Paracelsus-Klinik Adorf/Schöneck


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikParacelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA (privat)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten275
Vollstationäre Fallzahl9753
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl10681 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische Lehre-
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Die Klinik bildet jedes Jahr Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen aus. Dabei erfolgt die theoretische Ausbildung in einer kooperativ verbundenen Krankenpflegeschule eines Nachbarkrankenhauses, die Praxisphasen finden in der Klinik bzw. in benachbarten Kliniken (bei Fachabteilungen, die in Adorf/Schöneck nicht vorhanden sind) statt.
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
36,2 (davon 25,9 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
7

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
-
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
132,5

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
0

Anzahl Altenpfleger
0

Anzahl Pflegeassistenten
0

Anzahl Krankenpflegehelfer
6,5

Anzahl Pflegehelfer
1,6

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
0

Anzahl Operationstechnische Assistenz
0

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement
4,3

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
11,7

AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Kipptisch (Gerät zur Messung des Verhaltens der Kenngrößen des Blutkreislaufs bei Lageänderung z. B. zur Diagnose des orthostatischen Syndroms)
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
24h-Blutdruck-Messung
24h-EKG-Messung
3-D/4-D-Ultraschallgerät
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Der Sozialdienst der Klinik steht den Angehörigen für Beratungen zu medizinischen Rehabilitations- maßnahmen, ambulanter oder stationärer Nachsorge (häusliche Krankenpflege, Kontaktaufnahme zu Beratungsstellen & Selbsthilfegruppen, Pflegeheim- unterbringung, etc.) zur Verfügung.
Aromapflege/-therapie
Ergänzend zur medizinischen und pflegerischen Behandlung bieten wir in der Klinik patientenbezogene Aromaanwendungen mit ätherischen Ölen an. Diese wirken ganzheitlich und beeinflussen Körper, Geist und Seele. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und unterstützen die Genesung des Patienten. Ätherische Öle finden Anwendung in Form von Raumduft, Massageöl oder als Badewasserzusatz.
Atemgymnastik/-therapie
Durch Atemgymnastik wird ein Programm ausgewählter Übungen mit dem Patienten durchgeführt, das bewusstes Atmen fördert und ungünstige Atemgewohnheiten abbaut.; Dauerhafter Stress, Atemlosigkeit und schlechte Atemgewohnheiten führen zu einer Sauerstoffmangelversorgung des Organismus. Unwohlsein, Müdigkeit, Kraft- und Lustlosigkeit sind häufige Folgen. Ziel der Atemgymnastik ist es, mit ausgewählten Atem- und Bewegungsübungen die Atmung bewusst zu machen, den Atemapparat (Nase, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien, Lunge) zu schulen und zu pflegen, die Atemmuskulatur zu stärken und die Atemtechnik zu verbessern, um Spannungszustände zu lösen und die Gesunderhaltung des Organismus zu fördern.
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Bewegungsbäder werden z.B. bei orthopädischen und trauma- tologischen Erkrankungen (Wirbelsäulenerkrankungen, Frak- turen, Weichteilverletzungen, etc.) und bei rheumatischen Erkrankungen durchgeführt.; Beim Bewegungsbad erfolgt die Übungsbehandlung im Wasser. Hierbei werden Auftriebskraft, Reibungswiderstand und Temperatur ausgenutzt. Der Körper wiegt nur noch 10% seines ursprünglichen Gewichts. (z.B. wiegt ein 75 kg schwerer Körper bis zum Hals nur noch 7,5 kg + 7,5 kg Kopfgewicht = 15 kg).; Gehübungen sind im Bewegungsbad voll belastet möglich, auch wenn der Patient nur 15 kg belasten darf. Bewegungen werden leichter bzw. überhaupt erst möglich. Auftriebskraft, Temperatur und umhüllender Wassermantel können motivierend einwirken, die Angst vor Schmerzen kann deutlich reduziert werden.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Die Therapie dient zur Rehabilitation von Patienten nach einem Schlag- anfall und anderen Erkrankungen des Zentral- nervensystems. Durch eine spezielle Lagerung und der Bewegung des Patienten werden bleibende Muskelverkrampfungen (Spastiken) verhindert und durch Lähmung verloren gegangene Beweglichkeit wieder angebahnt. Dabei macht man sich die lebenslange Lernfähigkeit und die Kapazitätsreserven des Gehirns zu Nutze.; ;
Diät- und Ernährungsberatung
Für den Bereich Diät- und Ernährungsberatung steht eine Diätassistentin zur Verfügung. Diese führt nach Bedarf sowie auf ärztliche Anordnung Diät- und Ernährungs- beratungen durch.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Bei Fragen zur Entlassung bzw. Überleitung steht bei Bedarf der Sozialdienst dem Patienten sowie den Angehörigen beratend zur Seite.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Bei Bedarf wird konsiliarisch ein Ergotherapeut hinzugezogen.
Fußreflexzonenmassage
Die Fußreflexzonenmassage erfolgt auf Patientenwunsch durch die Physiotherapie.
Kinästhetik
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Die Physiotherapie führt u.a. Inkontinenz-/Beckenbodengymnastik durch.
Manuelle Lymphdrainage
Mithilfe der manuellen Lymphdrainage und der komplexen Entstauungs- therapie (die sich zusammensetzt aus: manueller Lymphdrainage, Hautpflege, Kompression, Kranken- gymnastik unter besonderer Berücksichtigung der entstandenen Bewegungen) wird ein gestörter Lymphabfluss verbessert oder wiederhergestellt. Dazu dienen spezielle Griffe mit sanften vorwiegend kreisförmig auf die Haut applizierten Dehnreizen, mit Wirkung auf die Lymphgefäße.;
Massage
Die Physiotherapie führt folgende Massagen durch:; - klassische medizinische Massage; - Segment-Massage; - Bindegewebsmassage; - Periost-Massage; - Reflexzonenmassage; - Tiefenmassage nach Dr. Marnitz
Medizinische Fußpflege
Bei Bedarf erfolgt durch ortsansässige Podologen medizinische Fußpflege in der Klinik.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Die Physiotherapie unterstützt den Genesungsprozess der Patienten mit den Zielen:; - Mobilisation; - Schmerzlinderung; - Funktionserhalt und -verbesserung; Dabei werden folgende Therapien angewandt:; - Behandlung nach dem Bobath-Konzept; - PNF-Therapie (neuromuskuläre Therapie); - Schulung von Gebrauchsfähigkeit; - Lymphdrainage; - manuelle Therapie; - Kompressionen; Modern ausgestattete Inhalations-, Massage- und Kurzwellentherapie- geräte ergänzen den Bäderbereich mit Vierzellenbad, Stanger- und Unterwasserdruckstrahlmassage, Kohlensäure- und medizinischen Bädern, Güssen und dem Wasser-Bewegungsbecken.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Psychologische und psychothera- peutische Leistungsangebote werden durch die Neurologen/Psychiater sowie den Psychotherapeuten im Medizinischen Versorgungszentrum durchgeführt.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Wirbelsäulengymnastik bzw. Übungen und Hinweise zur rückengerechten Haltung erfolgen im Rahmen physiotherapeutischer Behandlungen.
Schmerztherapie/-management
In der Klinik stehen Pain-Nurses und algesiologische Fachassistenten zur Schmerzbehandlung zur Verfügung.; Weiterhin ist am Standort Adorf ein Zentrum für Schmerztherapie vorhanden (siehe Qualitätsbericht, Teil B-2).
Sozialdienst
Der Sozialdienst der Klinik unterstützt die Patienten bzw. Angehörigen bei folgenden Sachverhalten:; - Information, Beratung und Antragstellung bei Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation (z.B. Anschlussheilbehandlung); - Organisation und Vermittlung der ambulanten Nachsorge (z.B. häusliche Krankenpflege, Kontaktaufnahme zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen); - Beratung und Vermittlung in Fragen der stationären Nachsorge (z.B. Pflegeheimunterbringung)
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Im Rahmen des stationären Aufenthaltes wird eine strukturierte Diabetesberatung durch Diabetes- assistentinnen angeboten. Inhalte sind:; - Allgemeines zur Erkrankung; - Unterzuckerung; - Ernährung; - Blutzuckerbestimmung; - Insulinverabreichung (Spritztechnik) und -dosisanpassung; - Folgeerkrankungen
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Bei Bedarf wird eine konsiliarische Therapie mit einem Logopäden angeboten.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Die Klinik kooperiert mit einem Unternehmen, das die Patienten mit entsprechender Orthopädietechnik und Hilfsmitteln versorgt.
Wärme- und Kälteanwendungen
Wundmanagement
Ausgebildete Wundexperten stehen bei Bedarf allen Stationen zur Wundversorgung beratend zur Seite.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
In der Klinik am Standort Adorf finden Treffen der ILCO-Gruppe Vogtland statt. Stomapatienten, Menschen mit künstlichem Darmausgang, werden in dieser Selbsthilfegruppe betreut.; Kontakte zu Selbsthilfegruppen werden über den Sozialdienst der Klinik oder die Tumorberatung des Landratsamtes Vogtlandkreis vermittelt.
Aufenthaltsräume
Jede Station bietet den Patienten und Besuchern einen Aufenthaltsbereich an. Gemütliche Sitzgruppen und Grünpflanzen laden zum Verweilen oder zum Gespräch ein. Hier können sich die Patienten über Beratungen und Serviveleistungen durch ausliegendes Infomaterial informieren.
Abschiedsraum
Es besteht auf Wunsch die Möglichkeit der Aufbahrung eines Verstorbenen zum Abschied nehmen durch die Angehörigen.
Barrierefreie Behandlungsräume
Die bauliche Struktur des gesamten Krankenhauses ist barrierefrei konzipiert.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Als Wahlleistung stehen Ein-Bett-Zimmer mit eigener Naßzelle sowie weiteren Serviceangeboten zur Verfügung.
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Rollstuhlgerechte, barrierefreie Nasszellen sind vorhanden.
Teeküche für Patienten und Patientinnen
Jede Station bietet die Möglichkeit frischen Tee zuzubereiten.
Unterbringung Begleitperson
Auf ärztliche Anordnung bzw. als Wahlleistung kann jederzeit eine Begleitperson mit im Krankenhaus aufgenommen werden.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Elektrisch verstellbare Betten
Die Patientenzimmer sind mit elektrisch bzw. hydraulisch verstellbaren Betten ausgestattet.
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Die Zimmer sind größtenteils mit bettbezogenen Fernsehgeräten ausgestattet.
Internetanschluss am Bett/im Zimmer
Auf Wunsch kann als Wahlleistung Internetanschluss im Zimmer zur Verfügung gestellt werden.
Rundfunkempfang am Bett
Rundfunkempfang am Bett ist jederzeit kostenfrei möglich.
Telefon
Nach Freischaltung steht jedem Patienten ein Telefon am Bett zur Verfügung.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Jedem Patienten steht ein eigenes Wertfach im Zimmer zur Verfügung.
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Die täglichen Mahlzeiten umfassen Frühstück, Mittagessen, Vesper und Abendessen. Die wochentägliche Speisewunscherfassung ermöglicht neben frei wählbarer Komponenten- zusammenstellung auch eine Beratung. Sofern keine ärztliche Diät verordnet wurde, können die Patienten täglich zwischen 3 Menüformen (Vollkost, leichte Kost, vegetarische Kost) wählen.
Kostenlose Getränkebereitstellung
Den Patienten steht täglich kostenfreies Mineralwasser zur Verfügung.
Getränkeautomat
Im Foyer der Klinik steht ein Getränkeautomat zur Verfügung.
Cafeteria
Im Foyer der Klinik bietet die Cafeteria täglich eine Vielzahl von Getränken und Speisen an.
Faxempfang für Patienten und Patientinnen
Der Faxempfang im Zimmer ist auf Wunsch als Wahlleistung möglich.
Frisiersalon
Bei Bedarf steht den Patienten und Besuchern die Dienstleistung eines kleinen Friseursalons zur Verfügung.
Internetzugang
Auf Wunsch wird als Wahlleistung ein Internetzugang am Patientenbett aktiviert.
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Im Eingangsbereich der Klinik wird ein Blumenverkauf angeboten. Der Verkauf von Süßigkeiten, etc. wird in der Cafeteria ermöglicht.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
Den Patienten steht eine Kapelle zur Verfügung, in der 1x wöchentlich ein Gottesdienst stattfindet.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Eine große Zahl kostenfreier Parkplätze wird Patienten und Besuchern angeboten.
Kulturelle Angebote
Zu verschiedenen Anlässen (z.B. Ostern, Weihnachten) finden Chorkonzerte für die Patienten statt.; Weiterhin befinden sich in der Klinik Bilder und Werke verschiedener Künstler, die besichtigt werden können.
Maniküre/Pediküre
Auf Wunsch wird den Patienten ein Termin zur Maniküre/Pediküre vermittelt.
Parkanlage
Eine großzügige Park- und Grünanlage steht den Patienten und Besuchern zur Nutzung zur Verfügung.
Rauchfreies Krankenhaus
Im gesamten Klinikgebäude gilt Rauchverbot. Lediglich am ausgewiesenen Raucherplatz ist das Rauchen gestattet.
Tageszeitungsangebot
Es besteht die Möglichkeit in der Cafeteria eine Zeitung oder Zeitschrift zu erwerben.
Beschwerdemanagement
Es besteht die Möglichkeit, Beschwerden oder Vorschläge schriftlich mit Hilfe eines strukturierten Patientenfragebogens abzugeben bzw. persönlich beim Beschwerdemanager vorzubringen.
Dolmetscherdienste
Mitarbeiter mit ausreichend Sprachkentnissen helfen den Patienten und Besuchern.; Bei Notwendigkeit wird ein Dolmetcherdienst organisiert, der für fremdsprachige Patienten die Kommunikation mit dem Behandlungsteam übernimmt.
Seelsorge
Die Pfarrer der Region sind bereit, Patienten durch Besuche und Gespräche seelsorgerisch zu begleiten. Bei Bedarf wird ein Pfarrer der gewünschten Konfession und/oder des jeweiligen Wohnortes informiert.
Paracelsus-Klinik Adorf/Schöneck
Albertplatz 1
08261 Schöneck

Telefon: 037464 850
Fax: 037464 851001
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.paracelsus-kliniken.de/adorf-schoeneck

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