Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikKatholische Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth (KWA) (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausJa (mit Versorgungsverpflichtung)
Anzahl der Betten611
Vollstationäre Fallzahl21098
Teilstationäre Fallzahl296
Ambulante Fallzahl34370 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Professor Dr. med. Roland Willenbrock: Lehrauftrag an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. PD Dr. Ludwig Patzer: ist für das Fachgebiet Kinder- und Jugendmedizin an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena habilitiert. Dort nimmt er Lehrverpflichtungen im Umfang von 12 Semesterstunden wahr. Zurzeit werden 3 Promotionen betreut.

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität nehmen wir die Aufgaben zur Ausbildung der Studenten im Praktischen Jahr sowie im Rahmen von Famulaturen wahr. Teilnahme an Staatsexamina. Jährlich 4-Stunden-Vorlesung zur Thematik Schwangerschaft und Ernährung im Fachbereich Pharmazie durch Herrn Chefarzt Dr. med. S. Seeger. Für PJ-Studenten: Ausbildungskatalog in den Kliniken für Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie. Im Rahmen der Christlichen Akademie nehmen mehrere Ärzte Aufgaben der Fort- und Weiterbildung wahr (Auszubildende der Pflege, Pflegepersonal).

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Wöchentlich finden gemeinsame Fallkonferenzen zwischen Kardiologen der Medizinischen Klinik II und Herzchirurgen des Universitätsklinikums der MLU Halle im Heart Team statt. Vertraglich gebunden setzen wir bereits seit dem Jahr 2001 mit der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design, Fachbereich Kunst, FG Malerei/Textil, Kunst- und Forschungsprojekte mit dem Ziel der künstlerischen Gestaltung unseres Krankenhauses unter Einbeziehung solitärer Kunstwerke um. Gelungene Ergebnisse finden sich in den beiden Etagen der Geburtenstation im Zuge der aktuellen baulichen Erweiterung unserer Geburtshilfe. Künstlerisch gestaltet wurden in 2008 der Abschiedsraum, die umgebaute Notfallambulanz, Verkehrsflächen, Stationen und Funktionsbereiche wie z. B. die umgestaltete Physiotherapie. Große gemeinsame Forschungsprojekte waren die Gestaltung des Kinderkrankenhauses und des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, und -psychotherapie.

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Einzelne Kliniken sowie unsere zertifizierten Zentren schließen Patienten regelhaft in Studien ein.

Doktorandenbetreuung
Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität nehmen wir die Aufgaben zur Doktoranden- und Diplomandenbetreuung wahr.

Tagungen, Kongresse
Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen, Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen, Ausrichtung wissenschaftlicher Tagungen und Kongresse. Hausweite Betreuung von Promovenden, Fachschulabsolventen und Praktikanten.

Außeruniversitäre Forschungsprojekte
Studienleitung der Studie EMPHASIS (Herzinsuffizienz) für Deutschland durch den Chefarzt der Medizinischen Klinik II. Teilnahme an Studien z. B. durch die Klinik für Gefäßchirurgie.
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der Christlichen Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Halle (Saale) gGmbH. 14 Mitarbeiter des Krankenhauses, darunter Mitglieder des Direktoriums, Chefärzte, Fachärzte, Pflegekräfte und Mitarbeiter der Kaufmännischen Abteilung, stellen sich als Dozenten zur Verfügung.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der Christlichen Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Halle (Saale) gGmbH. 5 Mitarbeiter des Krankenhauses, darunter Mitglieder des Direktoriums, Chefärzte, Fachärzte sowie Mitarbeiter der EDV und der Seelsorge stellen sich als Dozenten zur Verfügung.

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
Die praktische Ausbildung erfolgt im Rahmen der Kooperationsverträge mit den einzelnen Ausbildungszentren.

Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin (MTA)
Die praktische Ausbildung erfolgt im Rahmen der Kooperationsverträge mit den einzelnen Ausbildungszentren.

Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)

Ergotherapeut und Ergotherapeutin

Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Die Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der Christlichen Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Halle (Saale) gGmbH. 2 Mitarbeiter des Krankenhauses, darunter eine Mitarbeiterin aus dem Bereich Pflege und ein Facharzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie stellen sich als Dozenten zur Verfügung.

Entbindungspfleger und Hebamme
Die praktische Ausbildung erfolgt im Rahmen der Kooperationsverträge mit den einzelnen Ausbildungszentren.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
154,2 (davon 89,0 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
1,0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
2,0
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
242,4

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
111,5

Anzahl Altenpfleger
0

Anzahl Pflegeassistenten
0

Anzahl Krankenpflegehelfer
7

Anzahl Pflegehelfer
5

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
16,4

Anzahl Operationstechnische Assistenz
0

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
22,5

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Arzthelfer und Arzthelferin
3,0

Anzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
1,5

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
4,0

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
3,0

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
5,2

Anzahl Erzieher und Erzieherin
20,6

Anzahl Heilpädagoge und Heilpädagogin
0,8

Anzahl Kunsttherapeut und Kunsttherapeutin/Maltherapeut und Maltherapeutin/Gestaltungstherapeut und Gestaltungstherapeutin/ Bibliotherapeut und Bibliotherapeutin
0,9

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
23,0

Anzahl Musiktherapeut und Musiktherapeutin
0,8

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
14,2

Anzahl Podologe und Podologin/Fußpfleger und Fußpflegerin
0

Anzahl Psychologe und Psychologin
13,0

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
1,0

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
5,7

Anzahl Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
1,0

Anzahl Sportlehrer und Sportlehrerin/Gymnastiklehrer und Gymnastiklehrerin/Sportpädagoge und Sportpädagogin
1,0

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
0

Anzahl Vojtatherapeut und Vojtatherapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
1

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
9,0

Anzahl
0

Anzahl
0

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Audiometrie-Labor (Hörtestlabor)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Brachytherapiegerät (Bestrahlung von „innen“)
Cell Saver (Eigenblutaufbereitungsgerät im Rahmen einer Bluttransfusion)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte zur Strahlentherapie
Laser
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Oszillographie (Erfassung von Volumenschwankungen der Extremitätenabschnitte)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Schlaflabor
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Gerät zur analen Sphinktermanometrie (Afterdruckmessgerät)
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP) (Mechanisches Gerät zur Unterstützung der Pumpleistung des Herzens)
Gerät zur Kardiotokographie (Gerät zur gleichzeitigen Messung der Herztöne und der Wehentätigkeit (Wehenschreiber))
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
Linksherzkathetermessplatz (Darstellung der Herzkranzgefäße mittels Röntgen-Kontrastmittel)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
24h-pH-Metrie (pH-Wertmessung des Magens)
Gerät zur 3-D-Bestrahlungsplanung (Bestrahlungsplanung in drei Dimensionen)
3-D/4-D-Ultraschallgerät
72h-Blutzucker-Messung
Echokardiographiegerät
Diagnostikeinheit Gefäßzentrum
Brustzentrum
Leiter Brustzentrum: Dr. med. Tilmann Lantzsch, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Frauenheilkunde Nähere Informationen zum Brustzentrum am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara unter http://www.frauenheilkunde.krankenhaus-halle-saale.de
Perinatalzentrum
Leiter Perinatalzentrum: Dr. Claudia Heß, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Bereich Neonatologie; Dr. med. Sven Seeger, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Geburtshilfe Unser Perinatalzentrum erfüllt die Qualitätsanforderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses GBA in der Versorgung der Früh- und Neugeborenen als ?Perinatalzentrum Level 1?. Zum Perinatalzentrum des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara gehören folgende Abteilungen: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinik für Kinderchirurgie und das Sozialpädiatrische Zentrum. Somit sind alle Fachbereiche vor Ort vereint, die zur Betreuung und Behandlung von Schwangeren mit und ohne Schwangerschaftsrisiken bzw. Schwangerschaftskomplikationen und deren Neugeborenen erforderlich sind. Aufgabenbereich unserer Neonatologie ist insbesondere die hochspezialisierte Betreuung von Frühgeborenen. Statistik: http://www. kinderklinik-halle.de/
Zentrum für Schwerbrandverletzte
Leiter Zentrum für Schwerbrandverletzte: Dr. med. Peter Göbel, Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie In der Einsatzzentrale und Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ist das Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder mit 2 ständig vorgehaltenen Betten erfasst.
Diabeteszentrum
Leiter Diabeteszentrum: Frau Dr. Silke Jagielki, Oberärztin Von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) anerkannte Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker (Stufe 2), akkreditierte stationäre Einrichtung zur qualitätsgerechten Behandlung von Diabetikern im Rahmen des Diabetes-Projektes Sachsen-Anhalt, Einbindung in das strukturierte Disease Management Programm (DMP) für Patienten mit Diabetes mell. Typ 1 und Typ 2. Behandlung aller Diabetestypen, akute Stoffwechselentgleisungen (hyperosmolares und ketoazidotisches Koma, schwere Hypoglykämien), Behandlung von chronischen Stoffwechselentgleisungen und Insulinresistenz, psychosomatisch bedingte Behandlungsprobleme, Therapie der Folgeerkrankungen des Diabetes, Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms, Insulinpumpentherapie und -schulung, Behandlung von Patienten mit Diabetes und Schwangerschaft, strukturierte Diabetesschulungen für Typ 1- und Typ 2-Diabetiker entsprechend den Richtlinien der DDG.
Gefäßzentrum
Leiter Gefäßzentrum: Dr. med. Ulrich Wollert, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie Versorgung der Patienten mit peripherer, arterieller Verschlusskrankheit operativ, interventionell, konservativ; Erkrankungen der hirnversorgenden Arterien; Erkrankungen der Aorta und ihrer großen Äste einschl. Aneurysmachirurgie, operativ und interventionell; diabetischem Fußsyndrom; Dialysezugängen; venösen Rückflussstörungen; Lymphabflussstörungen; Mikrozirkulationsstörungen und Vaskulitiden. Wöchentliche Interdisziplinäre Gefäßkonferenz und Physiotherapie mit ambulanter Gruppengymnastik für Gefäßpatienten. Das Gefäßzentrum mit den 3 Sektionen Gefäßchirurgie, Radiologie (Radiologische Praxis am Krankenhaus), Angiologie zur Diagnostik und Therapie. Interdisziplinäre gefäßmedizinische Station vorhanden. Ermächtigungsambulanz. Rezertifiziert durch die DGG.
Kinderzentrum
Leiter Kinderzentrum: Dr. med. habil. Ludwig Patzer, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Das Kinderzentrum besteht aus dem Perinatalzentrum, der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, der Klinik für Kinderchirurgie, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie sowie dem Sozialpädiatrischen Zentrum. Die medizinischen Schwerpunkte sind: Neonatologie, Kinder-Nephrologie, Kinder-Pneumologie und Allergologie sowie Neuropädiatrie, Neugeborenenchirurgie, Kinderurologie und Kindertraumatologie. Für diese Aufgaben stehen uns alle modernen Untersuchungsverfahren zur Verfügung (Ultraschall, EEG, Lungenfunktionsmessplatz, Bronchoskopie, Urodynamik, pH-Metrie, Endoskopie, MRT, CT, Polysomnographie, spezielle OP-Säle für Neugeborene). Es bestehen enge interdisziplinäre Verbindungen zum Sozialpädiatrischen Zentrum. Die Klinik für Kinderchirurgie ist zum VA-Verfahren der Berufsgenossenschaften zugelassen.
Palliativzentrum
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Leiter Zentrum für Palliativmedizin und Schmerztherapie: Dr. Beate Tamke, Oberärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Stationärer Bereich: Palliativmedizinische Diagnostik und symptomorientierte Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität bei Symptomeskalationen, welche ambulant nicht beherrschbar sind und einer stationären, palliativmedizinischen Komplexbehandlung bedürfen. Separater Palliativstation der Medizinischen Klinik I zugeordnet. SAPV: Palliativmedizinische, symptomorientierte Behandlung von Patienten, welche an einer fortgeschrittenen und weiter fortschreitenden Erkrankung mit Begrenzung der Lebenserwartung auf wenige Wochen oder Monate leiden, Vorliegen eines Versorgungsbedarfes außerhalb der ambulanten Regelversorgung, ärztlicher und pflegerischer 24h-Rufbereitschaftsdienst. Schmerztherapeutischer Konsildienst: Diagnostik und Therapie des akuten und chronischen Schmerzes für den gesamten stationären Bereich des Krankenhauses.
Wundzentrum
Leiter Wundzentrum: Dr. med. Norbert Meissner, Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie Im September 2009 wurde zwischen der AOK Sachsen Anhalt und dem ?Elisabeth Mobil? ein Vertrag zur integrierten Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden abgeschlossen. Die Arbeit des Wundzentrums zielt ab auf die Behandlung chronischer Wunden, deren natürlicher Heilungsverlauf gestört ist. Durch die enge Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegediensten und Physiotherapeuten wird ein individueller, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmter Therapieplan erstellt, um eine bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.
Darmzentrum
Leiter Darmzentrum: Dr. med. Walter Asperger, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Das zertifizierte DarmZentrum Halle ist der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie angegliedert. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit den genannten Spezialisten zur Betreuung der Patienten mit Darmkrebs statt. Gemeinsames Ziel: Diagnostik, begleitende Therapie, Operation, Nachsorge, Vorsorge und psychologische Betreuung, Hilfe bei täglichen Problemen. Zentraler Punkt der Kommunikation: wöchentliche interdisziplinäre Tumorkonferenz, in der für jeden Patienten die optimale Therapie, entsprechend Leitlinien und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, gesucht wird.
Pädiatrisch-Onkologisches-Zentrum Halle
Leiter des Zentrums: Dr. med. Peter Göbel, Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie Entsprechend der Vorgaben des GBA werden Kinder mit soliden Tumoren in der Klinik für Kinderchirurgie unseres Krankenhauses in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg behandelt. Zu diesem Zweck wurde ein Kooperationsvertrag abgeschlossen.
Viszeralmedizinisches Zentrum
Leiter Viszeralmedizinisches Zentrum: Dr. med. Walter Asperger, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Dr. med. Hubertus Nietsch, Chefarzt der Medizinischen Klinik I Seit 2006 werden im Zentrum gemeinsam durch Chirurgen und Internisten Patienten mit akuten Bauchsymptomen sowie elektiven Baucherkrankungen behandelt. Ziel ist es, für häufige viszeralmedizinische Krankheitsbilder einen evidenzbasierten Behandlungspfad, der auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten ist und die Gegebenheiten des Krankenhauses berücksichtigt, einzuhalten, um die Prozessabläufe effizient und stringent zu organisieren.
Kompetenzzentrum Koloproktologie
Leiter des Kompetenzzentrums Koloproktologie: Dr. med. Walter Asperger, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Der Abteilung mit insgesamt 2 Proktologen wird die besondere Kompetenz für die Behandlung für Erkrankungen des Dick- und Enddarmes bescheinigt. Einen hohen Stellenwert nehmen Inkontinenz-/Kontinenzerkrankungen ein.
Sozialpädiatrisches Zentrum
Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums: Dr. med. Christiane Fritzsch, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Neuropädiatrie Diagnostik, Beratung und Therapie für nicht altersgerecht entwickelte, behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr und ihre Familien. Enge Zusammenarbeit mit überweisenden Ärzten, mit behandelnden Therapeuten, Frühförder- und Beratungsstellen, Kindereinrichtungen und Schulen. Außerdem mit Kliniken, insbesondere für Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinderchirurgie sowie Rehabilitationseinrichtungen, Ämtern, Institutionen und Ärzten anderer medizinischer Fachbereiche (Humangenetik, HNO, Orthopädie, Augenheilkunde, Labormedizin).
Asthmazentrum
Leiter des Asthmazentrums: PD Dr. med. habil. Ludwig Patzer, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Aufgaben: spezialisierte Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Asthma bronchiale. Teilnahme am DMP Asthma Stufe 2. Durchführung von Asthmaschulungen. Vorteile für den Patienten: Qualitativ hochwertige Diagnostik und Therapie. Langzeitbetreuung. Vorteile für niedergelassene Ärzte: Ansprechpartner für Problemfälle. ?Dienstleistung? in Diagnostik und Therapie bei anstehenden Fragen. Patient kann in der Basisbehandlung des Hausarztes verbleiben. Zugang: Auf Überweisung von Vertragsärzten (Kinderärzten, praktischen Ärzten, HNO-Ärzten, Hautärzten).
Pädiatrisches Zentrum für Rheumatologie, Immunologie und Nephrologie - PRIP-Zentrum Halle (Saale)
Die Behandlung und Betreuung von Patienten mit nephrologischen Erkrankungen wird durch das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, speziell die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sichergestellt.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Seelsorge: Begleitung und Beratung von Angehörigen in Einzelgesprächen und in Gruppen unter Einbindung von ausgebildeten Ehrenamtlichen. Liturgische Angebote und Krisenintervention. Sozialdienst: Beratung und Begleitung von Patienten und deren Angehörigen in Fragen der ambulanten und stationären Pflege (ambulanter Pflegedienst, Hilfsmittel, Kurzzeitpflege, Pflegeheim, Hospiz), Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen (Anschlussheilbehandlung, Frührehabilitation, Geriatrische Reha). Unterstützung bei der Beantragung sozialrechtlicher Leistungen (Pflegeversicherung, Sozialhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Schwerbehindertenrecht, Betreuungsverfahren, Rentenfragen). Vermittlung an weiterführende Beratungsstellen (Krebs-, Sucht-, Krisenberatung). Physiotherapie-Abteilung: Anleitung der Angehörigen im Umgang mit dem Patienten nach kinästhetischen Gesichtspunkten. In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bieten wir Elternanleitung zur Entwicklungsförderung der Kinder an.
Aromapflege/-therapie
Als begleitende Maßnahmen im Pflegeprozess und zur Linderung von Beschwerden versuchen wir, die positive Wirkung ätherischer Öle auf den Körper und das Wohlbefinden zu nutzen. Eine Arbeitsgruppe von Ärzten, Pflegenden und Psychologen begleitet diesen Prozess. Unsere Physiotherapie bietet seit 2009 Aromamassagen an. Traditionelle Massage-Techniken kombiniert mit einer Auswahl an verschiedenen Düften verwöhnen und entspannen.
Atemgymnastik/-therapie
Der gesamte Umfang der Atemtherapiebehandlung wird sowohl für ambulante als auch für stationäre Patienten von der Physiotherapie-Abteilung am Krankenhaus er- bracht.
Basale Stimulation
Zur Förderung und Erhaltung der Fähigkeit von Patienten zur Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation, führen wir die Basale Stimulation durch.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Die Krankenhausbehandlung stellt für die Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen in der Regel einen Einschnitt in ihren gewohnten Lebensablauf dar. Die Erkrankung bzw. Behinderung und deren Auswirkungen können persönliche oder soziale Probleme zur Folge haben. Die Mitarbeiter des Sozialdienstes im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara bieten in Ergänzung zur ärztlichen und pflegerischen Versorgung fachliche Hilfen bei der Bewältigung solcher Probleme an und unterstützen die Betroffenen bei der Suche nach Lösungen.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Bei der Betreuung und Begleitung Sterbender ist unser Ziel, neben medizinischen und pflegerischen Aspekten, auch psychologische, soziale, spirituelle und religiöse Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen einfühlsam zu berücksichtigen. Wir achten die Wünsche der Patienten und ihrer Angehörigen aus anderen Kulturkreisen oder mit einem anderen religiösen Hintergrund. Durch eine enge Zusammenarbeit der Palliativstation, des Hospizes, der seit 2009 bestehenden Spezialisierten Ambulanten PalliativVersorgung- SAPV (Elisabeth Mobil), der Mitarbeit im Trauernetzwerk Halle und der Seelsorge, wurde ein Netzwerk für betroffene Patienten geschaffen.
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Wassergymnastik ist eine erweiternde Maßnahme der Krankengymnastik im Bewegungsbad im Rahmen der Physiotherapiebehandlung. Wassergymnastik ist auch eines der vielseitigen Angebote für Selbstzahler unserer Physiotherapie zur Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit sowie zur Schonung von Gelenken und Wirbelsäule. Außerdem bieten wir einen Aquagymnastik- Kurs für Schwangere an. Durch leichtes Ausdauertraining werden Schwangerschaftsbeschwerden gelindert und die kindliche Entwicklung positiv beeinflusst. Es steigert die Leistungsfähigkeit für den Geburtsvorgang und dient dem seelischen Wohlbefinden.
Bewegungstherapie
Spezielle Angebote der Bewegungstherapie in der Physiotherapieabteilung sind: Krankengymnastik, auch auf neurophysiologischer Grundlage (PNF, Bobath, Vojta), sensorische Integration, Atemtherapie, Schlingentischbehandlung, Medizinische Trainingstherapie sowie Sporttherapie.
Biofeedback-Therapie
Zur begleitenden Behandlung von Inkontinenz bietet die Physiotherapie diese adjuvante Therapieform an.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Die Bobath-Therapie ist Bestandteil der Behandlung bei Kindern und Erwachsenen mit neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen zur Förderung der sensorischen Entwicklung (speziell eingesetzt bei: entwicklungsgestörten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, Schlaganfall-/ Hirninfarktpatienten).
Diät- und Ernährungsberatung
Versorgungsassistenten erfragen täglich die Patientenwünsche und stehen auch für kompetente Diät- und Ernährungsberatung zur Verfügung. Besondere Beratungsangebote gibt es für Adipositaspatienten im Kindes- und Erwachsenenalter. Wir bieten Wahlessen spezifisch nach Krankheitsbild und religiösen Bedürfnissen an. Für Selbstzahler steht auf Wunsch unter Beachtung des Krankheitsbildes eine besondere Speisenauswahl bereit. In unserer Milchküche erfolgt die Zubereitung von Kinderspezialnahrung.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Durch frühzeitige Planung und Organisation der Entlassung von Patienten soll der Erfolg der Krankenhausbehandlung fortgeführt werden. Durch enge Zusammenarbeit des therapeutischen Teams wird der poststationäre Unterstützungsbedarf festgestellt. Die Beratung der Patienten und Angehörigen durch den Sozialdienst zu entsprechenden Unterstützungsmöglichkeiten hat bei der Bewältigung dieser Probleme eine große Bedeutung.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie: Grundsätzliche Ziele in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind die Entwicklung, Verbesserung und der Erhalt von: ? psychischen Grundleistungsfunktionen wie Antrieb, Motivation, Ausdauer, Flexibilität ? Körperwahrnehmung ? Realitätsbezogenheit von Selbst- und Fremdwahrnehmung ? situationsgerechtem Verhalten, sozio-emotionalen Kompetenzen und Interaktionsfähigkeit ? kognitiven Funktionen ? psychischer Stabilität Wir arbeiten mit den Patienten einzeln oder in Kleingruppen (bis 4 Personen).
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Die Bereichspflege ist ein wesentlicher Bestandteil der individuellen, geplanten Pflege innerhalb des Pflegeprozesses in unserem Haus. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie wurde die Bezugspflege eingeführt und etabliert.
Fußreflexzonenmassage
Wir bieten diese Leistung für Privatpatienten und Selbstzahler in der Physiotherapieabteilung an. Häufige Indikationen sind: Rückenbeschwerden und Obstipation.
Kinästhetik
Die Pflegenden kennen die grundlegenden Prinzipien der Kinästhetik und integrieren diese in das pflegerische Handeln. Berührung und Bewegung werden so für Patienten nachvollziehbar gestaltet.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Die Abteilung Physiotherapie leistet stationär und ambulant: Beckenbodengymnastik, Einführung und Anleitung für Biofeedback-Geräte (siehe MP57 Biofeedback- Therapie). Im Darmzentrum liegt die Wahrnehmung dieser Aufgaben in Verantwortung eines kompetenten Kooperationspartners.
Manuelle Lymphdrainage
Die Manuelle Lymphdrainage ist ein Angebot der Abteilung Physiotherapie zur Behandlung bestimmter Venenerkrankungen, Zustand nach Brustoperationen mit Beteiligung der Lymphabflusswege oder traumatische Läsionen des Muskel-Skelett-Systems.
Massage
Beispiele für das vielfältige Angebot an Massagen in der Abteilung Physiotherapie sind: Reflexzonentherapie wie z. B. Bindegewebs-, Segment-, Periost- und die klassische Massage. Individuell für Selbstzahler sind ebenfalls möglich: Marnitz-Therapie, Zentrifugalmassage und für das Wohlbefinden neu hinzugekommen die Hot Stone Massage, Aromamassage und Kräuterstempelmassage.
Medizinische Fußpflege
Die Podologische Praxis befindet sich im Foyer des Krankenhauses. Neben rein vorbeugenden und pflegerischen Maßnahmen ist die Praxis auf Spangentechnik und Orthesen spezialisiert und führt mit Ihren Patienten individuell fachliche Beratungsgespräche durch. Für eine optimale Behandlung erfolgt u. a. eine Zusammenarbeit mit Orthopäden, Dermatologen, Diabetologen und Orthopädie- Schuhmachern.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Die Manuelle Therapie gehört mit zu unseren Physiotherapieangeboten und kann nach osteopatischen Gesichtspunkten erweitert werden. Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der normalen Gelenksfunktion und allem funktionell und strukturell damit verbundenem Gewebe.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Hier bietet die Abteilung Physiotherapie: 4-Zellen-Bäder, Fango-/Warmpackungen, Ultraschalltherapie, Elektrotherapie, Kurzwelle, Kryotherapie und Massagen an.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die Abteilung Physiotherapie bietet folgende Behandlungen an: Krankengymnastik, sowohl als gerätegestützte Krankengymnastik als auch auf neurophysiologischer Grundlage (PNF, Bobath, Vojta), Atemtherapie, Schlingentischbehandlung, medizinische Trainingstherapie, Manualtherapie, Entspannungstherapie, Triggerpunktbehandlung, Sporttherapie, Gefäßtraining, Krankengymnastik in der Gruppe, Wochenbettgymnastik für stationäre Patientinnen (Einzel- und Gruppentherapie) und Säuglingsschwimmen.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Präventionskurse wie Wirbelsäulengymnastik, Pilates, Rückenschule, Beckenbodengymnastik, Aquagymnastik, Nordic Walking und Entspannungstherapie nach Jacobsen werden durch die Mitarbeiter der Physiotherapie nicht nur für unsere Patienten/ Kunden sondern auch für Mitarbeiter angeboten. Die Präventionskurse sind von den Krankenkassen anerkannt. Sie können von den Krankenkassen als gesundheitsfördernde Maßnahmen laut §20 Abs.1 SGB V unterstützt werden, indem sie die Kosten in Höhe von 80% - 100% erstatten. (abhängig von der Krankenkasse)
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Die Abteilung Physiotherapie bietet die Krankengymnastik auf Grundlage der PNF an. PNF beschreibt das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur. Die Methode besteht aus definierten Bewegungsmustern. Ziele der Anwendung sind: Muskelentspannung zu normalisieren, Geschicklichkeit/Koordination, Stabilität, Ausdauer, Kraft und Mobilität zu fördern.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Am Krankenhaus gibt es einen Arbeitskreis Psychoonkologie unter der Leitung einer Psychoonkologin. Eingebunden in die Mitarbeit sind ärztliche Mitarbeiter (Fachärzte der Bereiche Hämatoonkologie, Gynäkologie, Viszeralchirurgie), Pflegekräfte, eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes mit der Weiterbildung u.a. Psychosoziale Onkologie, die Seelsorge und die Physiotherapie. Eine intensive Zusammenarbeit besteht mit dem Brust- und Darmzentrum. Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bietet für alle Fachabteilungen des Krankenhauses einen Konsiliar- und Liaisondienst an. In diesem Rahmen erfolgt auch die psychotherapeutische Betreuung onkologischer Patienten außerhalb des Brust- und Darmzentrums.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Zur Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur können Pilates, Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik als Angebote der Abteilung Physiotherapie von Patienten/Kunden und Mitarbeitern in Anspruch genommen werden. Diese Kurse sind als gesundheitsfördernde Maßnahme von den Krankenkassen anerkannt. Um Ausdauer, Koordination und Gleichgewicht zu schulen, bieten wir seit April 2010 Step Aerobic für selbstzahlende Patienten und Mitarbeiter an.
Schmerztherapie/-management
Bei der stationären Behandlung erfolgt eine multimodale Schmerztherapie in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie sowie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. In Verantwortung der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie arbeitet neben dem Schmerztherapeuten mit der Zusatzqualifikation Spezielle Schmerztherapie eine ausgebildete Pain Nurse im akuten Schmerzdienst.
Sozialdienst
Die Mitarbeiter des Sozialdienstes übernehmen Aufgaben wie Beratung und Begleitung von Patienten und deren Angehörigen und stehen für Fragen zur ambulanten oder stationären Versorgung (ambulanter Pflegedienst, Hilfsmittel, Kurzzeitpflege, Pflegeheim, Hospiz) sowie Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen (Anschlussheilbehandlung, Frührehabilitation, Geriatrische Rehabilitation) zur Verfügung. Sie wirken unterstützend bei der Beantragung sozialrechtlicher Leistungen (Pflegeversicherung, Sozialhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Schwerbehindertenrecht, Betreuungsverfahren, Rentenfragen) und vermitteln ggf. an weiterführende Beratungsstellen (Krebs-, Sucht-, Krisenberatung). Der Sozialdienst ist Kooperationspartner des Brust-, Darm- und Gefäßzentrums. Ebenso erfolgt eine qualifizierte Mitarbeit in der psychosozialen Onkologie durch Hilfestellungen bei der Krankheitsbewältigung und Selbsthilfegruppenberatung.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Kinderflohmarkt Tag der Offenen Tür Diabetikertag Darmkrebsmonat Patienteninformationsveranstaltungen Ausstellungen Benefizkonzerte Info-Abend zur Geburtshilfe Schüler-Projekttage
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Diabetesberatung. Abteilung Physiotherapie: Elternanleitung im Rahmen des Infant Handlings. Kinderchirurgie: UPS-Projekt (Elternschulung in Erster Hilfe und Unfallprävention) Geburtshilfe: Geschwisterkurs Sozialdienst: siehe unter MP03 (Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare) Hausinterne Informationsveranstaltungen für Patienten und Angehörige durch z. B. die Diabetologie, das Darmzentrum, die Geburtshilfe, das Brustzentrum mit Teilnahme der Kooperationspartner, der Gefäßchirurgie und des Sozialdienstes zu fachspezifischen Themen.
Spezielle Entspannungstherapie
Die Klinik für Geburtshilfe bietet Mandalas zur Entspannung bei Risikoschwangerschaft an. Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie bietet bei Kindern und Jugendlichen mit emotionalen Störungen und psychosomatischen Erkrankungen regelmäßige Entspannungstherapie durch speziell ausgebildetes Personal an. Unsere Physiotherapie bietet Entspannungstherapie nach Jacobsen und Feldenkrais an.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Diabetiker-Schulungen sind Bestandteil des differenzierten Behandlungsprogrammes bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2, z.B. auch im Rahmen der multimodalen Komplexbehandlung.
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Patienten mit Multiple Sklerose können die durch unsere Physiotherapie angebotene Wassergymnastik behandlungsbegleitend in Anspruch nehmen. Bei Kindern mit neurologischen Erkrankungen bietet die Physiotherapie die Behandlung nach Bobath und Vojta an.
Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
Spezielle Angebote der Geburtshilfe: Wassergeburt, freie Auswahl von alternativen Gebärpositionen, breites Angebot alternativer Gebärhilfen, individuelle komplementäre Schmerztherapie, Aromatherapie, Homöopathie, Akupunktur. Breites Kurssystem vor und nach der Geburt: Geburtsvorbereitung, Aquagymnastik; Schwangerschaftsyoga, Hebammennachsorge, Rückbildungsgymnastik; Trageberatung; Babymassage; Babyschwimmen.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Ausgebildete Pflegeexperten fördern das Wirken nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen. Wundexperten sind fachübergreifend tätig und orientieren sich an den Richtlinien der modernen Wundversorgung. Zwei Breast Care Nurses stehen im Brustzentrum für eine einfühlsame Beratung und Betreuung während des stationären Aufenthaltes zur Verfügung. 2 Diabetesberaterinnen sind in die Schulungsprogramme der multimodalen Komplexbehandlung integriert. Eine ausgebildete Pain Nurse gehört zum Team des Akutschmerzdienstes. Eine Laktationsberaterin unterstützt die Mütter beim Aufbau einer harmonischen Stillbeziehung und bietet Stillgruppen an. Für die umfassende Betreuung und Pflege von Patienten mit einer fortschreitenden, unheilbaren Erkrankung haben sich Pflegende in Palliativ Care weitergebildet. Für eine gezielte und schrittweise Heranführung der Auszubildenden an eine eigenverantwortliche Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben sind 50 Praxisanleiter im Haus tätig.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie: Kooperation mit einer niedergelassenen Praxis, wobei die Behandlung innerhalb der Klinik für Kinderpsychiatrie- und psychotherapie erfolgt.
Stomatherapie/-beratung
Mitarbeiter der Pflege des Krankenhauses und Stomaberater unserer kompetenten Kooperationspartner nehmen die Aufgabe der Stomaberatung und -versorgung verantwortlich wahr.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Die Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik erfolgt in Kooperation mit einem Sanitätszentrum in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses. Durch die Abteilung Physiotherapie erfolgen unterstützend z. B. Prothesenschulungen. Der Sozialdienst unterstützt die Patienten und Angehörigen bei der Beantragung und Organisation erforderlicher (Pflege-) Hilfsmittel für die ambulante Versorgung unter Beachtung der Wahlfreiheit des Patienten und des Kostenträgers.
Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
Die Vojtatherapie, eine Behandlung auf neurophysiologischer Grundlage, ist ein Leistungsangebot der Abteilung Physiotherapie, die in jedem Alter und bei jeder Störung von Haltung und Bewegung einsetzbar ist.
Wärme- und Kälteanwendungen
Die Abteilung Physiotherapie bietet Kryotherapie mit Kaltluftgerät und Kältekompressen sowie Fango-/Wärmepackungen an.
Wundmanagement
Für das Wundmanagement wurden 5 Pflegeexperten ausgebildet und sind hausweit tätig. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe trifft sich regelmäßig zum Austausch von Fortbildungsinhalten, Abstimmung der Handhabung und Test verschiedener Verbandstoffe sowie speziellen Fallbesprechungen.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
Wir arbeiten mit verschiedenen Pflegeeinrichtungen intensiv durch die Mitarbeiter des Sozialdienstes zusammen. Eine Kontaktaufnahme zur Pflegeeinrichtung für eine nahtlose Pflegeüberleitung besteht durch die Mitarbeiter des Sozialdienstes, die Bereichspflegekraft und den behandelnden Arzt. Mitarbeiter aus den Pflegeeinrichtungen nehmen bei Bedarf (und auf Wunsch schon während des Krankenhausaufenthaltes) Kontakt zum Patienten auf. Es gehen Einladungen zu speziellen Fortbildungsveranstaltungen in unserem Krankenhaus an Pflegeeinrichtungen, um die kooperative Zusammenarbeit auszubauen.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Vor allem im Rahmen der Zentren erfolgt eine Kooperation mit den Selbsthilfegruppen. Die Selbsthilfegruppe ILCO trifft sich regelmäßig in Räumlichkeiten des Krankenhauses. Im Rahmen der Trauerarbeit gibt es eine Selbsthilfegruppe, begleitet durch die Mitarbeiter der Seelsorge. Schwerpunkt des Angebotes ist die Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die ein Elternteil oder ein Geschwisterkind verloren haben und die Begleitung von trauernden Eltern. Durch den Sozialdienst erfolgen Beratung und Informationen zu wohnortbezogen-existierenden Selbsthilfegruppen.
Beckenbodengymnastik
Im Rahmen unserer Physiotherapie führen wir Beckenbodengymnastik zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durch. Sie erhalten Hinweise für den Alltag und eine Aufklärung über die Anatomie und Funktion Ihres Beckenbodens. Ein wichtiger Bestandteil ist das Erlernen der Wahrnehmung und Entspannung. Da eine aufrechte Haltung den Beckenboden beeinflusst, gehören auch Übungen aus der Rückenschule zur Gymnastik.
Fango
Angebot der Abteilung Physiotherapie. Einzeln oder in Kombination mit einer Massage.
Gefäßtraining
Bei arteriellen Verschlusskrankheiten ist neben einer medikamentösen und eventuell notwendigen operativen Therapie ein regelmäßiges Training notwendig, um die reduzierte Gehstrecke zu verbessern. Ein intensives, individuelles Training steigert überdies das allgemeine Leistungsvermögen. Unter Anleitung des geschulten Physiotherapiepersonals lernen Sie, Ihr Gefäßsystem zu trainieren und Ihr Leistungsvermögen durch gezieltes Gehtraining, Gefäßgymnastik, Sportspiele und Körperentspannung zu verbessern.
Infant Handling
Spezielles Leistungsangebot der Abteilung Physiotherapie am Krankenhaus. siehe auch Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Geburtshilfe
Kinesio-Taping
Eine bereits 30 Jahr alte, aus Japan stammende Therapieform mit breitem Anwendungsspektrum innerhalb der Physiotherapie. Die Anwendung basiert auf den Prinzipien der Kinesiologie. Die Kinesio-Taping-Methode fördert körpereigene Heilungsprozesse. Eines der primären Ziele ist die Unterstützung der Muskulatur, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Anwendung findet das Tape vor allem bei: Wirbelsäulen-, Gelenks- und Bandbeschwerden, muskulären Verspannungen und Lymphödemen.
Krankengymnastik
Einzeln und in Gruppen, gerätegestützt, im Bewegungsbad, nach handchirurgischen Eingriffen, auf neurologischer Grundlage: PNF, Bobath, Handling, Vojta, Sensorische Integration.
Kurzwelle
Angebot der Abteilung Physiotherapie.
Marnitz-Therapie
Schlüsselzonenmassage und manuelle Therapie nach Dr. med. H. Marnitz
Pilates
Diese auf Joseph H. Pilates zurückgehende, sanfte Trainingsmethode eignet sich für Menschen jeden Alters und wird der körperlichen Konstitution jedes Einzelnen individuell angepasst. Pilates stärkt den im Alltag oft beanspruchten Rücken, optimiert die Körperhaltung, entspannt bei Stress und wirkt zum hektischen Berufsleben als sportlicher Ausgleich - auch in Verbindung mit anderen Sportarten.
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
Ein therapeutisches Verfahren, bestimmte Muskelgruppen anzuspannen und wieder zu entspannen um Ihren Körper ins innere Gleichgewicht zu bringen.
Studienassistenz
Ausgebildete Studienassistentinnen begleiten die in Studien eingebundenen Patienten im Brust- und Darmzentrum sowie in der Kardiologie und Kinderheilkunde.
Trigger-Point-Behandlung
Triggerpunkte sind schmerzhafte Zonen verspannter und verkürzter Muskulatur. Die Therapie dieser Schmerzpunkte wird durch die Abteilung Physiotherapie angeboten.
Tumordatenbank/ Tumorregister
Unterstützung der umfassenden Meldungen an das klinische und epidemiologische Tumorregister durch Dokumentationsassistentinnen. Sektorenübergreifende Tumordatenbank im Brustzentrum und Darmzentrum.
Zwei- und Vierzellenbäder
Angebot der Abteilung Physiotherapie.
Abschiedsraum
Angehörige können außerhalb der Stationen von ihren Verstorbenen in unserem Abschiedsraum Abschied nehmen.
Aufenthaltsräume
Aufenthaltsräume sind in allen Bereichen vorhanden.
Barrierefreie Behandlungsräume
Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer stehen auf allen Stationen zur Verfügung.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Die standardisierten Ein-Bett-Zimmer verfügen über eine eigene Nasszelle.
Fernsehraum
Fernsehräume sind in der Kinder- und Jugendpsychiatrie eingerichtet. In den anderen Kliniken besteht für Patienten ein individuelles Fernsehangebot im Patientenzimmer. Im Wartebereich der Zentralen Notaufnahme kann ebenfalls ferngesehen werden. Dort wird ein Nachrichtensender angeboten.
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
Mutter-Kind-Zimmer sind im gesamten Kinderzentrum vorhanden.
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Rollstuhlgerechte Nasszellen sind auf allen Stationen vorhanden.
Unterbringung Begleitperson
Die Unterbringung von Begleitpersonen ist möglich und erfolgt entweder im Patientenzimmer oder in separaten Appartements.
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer sind auf allen Stationen vorhanden.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Alle Zwei-Bett-Zimmer haben eine eigene Nasszelle.
Kosmetikseminar
In regelmäßigen Abständen bieten wir Kosmetikseminare für die Patientinnen des Brustzentrums an.
Babyfotos / Babygalerie / E-Mail-Geburtenbenachrichtigung
Eine Leistung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Geburtshilfe: Direkt nach der Geburt wird im Kreißsaal das erste Foto vom Neugeborenen gemacht. Die Patientin erhält davon einen Ausdruck zusammen mit einer Glückwunschkarte. Damit sie Ihre Familie und Freunde sofort mit einem Bild über die Geburt des Kindes benachrichtigen können, haben wir einen Geburten E-card Service eingerichtet. Für perfekte Bilder kommt ein professioneller Fotograf mehrmals wöchentlich auf die Station und fertigt ein kostenloses Foto des Babys an.
Balkon/Terrasse
Balkone befinden sich an den Aufenthaltsräumen.
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
In jedem Patientenzimmer steht ein Fernseher zur Verfügung. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind gemeinsame Fernsehräume eingerichtet.
Internetanschluss am Bett/im Zimmer
Internetanschluss ist an jedem Patientenbett möglich.
Kühlschrank
In den Teeküchen der Stationen gibt es kombinierte Personal- und Patientenkühlschränke.
Rundfunkempfang am Bett
An jedem Patientenbett ist der Rundfunkempfang über Kopfhörer möglich.
Telefon
An jedem Patientenbett gibt es ein Telefon.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Für jeden Patienten existiert ein Wertfach im Patientenschrank. Darüber hinaus können Wertsachen auch zentral sicher aufbewahrt werden.
Kosmetikseminar
In regelmäßigen Abständen bieten wir Kosmetikseminare für die Patientinnen des Brustzentrums an.
Babyfotos / Babygalerie / E-Mail-Geburtenbenachrichtigung
Eine Leistung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Geburtshilfe: Direkt nach der Geburt wird im Kreißsaal das erste Foto vom Neugeborenen gemacht. Die Patientin erhält davon einen Ausdruck zusammen mit einer Glückwunschkarte. Damit sie Ihre Familie und Freunde sofort mit einem Bild über die Geburt des Kindes benachrichtigen können, haben wir einen Geburten E-card Service eingerichtet. Für perfekte Bilder kommt ein professioneller Fotograf mehrmals wöchentlich auf die Station und fertigt ein kostenloses Foto des Babys an.
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Versorgungsassistenten erfragen täglich die Patientenwünsche. In der Geburtshilfe steht ein Buffet zur Verfügung.
Kostenlose Getränkebereitstellung
Tee, Kaffee und Mineralwasser stehen bereit.
Diät-/Ernährungsangebot
Getränkeautomat
Am Empfang, im Bereich der Ambulanzen, auf der Entbindungsstation und im Cafe Elisabeth (Haus St. Barbara) sind Automaten für Getränke, kleine Snacks und Eis vorhanden.
Nachmittagstee/-kaffee
Kosmetikseminar
In regelmäßigen Abständen bieten wir Kosmetikseminare für die Patientinnen des Brustzentrums an.
Babyfotos / Babygalerie / E-Mail-Geburtenbenachrichtigung
Eine Leistung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Geburtshilfe: Direkt nach der Geburt wird im Kreißsaal das erste Foto vom Neugeborenen gemacht. Die Patientin erhält davon einen Ausdruck zusammen mit einer Glückwunschkarte. Damit sie Ihre Familie und Freunde sofort mit einem Bild über die Geburt des Kindes benachrichtigen können, haben wir einen Geburten E-card Service eingerichtet. Für perfekte Bilder kommt ein professioneller Fotograf mehrmals wöchentlich auf die Station und fertigt ein kostenloses Foto des Babys an.
Geldautomat
Im Foyer ist ein Geldautomat vorhanden. In der Patientenaufnahme sowie in der Abteilung Physiotherapie kann mit Geldkarte bezahlt werden.
Bibliothek
Ein besonderes Angebot der Bibliothek sind die regelmäßigen Patientenbesuche mit der fahrbaren Bibliothek.
Cafeteria
In beiden Häusern kann das Angebot der Cafeterien von Patienten und Besuchern genutzt werden.
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Frisiersalon
Ein Friseur befindet sich im Foyer des Krankenhauses.
Internetzugang
Terminals mit Zugang zum Internet stehen an mehreren Standorten des Krankenhauses bereit.
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Artikel des täglichen Bedarfs, Zeitschriften und Zeitungen werden in den Cafeterien angeboten. Tageszeitungen sind zudem auch am Empfang erhältlich.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
In beiden Häusern befindet sich eine Krankenhauskapelle. Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und die Palliativstation verfügen über einen Raum der Stille. Für die Verabschiedung Verstorbener existiert ein Abschiedsraum. Die Seelsorge hat eigene Dienst- und Gesprächsräume.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Parkplätze stehen in der Tiefgarage des Krankenhauses zur Verfügung. Am Haus St. Barbara existiert ein Parkplatz auf dem Krankenhausgelände.
Kulturelle Angebote
Regelmäßig finden Konzerte in der Krankenhauskapelle statt. Ausstellungen im Foyer bereichern regelmäßig die Innengestaltung. Besondere Feiertage im Jahreskreis werden für unsere Patienten gestaltet.
Maniküre/Pediküre
Eine Fußpflegepraxis im Foyer erbringt dieses Angebot.
Orientierungshilfen
Damit sich die Patienten und Besucher bei uns im Haus zurechtfinden, gibt es ein Wegeleitsystem. Dieses wird in regelmäßigen Abständen durch verantwortliche Mitarbeiter des Hauses vervollständigt bzw. verbessert.
Parkanlage
Architektonisch und künstlerisch gestaltete Parkanlagen laden in beiden Häusern zum Verweilen ein.
Postdienst
Unsere Poststelle befindet sich im Foyer. Dort wird Eingangs- und Ausgangspost bearbeitet.
Rauchfreies Krankenhaus
Wir sind ein rauchfreies Krankenhaus. Das Rauchen ist nur an speziell dafür vorgesehenen, gekennzeichneten Plätzen im Außenbereich des Krankenhausgeländes gestattet.
Schwimmbad/Bewegungsbad
Ein Bewegungsbad existiert. Die Nutzung erfolgt auf ärztliche Anordnung.
Spielplatz/Spielecke
In beiden Häusern stehen gesicherte Spielplätze zur Verfügung.
Tageszeitungsangebot
Tageszeitungen werden am Empfang angeboten.
Kosmetikseminar
In regelmäßigen Abständen bieten wir Kosmetikseminare für die Patientinnen des Brustzentrums an.
Babyfotos / Babygalerie / E-Mail-Geburtenbenachrichtigung
Eine Leistung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Geburtshilfe: Direkt nach der Geburt wird im Kreißsaal das erste Foto vom Neugeborenen gemacht. Die Patientin erhält davon einen Ausdruck zusammen mit einer Glückwunschkarte. Damit sie Ihre Familie und Freunde sofort mit einem Bild über die Geburt des Kindes benachrichtigen können, haben wir einen Geburten E-card Service eingerichtet. Für perfekte Bilder kommt ein professioneller Fotograf mehrmals wöchentlich auf die Station und fertigt ein kostenloses Foto des Babys an.
Beschwerdemanagement
Eine zentrale Beschwerdestelle bearbeitet Lob und Kritik von Patienten/Angehörigen, Mitarbeitern sowie anderen Personenkreisen, bspw. niedergelassenen Ärzten. Beschwerden sind wertvolle Informationen, um Schwachstellen aufzudecken und Verbesserungspotentiale auszuschöpfen. Jeder Patient erhält bei seiner Aufnahme eine Meinungskarte. Beschwerden werden nach einer bestehenden Regel geprüft und bearbeitet. Verbesserungen werden abgeleitet. Darüber hinaus führen wir kontinuierlich Befragungen durch.
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Zusätzlich zu den Angeboten der 3 hauptamtlichen Krankenhausseelsorger gibt es einen ehrenamtlichen Krankenhausbesuchsdienst. Die Ehrenamtlichen werden umfassend ausgebildet und kontinuierlich fortgebildet.
Dolmetscherdienste
Eine Liste mit möglichen Dolmetschern liegt am Empfang bereit und steht allen Stationen im Intranet zur Verfügung.
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Unseren Patienten steht hausweit ein Hol- und Bringdienst zur Verfügung.
Patientenfürsprache
Der Patientenfürsprecher Herr Dr. Piskorz steht den Patienten alle 14 Tage, jeweils mittwochs von 15:30 - 17:30 Uhr, in der Bibliothek zur Verfügung.
Seelsorge
Speziell ausgebildete, hauptamtliche Krankenhausseelsorger sind in die Behandlungskonzepte integriert und arbeiten stationsbezogen. Es gibt eine 24-Stunden-Bereitschaft und eine enge Zusammenarbeit mit Seelsorgern anderer Religionsgemeinschaften. Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und Gesprächskreise ergänzen das Angebot.
Wohnberatung
Kosmetikseminar
In regelmäßigen Abständen bieten wir Kosmetikseminare für die Patientinnen des Brustzentrums an.
Babyfotos / Babygalerie / E-Mail-Geburtenbenachrichtigung
Eine Leistung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bereich Geburtshilfe: Direkt nach der Geburt wird im Kreißsaal das erste Foto vom Neugeborenen gemacht. Die Patientin erhält davon einen Ausdruck zusammen mit einer Glückwunschkarte. Damit sie Ihre Familie und Freunde sofort mit einem Bild über die Geburt des Kindes benachrichtigen können, haben wir einen Geburten E-card Service eingerichtet. Für perfekte Bilder kommt ein professioneller Fotograf mehrmals wöchentlich auf die Station und fertigt ein kostenloses Foto des Babys an.
Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara
Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

Postfach 200254
06003 Halle (Saale)

Telefon: 0345 21330
Fax: 0345 2134005
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.krankenhaus-halle-saale.de/

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