Rudolf Virchow Klinikum Glauchau unter Trägerschaft der Kreiskrankenhaus Rudolf Virchow gGmbH


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikLandkreis Zwickau (öffentlich)
Psychiatrisches KrankenhausJa (mit Versorgungsverpflichtung)
Anzahl der Betten335
Vollstationäre Fallzahl13505
Teilstationäre Fallzahl580
Ambulante Fallzahl17950 (Patientenzählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische LehreStudierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
64,3 (davon 38,8 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
1,0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0,4
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
215,9

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
9,4

Anzahl Altenpfleger
2,0

Anzahl Pflegeassistenten
0,8

Anzahl Krankenpflegehelfer
13,4

Anzahl Pflegehelfer
2,4

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
8,0

Anzahl Operationstechnische Assistenz
0,0

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
5

Anzahl Stomatherapeut und Stomatherapeutin
2

Anzahl Sportlehrer und Sportlehrerin/Gymnastiklehrer und Gymnastiklehrerin/Sportpädagoge und Sportpädagogin
2,9

Anzahl Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
1,8

Anzahl Kinästhetikbeauftragter und Kinästhetikbeauftragte
1

Anzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
10,9

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
2,8

Anzahl Deeskalationstrainer und Deeskalationstrainerin/Deeskalationsmanager und Deeskalationsmanagerin/Deeskalationsfachkraft (mit psychologischer, pädagogischer oder therapeutischer Vorbildung)
1,0

Anzahl Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
1

Anzahl Diätassistent und Diätassistentin
1,5

Gerät zur Durchflusszytometrie/ FACS-Scan (Gerät zur Zellzahlmessung und Zellsortenunterscheidung in Flüssigkeiten)
Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation (Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Gastroenterologisches Endoskop (Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung)
Endosonographiegerät (Ultraschalldiagnostik im Körperinneren)
Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) (Spiegelgerät zur Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Röntgenkontrastmittel)
Elektrophysiologischer Messplatz zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
Gerät zur Kardiotokographie (Gerät zur gleichzeitigen Messung der Herztöne und der Wehentätigkeit (Wehenschreiber))
Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
Cell Saver (Eigenblutaufbereitungsgerät im Rahmen einer Bluttransfusion)
Echokardiographiegerät
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Bodyplethysmograph (Umfangreiches Lungenfunktionstestsystem)
Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit (Messung feinster elektrischer Ströme im Muskel)
Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
24h-Blutdruck-Messung
Arthroskop (Gelenksspiegelung)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Angiographiegerät/DAS (Gerät zur Gefäßdarstellung)
3-D/4-D-Ultraschallgerät
72h-Blutzucker-Messung
24h-EKG-Messung
24h-pH-Metrie (pH-Wertmessung des Magens)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
Operationsmikroskop
Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder)
Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
Laparoskop (Bauchhöhlenspiegelungsgerät)
Laser
Kipptisch (Gerät zur Messung des Verhaltens der Kenngrößen des Blutkreislaufs bei Lageänderung z. B. zur Diagnose des orthostatischen Syndroms)
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Oszillographie (Erfassung von Volumenschwankungen der Extremitätenabschnitte)
Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
Szintigraphiescanner/Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)
Schlaflabor
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Sonographie bettseitig
Versorgung der Patienten im Rahmen der postoperativen Intensivtherapie
invasive/ nichtinvasive Beatmungstherapie
Diagnostische Bronchoskopie
Monitoring mit invasiven/ nichtinvasiven Monitorverfahren
Nierenersaztverfahren kontinuierlich/ diskontinuierlich
Autotransfusionen
Versorgung von Schockzuständen
PDK und periphere Regionalanästhesie
ITS: 24 h Arzt-Besetzung
interdisziplinäre Intensivmedizin, Betreuung schwerkranker, überwachungs- bzw. intensivtherapiepflichtiger Patienten aller am Haus etablierten Fachbereiche
HZV-Messung
Peridualanästhesie in der Geburtshilfe
Einheitliches Konzept zur enteralen/ parenteralen Ernährung
Anästhesist 24 h im Haus
Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
durch z.B. hauseigener palliativmed. Konsiliardienst, Zusammenarbeit mit Hospitzdiensten, Möglichkeit zur Nutzung des Abschiedsraumes
Atemgymnastik/-therapie
Basale Stimulation
Basale Stimulation ist ein pflegepädagogisches Förderkonzept. Es wird bei Patienten mit gestörter Fähigkeit zur Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation (Bewusstlose, Beatmete, Desorientierte etc.) eingesetzt. All diesen Menschen ist gemeinsam, dass sie Pflegende brauchen, die ihnen die Umwelt auf einfache Weise näher bringen, die ihnen Bewegung und Lageveränderungen ermöglichen und die sie auch ohne Sprache verstehen und professionell pflegen. Die Angebote knüpfen an bereits vorhandene oder bekannte Erfahrungen an und orientieren sich am Erleben, der Biografie und am "Lernpotenzial" des Patienten. Sie haben eine Bedeutung für den Patienten, sind einfach, verständlich und interessant, motivieren und aktivieren. Basale Stimulation setzt ein prozess- und beziehungsorientiertes Pflegeverständnis voraus.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Das Bobath-Konzept ist ein empirisches Pflege- und Therapiekonzept für Patienten mit Lähmungen durch Krankheiten des zentralen Nervensystems. Entwickelt wurde es von der Physiotherapeutin Berta Bobath und dem Neurologen Dr. Karl Bobath. Das Konzept basiert auf der lebenslangen Fähigkeit des Nervensystems, sich Reizen durch Strukturänderungen anzupassen. So können gesunde Nervenregionen die zuvor von erkrankten Regionen ausgeführten Aufgaben neu lernen und übernehmen. Durch spezielle Art der Lagerungen, Stellungen und Bewegungen innerhalb und außerhalb des Bettes und der Anleitung in den Lebensaktivitäten wird diese Lernfähigkeit im Alltag des Betroffenen genutzt. Ziel ist es, unter intensiver Mitarbeit des Patienten, die Abhängigkeit von fremder Hilfe zu reduzieren bzw. zu vermeiden und die Selbstständigkeit in allen Lebensaktivitäten weitestgehend wiederherzustellen und zu erhalten.
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Bewegungstherapie
Aromapflege/-therapie
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
z.B. im Rahmen der Hilfsmittelversorgung, Beantragung von Pflegestufen oder Unterbringung in einer nachsorgenden Einrichtung
Bereichspflege
Die Organisation der pflegerischen Abläufe und deren Abstimmung auf das gesamte Krankenhausgeschehen bestimmen wesentlich die Qualität und die Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung. Im Rudolf Virchow Klinikum Glauchau wird mit Ausnahme der Psychiatrischen Klinik das Pflegesystem der Bereichspflege praktiziert. Hierbei werden alle pflegerischen Maßnahmen von einer verantwortlichen Pflegekraft individuell für die ihr anvertrauten Patienten geplant, koordiniert, ausgeführt und dokumentiert. Die Bereichspflege ist damit Kernelement unseres pflegerischen Handelns, das einer hohen Patienten-und Mitarbeiterorientierung gleichermaßen Rechnung trägt.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
z.B. Gesprächstherapie, Suchttherapie
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Medizinische Fußpflege
Massage
umfangreiches therapeutisches Massageangebot und Wellness-Massageangebot durch die Mitarbeiter der Physiotherapie
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Krankengymnastik mit und ohne Trainingsgerät, Nutzung der Geräte im Fitnessbereich möglich
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
umfangreiches Angebot im Gesundheitszentrum, z.B. Herzsportgruppe, Bodyforming, Wassergymnastik
Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
z:B. Colon-Hydrotherapie, Lichttherapie, Beutelbegasung, Ozontherapie
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Wundmanagement
z.B. spezielle Versorgung von Dekubitus und chronischer Wunden wie z. B. Ulcus cruris
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
gemäß ärztlicher Verordnung entsprechend der patientenindividuellen Auswahl des Versorgers
Wärme- und Kälteanwendungen
Schmerztherapie/-management
Sehschule/Orthoptik
Sozialdienst
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
z.B. Führungen durch den Geburtensaal, den stationären Bereich der Geburtshilfe, auf Anfrage auch andere Führungen möglich
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
z. B. Demenz-Angehörigengruppe
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Stomatherapie/-beratung
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
z.B. Vermittlung von Kontaktdaten oder Informationsmaterialien
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
z.B. im Rahmen des Entlassungsmanagements
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Die Krankenpflege in der Psychiatrie wird in Form eines problemlösenden Beziehungsprozesses in der Organisationsform der Bezugspflege durchgeführt. Hierbei finden die Wechselwirkungen von somatisch/ hirnorganischen, psychischen, biographischen und sozialen Faktoren umfassende Berücksichtigung. Psychiatrische Pflege zielt darauf ab, den Patienten während des Krankenhausaufenthaltes unter ganzheitlichem Ansatz in allen seinen Problembereichen zu unterstützen, erhaltene Kompetenz zu stabilisieren und verschüttete Ressourcen zu mobilisieren. Die Pflege arbeitet dabei professionell und eigenständig mit spezifischem Wissen und speziellen Methoden kooperativ mit allen anderen an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen zusammen.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Fußreflexzonenmassage
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Diät- und Ernährungsberatung
Kinästhetik
Kinästhetik ist eines der wenigen Konzepte in der pflegerischen Arbeit, das sowohl der Gesundheit des Patienten als auch der Gesundheit des Pflegepersonals dient. Kinästhetik beschäftigt sich mit der Empfindung und dem Ablauf menschlicher Bewegung und wurde von Dr. Lenny Maietta und Dr. Frank Hatch begründet. Die Pflegekraft und der Patient handeln hier gemeinsam und aufeinander abgestimmt. Es steht nicht das Erlernen von Griffen im Vordergrund, sondern die eigene Bewegungskontrolle, analytische Interaktion und schonendes Bewegen anstelle von Heben und Tragen. Ziel ist es, die Wahrnehmungs-, Berührungs- und Bewegungsfähigkeiten der Patienten und Pflegekräfte zu verbessern. Kinästhetik setzt ein prozess- und beziehungsorientiertes Pflegeverständnis voraus.
Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/ Konzentrationstraining
Manuelle Lymphdrainage
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Pflegevisiten, Beratung/ Unterstützung durch Pflegeexperten z.B. onkologische Fachschwester, Schmerzschwestern, Stomatherapeuten, Still- und Laktationsberater, Brustschwester, Wundexperten
Teeküche für Patienten und Patientinnen
Rooming-in
24 h Rooming in im Bereich der Geburtshilfe, d.h. sie können ihr Neugeborenes "Rund-um-die- Uhr" bei sich im Zimmer behalten; das Personal der Station steht ihnen unterstüzend zur Seite
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
bei Bedarf, im Bereich der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,Kinder- und Jugendmedizin sowie der Klinik für Psychiatrie/ Psychotherapie
Unterbringung Begleitperson
bei Begleitung von Kindern unter 6 Jahren kostenfrei, sonst kostenpflichtig möglich
Abschiedsraum
Aufenthaltsräume
Barrierefreie Behandlungsräume
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Diät-/Ernährungsangebot
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
im Rahmen der vom Arzt verordneten Kostformen können Sie aus dem Speiseplan frei auswählen
Telefon
am Bett, kostenpflichtig
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Internetanschluss am Bett/im Zimmer
am Bett, kostenpflichtig möglich
Kühlschrank
privater Kühlschrank im Zimmer kostenpflichtig möglich
Elektrisch verstellbare Betten
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Balkon/Terrasse
Wahlleistungen
Wahlleistungen in Bezug auf Chefarztbehandlung bzw. räumliche Unterbringungin gehobeneren Wahllleistungszimmern ( Aussstattung und Service) möglich
Seelsorge
Besuchsdienst durch evangl. bzw. kathol. Pfarrer bei Bedarf jederzeit möglich, regelmäßige Andachten im "Raum der Stille"
Beschwerdemanagement
Patientenfürsprache
Besuchsdienst/„Grüne Damen“
Getränkeautomat
Nachmittagstee/-kaffee
Kostenlose Getränkebereitstellung
z.B. Trinkwasser aus frei zugänglichen Getränkespendern, Tee
Cafeteria
mit Bringservice bis ans Bett
Bibliothek
mit Bringservice bis ans Bett
Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
Fitnessraum
Internetzugang
Frisiersalon
Babygalerie
aktuelle Babyfotos (durch externen Fotografen) auf unserer Internetseite einsehbar, wöchentliche Gruppenbilder in der Tagespresse
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
mit Bringservice bis ans Bett
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Kirchlich-religiöse Einrichtungen
einen Andachtsraum "Raum der Stille", Besuchsdienst durch evangl. bzw. kathol. Pfarrer bei Bedarf jederzeit möglich
Parkanlage
Orientierungshilfen
Geländepläne in den Eingangsbereichen, zentrale Informationsdienste an den Haupteingängen, Patientenbroschüren und Auslagen
Maniküre/Pediküre
kostenpflichtig, Service ist auch am Bett möglich
Kulturelle Angebote
saisonalle Veranstaltungen (z.B. Chor, Buchlesungen, Kinderveranstaltungen)
Beratung durch Selbsthilfeorganisationen
Vermittlung von Kontaktdaten und Infomaterial
Wäscheservice
kostenpflichtig, bei Bedarf
Tageszeitungsangebot
kostenpflichtig, bei Bedarf
Schwimmbad/Bewegungsbad
mit Hubboden
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
bei Bedarf, durch die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung
Rudolf Virchow Klinikum Glauchau unter Trägerschaft der Kreiskrankenhaus Rudolf Virchow gGmbH
Virchowstrasse 18
08371 Glauchau

Postfach 1152
08361 Glauchau

Telefon: 03763 430
Fax: 03763 432510
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.kkh-glauchau.de

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