Nadel werden die Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Während einer Sitzung werden so wenige Punkte wie möglich gestochen. Als anerkannte Indikation für eine Akupunkturbehandlung gelten auch chronische Schmerzen, wenn kein körperlicher Befund vorliegt und geburtsvorbereitende Akupunktur.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
In der Gynäkologie und Geburtshilfe finden regelmäßig Geschwisterkurse und Elterninformationsabende statt.
Atemgymnastik/-therapie
Die Atemstoffwechselgymnastik wird bei allen Patienten nach der Operation durchgeführt. Sie erfolgt durch schnellkräftigende, rhythmische Bewegungen der peripheren Gelenke zur Anregung des Kreislaufes und Verhütung von Lungenentzündungen.
Basale Stimulation
Basale Stimulation bedeutet die Aktivierung der Wahrnehmungsbereiche und die Anregung primärer Körper- und Bewegungserfahrungen sowie Angebote zur Herausbildung einer individuellen non-verbalen Mitteilungsform (Kommunikation) bei Menschen, deren Eigenaktivität auf Grund ihrer mangelnden Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist und deren Fähigkeit zur Wahrnehmung und Kommunikation erheblich beeinträchtigt ist. Mit einfachsten Möglichkeiten wird dabei versucht, den Kontakt zu diesen Menschen aufzunehmen, um ihnen den Zugang zu ihrer Umgebung und ihren Mitmenschen zu ermöglichen und Lebensqualität zu erleben. Unter anderem werden Erfahrungen wie das Spüren des eigenen Körpers (Haut als Kontaktstelle zur Außenwelt), die Empfindung der eigenen Lage im Raum (Koordination) und das Kennenlernen des eigenen Inneren (z. B. der Muskulatur) durch somatische, vestibuläre (Gleichgewichtssinn) und vibratorische Anregungen gegeben.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Bei der Betreuung von sterbenden Patienten berücksichtigen wir alle Glaubensrichtungen. Die einzelnen Besonderheiten sind konzeptionell festgelegt.
Bewegungstherapie
Bei der Bewegungstherapie wird in passive und aktive Übungen unterschieden. Passive Übungen beinhalten das Durchbewegen der Gelenke zur Kontrakturvermeidung. Zur Muskelkräftigung führt der Patient unter Anleitung der Physiotherapeuten die aktiven Übungen selbständig aus.
Diät- und Ernährungsberatung
Die Mitarbeiter der Küche führen im Bedarfsfall Ernährungs- und Diätberatungen durch. Patienten mit speziell verordneten Kostformen, z. B. krankheitsbedingt, Nahrungsmittelallergie, erhalten die auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Mahlzeit.
Eigenblutspende
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Der Entlassungstermin ist generell bei den geplanten operativen Eingriffen standardisiert und richtet sich nach der vorgegebenen Grenzverweildauer. Die Entlassungsplanung setzt schon bei der Aufnahme des Patienten ein, wenn während des Aufnahmegespräches mit dem Arzt und dem Pflegepersonal nachstationärer Betreuungsbedarf erkannt wird. Hierfür orientieren wir uns an den Vorgaben des nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement und nutzen eine spezielle Checkliste zur Maßnahmenplanung.
Fußreflexzonenmassage
Die Fußreflexzonentherapie zählt zu den Umstimmungs- und Ordnungstherapien und arbeitet mit der im Menschen vorhandenen Regenerationskraft. Durch spezielle Grifftechnik werden die Reflexzonen des Fußgewebes hyperämisiert.
Kinästhetik
Die Kinästhetik ist ein Instrument zur Analyse von menschlichen Bewegungsmustern, das in den USA entwickelt wurde. Ganz allgemein formuliert befasst sich die Kinästhetik mit dem Studium der menschlichen Bewegung, die für Ausübung der Aktivitäten des täglichen Lebens erforderlich sind.
Manuelle Lymphdrainage
Durch schonende manuelle Gewebsverformungen, überwiegend an der Körperoberfläche, wird der Abtransport von Gewebeflüssigkeit gefördert. Die Dehnung des Gewebes regt die glatte Muskulatur der Lymphgefäße zur Kontraktion an. Die Lymphdrainage findet ihre Anwendung nach Operationen wie z. B. Einsetzen einer Hüft- oder Knieprothese, Brustamputation.
Massage
Die Schulter-Nacken-Massage erfolgt zur Lockerung und Durchblutung der Muskulatur und zum Abtransport von Schlackestoffen.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Die physikalische Therapie fasst medizinische Behandlungsformen zusammen, die auf physikalischen Methoden beruhen. Zu diesen Prinzipien zählen bspw. Wärme, Gleichstrom und mechanische Behandlungen wie zum Beispiel auch Massage. Die physikalische Therapie wird von unseren Physiotherapeuten angewendet.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die Krankengymnastik beinhaltet Übungen zur Mobilisation und Stabilisation, Kräftigungsübungen, Dehnübungen. Diese Übungen dienen gleichzeitig der Thromboseprophylaxe und zur Venengymnastik.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Unser Krankenhaus arbeitet eng mit zwei externen Praxen für Psychologische Psychotherapie und einer Praxis für Kinderpsychologie zusammen. Es bestehen Kooperationsverträge. Die Praxen sind unter dem Fachbereich Frauenheilkunde - Kooperationspartner Brustzentrum näher beschrieben.
Schmerztherapie/-management
Das Schmerzmanagement wird über die Ärzte der Anästhesiologie gesteuert. Während der weiteren Betreuung auf der Station sind die behandelnden Fachärzte für die Schmerzreduktion in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie zuständig. Zusätzlich gibt es ein eingriffsbezogenes Schmerzmanagement durch die Belegärzte. Die Schmerztherapie kann mittels folgender Verfahren durchgeführt werden: - Postoperative Schmerztherapie - PCA-Pumpen (Patientenkontrollierte Schmerztherapie, die nach der Operation eingesetzt wird, und bei dem ein Schmerzmittel über einer Pumpe intravenös verabreicht wird) - Periduralanästhesie (PDA), z. B. in der Geburtshilfe Die Behandlung der Schmerzpatienten wird ambulant und stationär durchgeführt. Dies erfolgt nach den aktuellen Leitlinien zur multinodalen Schmerztherapie unter Leitung eines Facharztes für Anästhesiologie und Schmerztherapie. Die Versorgungsschwerpunkte sind unter dieser Fachabteilung einsehbar.
Sozialdienst
Der Sozialdienst umfasst die Beratung und Vermittlung von Rehabilitations- und Kureinrichtungen, ambulante Pflegedienste und andere weiterbetreuende Einrichtungen. Weiterhin unterstützt und berät sie bei der Beantragung von Pflegestufen, Schwerbeschädigtenausweisen und weiteren Dokumenten.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Zum Beispiel: - Medizinischer Brunch
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
In den Abteilungen gibt es folgende Beratungsangebote mit Informationsmaterial: Physiotherapie: - Patienten-Schulungen (z.B. Gang- u. Rückenschule, Beckenboden- u. Rückbildungsgymnastik) Geburtshilfe: - 14-tägig Stillgruppe - vierwöchentlich Geschwisterkurs und Elterninformationsabend Gastroenterologie: - Ernährungsberatung durch geschultes medizinisches Personal Zertifiziertes Brustzentrum: - ¼-jährlich Schmink- und Kosmetikkurs für die Patienten mit bzw. nach einer Chemotherapie Urogynäkologie (etablierte Beratungsstelle der dt. Kontinenzgesellschaft): - Schulung und Beratung inkontinenter Frauen Allgemein: - Stoma- u. Epithesenberatung durch externe Mitarbeiter kooperierender Sanitätshäuer - Beratung bei festgestelltem Sturz- oder Dekubitusrisiko nach entsprechenden Standards
Traditionelle Chinesische Medizin
Die Traditionelle chinesische Medizin wird im Rahmen der ambulanten und stationären Schmerztherapie durchgeführt.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Die Versorgung mit Heil- und Hilfsmittel erfolgt noch während des Krankenhausaufenthaltes. Hierfür erhalten die Patienten ein Rezept von ihrem Behandelnden/operierenden Arzt. Dieses wird dann an die mit uns kooperierenden Sanitätshäuser weiter geleitet. Die Mitarbeiter der Sanitätshäuser kommen dann zu den Patienten in unserer Klinik und passen die Hilfsmittel an.
Wärme- und Kälteanwendungen
Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen wirken je nach Indikation schmerzlindernd, beeinflussen den Muskeltonus und wirken reflektorisch auch auf innere Organe. Kälteanwendung wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Beides sind unterstützende und vorbereitende Maßnahmen für die krankengymnastische Behandlung.
Wundmanagement
An unserer Klinik hat eine Krankenschwester die Ausbildung Wundmanagement erfolgreich mit einem Zertifikat abgeschlossen. Sie ist abteilungsübergreifend ansprechbar und berät das medizinische Personal zur Versorgung von Wunden.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Es erfolgt die Vermittlung an Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen sowie in die Kurzzeitpflege.
Abschiedsraum
Unsere Klinik bietet eine Prosektur an, in dem Angehörige nochmals Abschied von ihrem verstorbenen Angehörigen nehmen kann. Auf der Station wird den Angehörigen im Patientenzimmer, welches entsprechend den kulturellen und religiösen Bedürfnissen des Verstorbenen und der Angehörigen ausgestattet werden kann, ausreichend Zeit zum Abschiednehmen eingerichtet.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Auf allen Stationen sind Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle eingerichtet. Insgesamt gibt es in unserem Krankenhaus 14 Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle.
Rollstuhlgerechte Nasszellen
In unserer Klinik steht ein rollstuhlgerechtes Bad zur Verfügung.
Unterbringung Begleitperson
Die Unterbringung eines Elternteils bei Kindern bis zu drei Jahren ist kostenlos. Bei älteren Kindern ist die Unterbringung bei einer ärztlich gestellten Indikation kostenlos, anderenfalls gegen einen angemessenen Betrag möglich. Grundsätzlich ist die Mitaufnahme einer Begleitperson immer möglich, welche zu bezahlen ist.
Zwei-Bett-Zimmer
Insgesamt gibt es in unserem Krankenhaus 32 Zwei-Bett-Zimmer.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
In den meisten Zwei-Bett-Zimmern sind eigene Nasszellen integriert.
Krankenhausseelsorge
Die Seelsorge wird durch je eine hauptamtliche und eine ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin angeboten und durchgeführt.
Balkon/Terrasse
Einige Stationen verfügen über Patientenzimmer mit einem Balkon.
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
In jedem Patientenzimmer ist die Nutzung des Fernsehgerätes kostenlos.
Rundfunkempfang am Bett
In jedem Patientenzimmer ist der Rundfunkempfang kostenlos.
Telefon
An jedem Patientenbett ist ein Telefonanschluss, der kostenpflichtig genutzt werden kann. Der Bedarf kann bei den Mitarbeitern der Patientenaufnahme angemeldet werden. Jeder Patient, der eine Freischaltung seines Telefons wünscht, erhält eine eigene Pin-Nummer. Das Nutzen des persönlichen Handys ist in unserer Klinik erlaubt, außer auf der Intensivstation und in den Funktionsabteilungen der Gastroenterologie (Magen- und Darmspiegelungen) und OP/Anästhesie.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Jeder Patient hat in seinem Schrank einen Tresor. Bei seiner Abwesenheit, z. B. wenn er bei einer Untersuchung ist, kann seinen Safe-Schlüssel beim Pflegepersonal für diese Zeit in Verwahrung geben.
Krankenhausseelsorge
Die Seelsorge wird durch je eine hauptamtliche und eine ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin angeboten und durchgeführt.
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Das Frühstück kann individuell zusammengestellt werden. Zum Mittagessen kann zwischen drei verschiedenen Menüs gewählt werden. Die Auswahl des Abendessens kann zwischen drei verschieden Angeboten erfolgen. Auf der Wochenstation steht ein reichhaltiges Buffet zur Verfügung. Spezielle Kostformen (z. B. krankheitsbedingt, Nahrungsmittelallergie) oder kulturelle und religiöse Bedürfnisse werden berücksichtigt. Für bestimmte Patienten wird die Wunschkost ermöglicht. Auch unsere kleinen Patienten erhalten Kind gerechte Gerichte.
Kostenlose Getränkebereitstellung
Unseren Patienten stehen auf den Stationen folgende Getränke kostenlos zur Verfügung: - Mineralwasser (mit und ohne Kohlensäure) - Milch - Tee - Kaffee - Malzkaffee
Diät-/Ernährungsangebot
Bei einer speziellen Kostform, die durch den Arzt empfohlen/angeordnet wird, werden unsere Patienten durch das medizinische Personal und durch einen Diätassistenten beraten.
Getränkeautomat
Der Getränkeautomat befindet sich im Haupteingangsbereich. Hier können sich die Patienten mit warmen Getränken und Suppen versorgen.
Nachmittagstee/-kaffee
Zum Nachmittag erhalten die Patienten, soweit gewünscht und es aus medizinischer Sicht erlaubt ist, nachmittags einen kleinen Snack sowie Kaffee und Tee.
Krankenhausseelsorge
Die Seelsorge wird durch je eine hauptamtliche und eine ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin angeboten und durchgeführt.
Cafeteria
Im Sockelgeschoss des Neubaus befindet sich eine Cafeteria mit Außenterrasse. Unsere Cafeteria steht allen Patienten und Besuchern täglich von 10:00 bis 17:00 zur Verfügung. Hier können sie sich mit verschiedenen herzhaften und süßen Speisen sowie Getränken versorgen. Desweiteren werden hier Zeitungen und Zeitschriften, Blumen und kleine Mitbringsel angeboten.
Faxempfang für Patienten und Patientinnen
Patienten können unter der Fax-Nr. 0391 7262 063 ein Fax empfangen. Der Sendende sollte vorher bei der Assistentin des Direktoriums anrufen (0391 7262 061) und sie darüber informieren. Das Fax sollte mit dem Namen und der Station des Patienten gekennzeichnet werden. Das Fax wird dann an die entsprechende Abteilung weitergeleitet.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Folgende Informationsveranstaltungen werden in unserem Krankenhaus für die Patienten/Angehörigen und einweisenden Ärzte angeboten: - Medizinischer Brunch - Elterninformationsabend für werdende Eltern - Geschwisterkurs
Internetzugang
Bei Bedarf kann ein Internetzugang für den Patienten zur Verfügung gestellt werden.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Der christliche Charakter der Klinik ist an der äußeren Erscheinung erkennbar, welches auf eine 100-jährige Tradition zurückblickt. Im Eingangsbereich befindet sich die Kapelle, die täglich von 8:00 - 18:00 Uhr für alle Besucher zugänglich ist. Die Kapelle wird als Raum der Stille genutzt. In der Kapelle werden die Gottesdienste (Gottesdienst- und Gebetszeiten sind an der Eingangstür ersichtlich) durchgeführt.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Auf dem Gelände der Klinik befinden sich zwei Patientenparkplätze, die kostenlos von den Patienten und Besuchern genutzt werden können.
Kulturelle Angebote
In der Kapelle finden regelmäßig folgende Kulturelle Angebote statt: - ?Wort zum Ausklang der Woche? samstags um 18:30 Uhr - 4x im Jahr werden Konzerte organisiert, welche vom Seniorenchor ?Georg-Phillip-Telemann? vorgetragen werden - Adventssingen zur Weihnachtszeit mit Weihnachtsfeier für die Patienten (ökumenisch gestaltet von Kindern aus Kindergarten und Grundschule) - Bilderausstellungen auf den Stationen, gemalt von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern
Orientierungshilfen
Zur Orientierung in der Klinik gibt es ein einheitliches und verständliches Wegeleitsystem. Auf dem Klinikgelände werden Patienten und Besucher zum Haupteingang einschließlich der Aufnahme und zur Liegendvorfahrt geleitet. Geleitet zu den Stationen, Funktionsabteilungen und zum Verwaltungsbereich wird man an Hand der Tafel im Haupteingangsbereich. An den Knotenpunkten jeder Ebene sowie vor und in den Fahrstühlen befinden sich weitere eindeutige Wegweiser zu allen Abteilungen. Für ambulante und stationäre Patienten sind Hinweisschilder zur zentralen Patientenanmeldung angebracht. Von dort aus folgen die Patienten dem Wegeleitsystem zu den Stationen bzw. zur ambulanten OP-Vorbereitung. Separat beschildert sind die Wege zur Anästhesie- und Schmerzsprechstunde, zur Kinderambulanz und zum Brustzentrum.
Parkanlage
Die Klinik ist umgeben von einer Parkanlage. Hinter dem Neubau gelangt man über eine Holzbrücke, welche über eine künstlich angelegte Teichanlage führt, in den Patientengarten. Parkanlage und Patientengarten bieten viele Nischen und Bänke, die zum Verweilen einladen.
Postdienst
Die Post kann in der Patientenaufnahme abgegeben werden.
Spielplatz/Spielecke
Ein Kinderspielplatz befindet sich im Patientengarten. Für unsere kleinen Patienten und natürlich auch für die Geschwisterkinder gibt es eine Spielecke auf der kinderbetreuenden Station und im Aufenthaltsraum der Wochenstation.
Tageszeitungsangebot
Regionale und überregionaleTageszeitung können sich die Patienten in der Cafeteria kaufen. Die Süddeutsche Zeitung liegt kostenlos auf den Stationen aus.
Krankenhausseelsorge
Die Seelsorge wird durch je eine hauptamtliche und eine ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin angeboten und durchgeführt.
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Der Kontakt zu Selbsthilfegruppen wird durch das Stationspersonal vermittelt, Termine werden vereinbart.
Beschwerdemanagement
Um unser Handeln gegenüber Patienten und Angehörigen nach den Leitlinien zu ermöglichen, nehmen wir ihre Hinweise an und tragen zur Lösung der Probleme bei. Patienten und Angehörige können ihr Lob und ihre Beschwerden an die betreuenden Mitarbeiter oder direkt an das Beschwerdeteam richten. Hierfür kann der Bogen ?Ihre Meinung ist uns wichtig?, die Servicehotline (0391 7262 044; Montag bis Freitag 08:00 bis 16:30 Uhr9)oder das Internet genutzt werden. Ist der Beschwerdeführer bekannt, erhält er auf Wunsch eine Rückmeldung vom Beschwerdeteam.
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Als ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich in unserer Klinik Grüne Damen, welche Besuchs- und Begleitdienst für unsere Patienten gern übernehmen. Für jede Station ist jeweils eine Grüne Dame verantwortlich.
Dolmetscherdienste
Der Dolmetscherdienst kann bei Bedarf angefordert werden. Das medizinische Personal hat auf allen Stationen die Kontaktdaten eines kooperierenden Dolmetscherdienstes und kann diesen jederzeit terminieren.
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Hilfebedürftige Patienten werden von den ?Grünen Damen? auf die Station begleitet. Diese unterstützen beim Gepäcktragen und Erreichen der Station.
Seelsorge
Zum Heilungsprozess eines Patienten gehört nicht nur die medizinische, sondern auch die seelsorgliche Betreuung. Sie ist Ausdruck der Christlichkeit unserer Klinik und macht uns gegenüber anderen Krankenhäusern unterscheidbar. Unsere Seelsorgerin ist für die Begleitung der Patienten auf den Stationen und im Kreißsaal verantwortlich.
Krankenhausseelsorge
Die Seelsorge wird durch je eine hauptamtliche und eine ehrenamtliche Krankenhausseelsorgerin angeboten und durchgeführt.
Klinik St. Marienstift
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg

Telefon: 0391 7262061
Fax: 0391 7262063
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.st-marienstift.de

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