Sana-Herzzentrum Cottbus


Allgemeine Informationen

Träger der KlinikSana Kliniken AG (privat)
Psychiatrisches KrankenhausNein
Anzahl der Betten80
Vollstationäre Fallzahl3583
Teilstationäre Fallzahl0
Ambulante Fallzahl374 (Fallzählweise)
Lehrkrankenhaus der Universität-
Akademische LehreDozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen HeilberufenGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

Physician Assistant
ÄrzteAnzahl Ärzte insgesamt ohne Belegärzte
34 (davon 24 Fachärzte)

Anzahl Belegärzte
0

Anzahl Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind
0
PflegekräfteAnzahl Gesundheits- und Krankenpfleger
88

Anzahl Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
0

Anzahl Altenpfleger
0

Anzahl Pflegeassistenten
0

Anzahl Krankenpflegehelfer
0

Anzahl Pflegehelfer
0

Anzahl Hebammen / Entbindungspfleger
0

Anzahl Operationstechnische Assistenz
0

Anzahl Sonstiges Pflegepersonal
-

Spezielles therapeutisches PersonalAnzahl Physiotherapeut und Physiotherapeutin
6,0

Anzahl Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte
1,0

Anzahl Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
1,5

Anzahl Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
3,5

AICD-Implantation/Kontrolle/Programmiersystem (Einpflanzbarer Herzrhythmusdefibrillator)
Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
Belastungs-EKG/Ergometrie (Belastungstest mit Herzstrommessung)
Bronchoskop (Gerät zur Luftröhren- und Bronchienspiegelung)
Cell Saver (Eigenblutaufbereitungsgerät im Rahmen einer Bluttransfusion)
Defibrillator (Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen)
Echokardiographiegerät
Geräte der invasiven Kardiologie (Behandlungen mittels Herzkatheter)
Geräte für Nierenersatzverfahren (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Herzlungenmaschine
Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP) (Mechanisches Gerät zur Unterstützung der Pumpleistung des Herzens)
Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie (Laborgeräte zur Messung von Blutwerten bei Blutkrankheiten, Stoffwechselleiden, Gerinnungsleiden und Infektionen)
Linksherzkathetermessplatz (Darstellung der Herzkranzgefäße mittels Röntgen-Kontrastmittel)
MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) (Minimal in den Körper eindringende, also gewebeschonende Chirurgie)
Operationsmikroskop
Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät (z. B. C-Bogen)
Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät (Ultraschallgerät/mit Nutzung des Dopplereffekts/farbkodierter Ultraschall)
Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
24h-EKG-Messung
Implantation von biventrikulären Schrittmachern
Defibrillatorimplantationen
Transkatheter-Aortenklappenimplantationen
transfemoral, transapikal
Atemgymnastik/-therapie
Die Atemtherapie unterstützt eine optimale Genesung des Patienten während des Krankenhausaufenthaltes, besonders bei langer Liegedauer, bei Infektionen und nach Operationen. Der Therapeut kann die Behandlung manuell mit Kontaktatmung oder Hautpackegriffen durchführen. Zusätzlich können therapeutische Hilfsgeräte wie Atemtrainer, Inhalatoren und Vibrationsgeräte zur Schleimlösung eingesetzt werden. Zur Optimierung des Therapieergebnisses ist eine Kombination aus Atemtraining und Bewegungsübungen zu empfehlen. Die Atemtherapie bewirkt eine verbesserte Lungenfunktion, löst Sekret, hält die Atemwege frei, kräftigt die Atemmuskulatur und beugt Infektionen vor. Gleichzeitig können dadurch Schmerzen beseitigt und eine Entspannung erzielt werden.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Jeder Patient mit einem poststationären Pflege- und Unterstützungsbedarf erhält ein individuelles Entlassungsmanagement zur Sicherung einer kontinuierlichen, bedarfsgerechten Versorgung. Versorgungsbrüche bei der Entlassung bergen gesundheitliche Risiken und führen zu unnötiger Belastung von Patienten und ihren Angehörigen sowie zu hohen Folgekosten. Mit einem frühzeitigen und systematischen Assessment sowie Beratungs-, Schulungs- und Koordinationsleistungen und abschließender Evaluation trägt das interdisziplinäre Behandlungsteam dazu bei, Versorgungskontinuität herzustellen.
Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle und eigene Behandlungsform der Massagetechnik. Bedingt durch Störungen im Lymphsystem, z. B. nach Operationen, kann es zu Ansammlungen von Flüssigkeit im Gewebe kommen. Ein Lymphödem entsteht und muss behandelt werden. Bei der Manuellen Lymphdrainage wird per Hand mit großflächigen, kreisförmigen Bewegungen das Gewebe verformt. Das Lymphödem wird entlastet und die Flüssigkeit aus dem Gewebe abtransportiert. Dadurch werden Schmerzen gelindert und die Funktion der Lymphgefäße wird positiv beeinflusst. Durch die ruhige entspannte Art der Methode wird automatisch das Allgemeinbefinden des Patienten deutlich verbessert.
Massage
Hals-Nacken-Schultermassagen, Narbenmassagen, Bindegewebsmassagen
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Durch einen Aufenthalt im Krankenhaus können Störungen am Bewegungsapparat auftreten. Patienten, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind, verlieren sehr schnell an Muskelkraft und Bewegungsgefühl. Passive Maßnahmen, wie z. B. Lagerung und passives Durchbewegen der Gelenke können Funktionsverluste ausgleichen. Die Gelenke werden dabei gedehnt, mobilisiert und durchblutet. Aktive Krankengymnastik beinhaltet die aktive Mitarbeit des Patienten, d. h. Gymnastik, Haltungs- und Gangschulung, Kräftigungsübungen mit leichten Gewichten sowie Übungen zur Koordinierung mit dem Ergometer können eingeschränkte Funktionen erhalten bzw. wiederherstellen.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
Das Leistungsangebot setzt sich zum Ziel, herzkranken Patienten vor ihrer Operation emotionale Unterstützung entgegenzubringen und Entlastung von Ängsten zu ermöglichen. Nach erfolgter Herzoperation stehen oft Klärungen in Bezug auf schwierige Lebensverhältnisse im Mittelpunkt der Gespräche. Neben der Stärkung des Selbstvertrauens ist Hauptziel der therapeutischen Interventionen, Patienten stärker für innere Bedürfnisse und ihre Umsetzung im Alltag zu sensibilisieren. Auf diese Weise lernen Patienten inneren Stress und unbewältigen Konflikte zu vermeiden.
Schmerztherapie/-management
Jeder Patient mit akuten oder chronischen sowie zu erwartenden Schmerzen erhält ein angemessenes Schmerzmanagement, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt. Eine unzureichende Schmerzbehandlung kann für Patienten gravierende Folgen haben, z. B. physische und psychische Beeinträchtigungen, Verzögerungen des Genesungsverlaufs oder Chronifizierung der Schmerzen. Durch eine rechtzeitig eingeleitete systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Schulung und Beratung von Patienten und ihren Angehörigen tragen Ärzte und Pflegekräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.
Sozialdienst
Im Rahmen der postoperativen Nachbetreuung nimmt der Sozialdienst mit dem Patienten Kontakt auf und begleitet die Antragstellung für die stationäre Anschlussheilbehandlung bzw. die Rehabilitation. Sind Sie Rentner, ist Ihre Krankenkasse der Kostenträger für die Rehabilitation (Reha)/ Anschlussheilbehandlung (AHB) und für die Bearbeitung des Antrages zuständig.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Am Tag vor der Operation finden ausführliche Schulungen zur Atemtherapie und Bewegung nach Herzoperationen statt. Umfassende Maßnahmen zur Frühmobilisation erfolgen in enger Zusammenarbeit mit den Physiotherapeuten, mit dem Ziel der Erlangung einer schnellen Selbständigkeit.
Wundmanagement
Wundmanagement ist die Zusammenfassung kompetenter Wundbeurteilung und -behandlung durch Pflegekräfte und ärztliches Personal unter interdisziplinären Gesichtspunkten.
Abschiedsraum
Aufenthaltsräume
Barrierefreie Behandlungsräume
Fernsehraum
Rollstuhlgerechte Nasszellen
Teeküche für Patienten und Patientinnen
Unterbringung Begleitperson
Gästezimmer können kostenpflichtig genutzt werden.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Balkon/Terrasse
Fast alle Patientenzimmer verfügen über eine eigene Terrasse.
Elektrisch verstellbare Betten
Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Die kostenlose Nutzung ist in jedem Patientenzimmer möglich.
Telefon
Ist an jedem Patientenbett vorhanden. Es werden lediglich die abgehenden Telefongespräche berechnet. Eine Bereitstellungsgebühr wird nicht erhoben.
Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
Kostenlose Getränkebereitstellung
Nachmittagstee/-kaffee
Bibliothek
Cafeteria
Internetzugang
Ist im Patientenaufenthaltsraum frei zugänglich.
Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
Kulturelle Angebote
Parkanlage
Postdienst
Rauchfreies Krankenhaus
Tageszeitungsangebot
Wäscheservice
Beschwerdemanagement
Dolmetscherdienste
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
Die Klinik verfügt über einen hauseigenen Fahrdienst. Auf Wunsch erfolgt die kostenfreie Abholung vom Heimatort.
Seelsorge
Sana-Herzzentrum Cottbus
Leipziger Straße 50
03048 Cottbus

Telefon: 0355 4801000
Fax: 0355 4801001
E-Mail: [email protected]
Internetauftritt: www.hz-cottbus.de

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