Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikPaul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH (freigemeinnützig)
Psychiatrisches KrankenhausJa (mit Versorgungsverpflichtung)
Anzahl der Betten412
Vollstationäre Fallzahl16968
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl22069 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der UniversitätMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Apl. Professur für Innere Medizin an der MLU Halle-Wittenberg (Prof. Dr. Jehle); o. Professur FU Berlin (Prof. Dr. Zühlke), PD Dr. Harry Bromber MLU Halle-Wittenberg

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Prof. Jehle ist PJ-Beauftragter des Krankenhauses. Regelmäßige PJ Vorlesungen jeweils Dienstags von 15.30 ? 16.30, Organisation weiterer Lehr-VA für PJ-Studenten

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Prof. Jehle: Gemeinsames Forschungsprojekt mit Prof. Dr. Girndt (Lehrstuhl Nephrologie) der MLU: Auswertung der Ergebnisse der multizentrischen Studie zum MIA (Malnutrition-Inflammation-Anämie/Atherosklerose) Syndrom bei Hämodialysepatienten. Gemeinsame Publikationen, z.B.: Fiedler R, Jehle PM, Osten B, Dorligschaw O, Girndt M.: Clinical nutrition scores are superior for the prognosis of haemodialysis patients compared to lab markers and bioelectrical impedance. Nephrol Dial Transplant. 2009 Dec;24(12):3812-7. Epub 2009 Jul 15

Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Prof. Jehle: Kooperation mit Prof. Dr. Schmoll ? Onkologie und Prof. Dr. Girndt ? Nephrologie. PD Dr. Bromber: Multicenterstudien MAXSEP (in Auswertung) und HYPRESS sowie SISPCT [Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien]

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Schaefer RM, Bover J, Dellanna F, Sanz D, Asensio C, Sánchez González MC, Gross P, Zani V, Carter D, Jehle PM. Efficacy of cinacalcet administered with the first meal after dialysis: the SENSOR Study. Clin Nephrol. 2008 Aug;70(2):126-34.

Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Prof. Jehle: MIA Studie, die die Analyse der Serumbank im Hinblick auf neue Biomarker zur Erfassung der Mortalität bei Dialysepatienten (z.B. Klotho, FGF-23) beinhaltet. Die Daten sind hochaktuell, zumal unsere Studie über 2 Jahre Daten an einem Hochrisikokollektiv erhoben hat. Hier sind Prof. Dr. Girndt (MLU Halle) und Dr. Roth (Labor Limbach Heidelberg) Kooperationspartner.

Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Prof. Jehle: Editor von Osteologie forum (s. Osteologie Froum Heft 1-2001 in der Anlage). Wissenschaftlicher Beirat mehrer Zeitschriften, z.B. Nieren- und Hochdruckkrankheiten (Offizielles Organ der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie)

Doktorandenbetreuung
Mehrere Promotionen als Koreferent laufend, bzw. als Betreuer (Doktorvater).
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

Physiotherapeut und Physiotherapeutin
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
96,7 (davon 53,2 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
247,1

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
40,9

Anzahl Altenpfleger
-

Anzahl Pflegeassistenten
11,3

Anzahl Krankenpflegehelfer
1

Anzahl Pflegehelfer
3,3

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
7

Anzahl Operationstechnische Assistenz
3,3

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Psychologe und Psychologin
2

Anzahl Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
1

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
2

Anzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
3,5

Anzahl Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
2

Anzahl Musiktherapeut und Musiktherapeutin
0,3

Anzahl Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
2

Anzahl Kinästhetikbeauftragter und Kinästhetikbeauftragte
0,8

Anzahl Oecotrophologe und Oecothrophologin/Ernährungswissenschaftler und Ernährungswissenschaftlerin
2

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
12,5

Anzahl Vojtatherapeut und Vojtatherapeutin für Erwachsene und/oder Kinder
2

Anzahl Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
1

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
0,3

Anzahl Apotheker und Apothekerin
2

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
25

Anzahl Manualtherapeut und Manualtherapeutin
1

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
2

Anzahl Arzthelfer und Arzthelferin
2

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
4,5

Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Laser
Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Gerät zur Kardiotokographie (Gerät zur gleichzeitigen Messung der Herztöne und der Wehentätigkeit (Wehenschreiber))
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
3-D/4-D-Ultraschallgerät
Echokardiographiegerät
Operationsmikroskop
Brustzentrum
Im Brustzentrum arbeiten fachübergreifend und gemeinsam Chirurgen, Gynäkologen und Internisten (Onkologie, Palliativmedizin) an optimaler Diagnostik und den Therapien unserer Patienten.
Abdominalzentrum (Magen-Darm-Zentrum)
Im Abdominalzentrum, zur fachübergreifenden Behandlung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, arbeiten Chirurgen und Internisten gemeinsam an optimalen Therapien für unsere Patienten
Geriatriezentrum (Zentrum für Altersmedizin)
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Es existiert eine Selbshilfegruppe für pflegende Angehörige, die sich einmal monatlich trifft. Diese Gruppe wird betreut von unserem Sozialdienst und einem ambulanten Pflegedienst. Ansprechpartnerin ist Frau Hermann, Tel.: 03491/50-3023
Atemgymnastik/-therapie
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Unser christliches Menschenbild erlaubt es uns, u.a. eine Verknüpfung von stationärer Behandlung, palliativmedizinischer und spezieller palliativmedizinscher Betreuung (SAPV), also die Versorgung im ambulanten Bereich zu gewährleisten.
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Physiotherapie. Ansprechpartnerin Frau Kunna, Tel.: (03491) 50-2735
Bewegungstherapie
Physiotherapie. Ansprechpartnerin Frau Kunna, Tel.: (03491) 50-2735
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
In unserem Hause kann eine gezielte und flächendeckende Bobath-Therapie gewährleistet werden. Eine große Zahl unserer Pflegenden sowie Physio- und Ergotherapeuten sind auf diesem Gebiet ausgebildet. Darüber hinaus existiert in unserem Hause eine Bobath-AG, die sich regelmäßig zu Fortbildungen und Wiederholen des Handlings trifft. Ziel der Bobath-Therapie ist das Bewußtmachen der betroffenen Körperseite sowie das Vermeiden von Spastiken und Komplikationen, z.B. Dekubitus, Kontrakturen, Schmerzen. Darüber hinaus Bewegungsanbahnung, Wohlbefinden, Bequemlichkeit und Sicherheit zu schaffen.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Ziel der Diabetestherapie ist, dass sich jeder Diabetiker wohlfühlt und dass durch eine möglichst normale Stoffwechseleinstellung Folgeerkrankungen wie Nieren-, Nerven- und Augenschäden verhindert werden. Dies wird in erster Linie durch eine individuelle Schulung, Beratung und langfristige Betreuung in Verbindung mit dem Hausarzt erreicht. Die Schulung soll den Menschen mit Diabetes bestärken, seine chronische Krankheit zu akzeptieren, seine Kenntnisse über Alltagsprobleme des Diabetes zu verbessern und das Erlernte in die Praxis umzusetzen, beispielsweise Ernährung bei Diabetes, Blutzuckerselbstmessung, Umgang mit Insulin.
Diät- und Ernährungsberatung
Sie erfolgt auf Nachfrage während des stationären Aufenthaltes bzw. ist integraler Bestandteil in der Behandlung unserer Patienten auf der Diabetiker-Station. Sie wird koordiniert durch die Diabetes-Station und der Diätassistentin der Klinik.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Die Organisation des Entlassungs-Managements wird in unserem Hause dezentral organisiert. Ansprechpartner ist die jeweilige Bereichspflegende auf der Station. Die Durchführung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst und allen weiteren beteiligten Berufsgruppen
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Aufnahme- und Entlass-Mangement sind essentieller Bestandteil des Casemangements. Dieses Casemangement ist einem permanenten Entwicklungsprozess unterworfen.
Fußreflexzonenmassage
Information und Terminvergabe unter: Tel.: 03491/50-2735 Ansprechpartner: Frau Kunna - Leitung Physiotherapie
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Manuelle Lymphdrainage
Information unter: Tel.: (03491) 50-2735 Ansprechpartner: Frau Kunna - Leitung Physiotherapie
Massage
Information unter: Tel.: (03491) 50-2735 Ansprechpartner: Frau Kunna - Leitung Physiotherapie
Medizinische Fußpflege
Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
Pädagogisches Leistungsangebot
Dem Krankenhaus ist eine Krankenpflegeschule angeschlossen. Die institutionalisierte innerbetriebliche Fortbildung garantiert ein umfangreiches Schulungsangebot zu allen medizinischen, pflegerischen und anderen therapeutischen Themen.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Bestandteil unserer therapeutischen Maßnahmen. Die passiven Maßnahmen beinhalten u.a. Balneotherapie, Massagen, Elektrotherapie, Wärmepackungen, Ultraschalltherapie.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Physiotherapie ist bei uns elementarer Bestandteil in der postoperativen und konservativen Behandlung. Ansprechpartnerin Frau Kunna, Tel.: (03491) 50-2735
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
z.B. Rückenschule in der Physiotherapie. Kinaesthetics-Lernangebote. Ansprechpartnerin Frau Kunna, Tel.: (03491) 50-2735
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Kommentar / Erläuterungen: Physiotherapie. Ansprechpartnerin Frau Kunna, Tel.: (03491) 50-2735
Schmerztherapie/-management
Grundvoraussetzung der Schmerztherapie in unserem Hause ist die systematische Schmerzerfassung (Schmerzt der Nerv - oder nervt der Schmerz? ) u.a. mithilfe verschiedener Schmerzskalen (VRS, NRS, VAS). Insbesondere in der Tumorbehandlung, aber auch in der Behandlung von Palliativpatienten kommen medikamentöse, nicht-medikamentöse einschließlich psychologische und seelsorgerliche Betreuung usw. zur Anwendung. Der optimierte Medikamenteneinsatz ist dabei Standard. Mithilfe einer individuellen Dosistitration anhand der Schmerzskala (VAS) erreichen wir optimale Ergebnisse. Wir streben - und das ist die Regel - die nichtinvasive Schmerztherapie an, d.h. die Applikation von Schmerzmitteln dermal (über die Haut) und/oder oral (Tabletten), um die Eigenständigkeit unserer Patienten und deren Selbstbestimmung zu gewährleisten. Entsprechende Standards in der Behandlung des chronischen wie des akuten Schmerzes liegen vor.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
Diese Beratung umfasst medizinische, sozialrechtliche und pflegerische Aspekte. Dies erfolgt im Rahmen des Entlassungsmanagements.
Spezielle Entspannungstherapie
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Die logopädische Behandlung vor allem unserer Schlaganfallpatienten ist Standard. Dies schließt eine entsprechende Diagnostik mit ein (z.B. Schluckdiagnostik). Die Logopädie gehört zum therapeutischen Konzept in der Behandlung unserer geriatrischen Patienten
Stomatherapie/-beratung
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Wundmanagement
Zur Vermeidung und Behandlung von Druckgeschwüren (Dekubitus) gibt es entsprechende Pflegerichtlinien, die sich an den jeweiligen Expertenstandards des DNQP orientieren. Bestehende Geschwüre werden so nach den Prinzipien des modernen Wundmanagements versorgt. Mit der AOK Sachsen-Anhalt wurde ein Wundmanagement-Projekt vereinbart, das die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden im ambulanten Sektor zusammen mit den Hausärzten garantiert.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Es gibt Selbsthilfegruppen für Patienten mit onkologischen Erkrankungen, die fachübergreifend langjährig in unserem Hause etabliert sind. Hierzu gehören beispielsweise die Selbsthilfegruppe Brustkrebs und die Gruppe mit Darm- und anderen Krebserkrankungen. Ansprechpartner Frau Bongers Tel.: (03491)50-3024 Eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige wird von Frau Herrmann, Tel.: (03491) 50-3023 geleitet.
Patientenforen
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ?Gesundheitsforum ? Vorträge für medizinische Laien und Patienten? des Evangelischen Krankenhauses Paul Gerhardt Stift finden öffentliche Veranstaltungen zu verschiedenen Krankheitsbildern statt. Im Anschluss an die Vorträge wird ausreichend Zeit für eine ausführliche Diskussion geboten. Für die inhaltliche Ausgestaltung sind die Ärzte der jeweiligen Kliniken des Evangelischen Krankenhauses verantwortlich.
Zeitungsverkauf
Von Montag bis Freitag findet auf den Stationen ein Verkauf von Tageszeitschriften, Illustrierten und Taschenbüchern statt.
Aufenthaltsräume
Aufenthaltsräume sind mit Fernsehgerät ausgestattet
Ein-Bett-Zimmer
vorhanden
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Fast alle Ein-Bett-Zimmer sind mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet.
Fernsehraum
Alle Zimmer sind mit Fernseher zur kostenfreien Nutzung ausgestattet. Zusätzlich gibt es auf den Stationen Aufenthaltsräume mit einem Fernsehgerät.
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
Das Rooming-In ist nach Absprache jederzeit möglich, in der Geburtshilfe bzw. auf der Wöchnerinnenstation obligat. Es existieren sog. Familienzimmer.
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Alle Nasszellen sind behinderten- und altengerecht.
Rooming-in
Das Rooming-In ist nach Absprache jederzeit möglich, in der Geburtshilfe bzw. auf der Wöchnerinnenstation obligat.
Unterbringung Begleitperson
Begleitpersonen können - ggf. kostenpflichtig - jederzeit mit aufgenommen werden.
Zwei-Bett-Zimmer
vorhanden
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Viele Zimmer sind mit einer eigenen Nasszelle ausgestattet.
Elektrisch verstellbare Betten
Teilweise verfügbar.
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Alle Zimmer sind mit Fernseher zur kostenfreien Nutzung ausgestattet.
Internetanschluss am Bett/im Zimmer
Bei Bedarf kann ein Internetanschluss zu Verfügung gestellt werden.
Telefon
Alle Zimmer sind mit Telefon ausgestattet (es fallen Gebühren an)
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Die Essenszusammenstellung kann direkt am Patientenbett zusammen mit geschulten Servicepersonal an einem fahrbaren Bildschirm erstellt werden. Nicht nur die Größe der Portion lässt sich variieren, sondern auch die Einzelkomponeten. Dieses gilt auch für diätetische Kostformen. Für Fragen steht das Servicepersonal zur Verfügung.
Kostenlose Getränkebereitstellung
Standardmäßig bieten wir allen Patienten unbegrenzt und kostenfrei Mineralwasser und Tees an.
Bibliothek
Eine Patientenbibliothek ist vorhanden.
Cafeteria
Die Cafeteria ist Wochentags geöffnet von 8:00 bis 17:00 Uhr, am Wochenende von 14:00 bis 17:00 Uhr
Faxempfang für Patienten und Patientinnen
Weiterleitung von Faxbriefen oder der Empfang ist jederzeit möglich.
Frisiersalon
In unserm Haus befindet sich kein Friseur. Durch einen Kooperationspartner sind wir in der Lage, auf Wunsch diese Dienstleistung am Bett duchführen zu lassen.
Internetzugang
Es existiert ein öffentlicher Internetzugang direkt gegenüber der Krankenhausinformation am Haupteingang, der für jeden Patienten kostenfrei zugänglich ist.
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Direkt gegenüber dem Krankenhaus in der Paul-Gerhardt-Straße gibt es einen größeren Supermarkt mit eigener Bäckerei und einen Blumenladen. Darüber hinaus befinden sich eine weitere Bäckerei, ein Friseur und ein weiterer Blumenladen maximal 2 Gehminuten vom Krankenhaus entfernt.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Eine Kapelle ist vorhanden. Gottesdienste finden sonntäglich um 10:15 Uhr statt.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Für Besucher und Patienten existiert ein separater Parkplatz auf dem Klinikgelände (Einfahrt: Katharinenstraße). Eine Parkmöglichkeit für Behinderte ist direkt gegenüber der Rettungsstelle möglich (Kurzparker). Die Klinik ist darüber hinaus von großzügigen Parkmöglichkeiten in den Seitenstraßen umgeben.
Maniküre/Pediküre
Durch einen Kooperationspartner sind wir in der Lage, auf Wunsch die Dienstleistung am Bett duchführen zu lassen.
Parkanlage
Das Krankenhaus ist von ausgesuchten Grünflächen einschließlich eines Teiches umgeben.
Rauchfreies Krankenhaus
Wäscheservice
In unserm Haus befindet sich keine Wäscherei. Durch einen Kooperationspartner sind wir in der Lage, auf Wunsch die Dienstleistung duchführen zu lassen.
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Grüne Damen sind vorhanden und werden über die Krankenhausseelsorge organisiert
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
vohanden
Dolmetscherdienste
Es existieren sowohl interne Dolmetscherdienste (Mitarbeiter) als auch externe Kooperationen.
Seelsorge
Eine evangelische Seelsorgerin ist im Hause. Katholische und weitere Seelsorger werden bei Bedarf hinzugezogen. Ansprechpartner: Frau Pfarrerin Schmidt-Meenen, Tel.: (03491) 50-2440
Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift
Paul-Gerhardt-Str. 42-45
06886 Lutherstadt Wittenberg

Telefon: 03491 500
Fax: 03491 502222
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.pgdiakonie.de/

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